Windpark Dahlenburg GmbH & Co. KG Renditefonds
Same addressVenture capital investment companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Janina Leitner since 11/5/2025 | Procura |
Rolf Bannehr since 8/2/2016 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
EVDB Wohnungsgesellschaft mbHDahlenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz vom Geschäftsjahr 2023
Anhang vom Geschäftsjahr 2023I. Angaben zur Form und Darstellung der Rechnungslegung Pflichtangaben nach § 264 Abs. 1a HGB
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, Drittes Buch, aufgestellt. Die Bilanzgliederung erfolgte nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Positionen sind in diesem Anhang erläutert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten (Rechnungspreise zzgl. Nebenkosten abzgl. aller Anschaffungspreisminderungen) oder Herstellungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen sowie ggf. außerplanmäßige Abschreibungen bei dauernder Wertminderung - bewertet. Der Berechnung der Abschreibung liegt bei Wohngebäuden grundsätzlich eine Nutzungsdauer von 50 Jahren zugrunde. Gebäude werden mit 2% der Anschaffungs- und Herstellungskosten abgeschrieben. Für Carports, Multiparker sowie Fahrradparker wird eine Nutzungsdauer von 14 Jahren zugrunde gelegt. Außenanlagen werden mit einer Nutzungsdauer zwischen 8 bis 19 Jahren, Einbauküchen mit einer Nutzungsdauer von 13 Jahren berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter bis € 800,00 wurden im Geschäftsjahr sofort vollständig abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken nach Maßgabe des § 249 HGB mit dem Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Anlagenspiegel dargestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Anlagenzugänge betrugen im Geschäftsjahr € 5.479.960,90. Es wurden planmäßige Abschreibungen in Höhe von € 784.399,64 (2022 = € 543.623,56) vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es lagen im Geschäftsjahr 2023 offene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. € 20.188,13 vor. Die sonstigen Vermögensgegenstände belaufen sich auf € 73.811,05 und beinhalten debitorische Kreditoren. Die in den "sonstigen Vermögengegenständen" ausgewiesenen Forderungen enthalten keine Posten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestanden nicht. Liquide Mittel Die Liquiden Mittel bei Kreditinstituten haben sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 1.141 auf T€ 1.567 stichtagsbezogen erhöht Passiva Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00 (2022 = € 25.000,00). Es liegt ein Beschluss mit der Muttergesellschaft aus dem Jahr 2021 vor, welche das Eigenkapital für die Finanzierung von Vermögensgegenständen zuführt. Es ergibt sich eine Erhöhung der Kapitalrücklagen von € 12.467.553,85 (2022) auf € 13.683.076,14. Es ergibt sich ein Bilanzgewinn Jahresüberschuss in Höhe von € 181.795,80 (2022 = ./. € 167.832,58). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen ab. Sie beinhalten im Wesentlichen mit T€ 15 die Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten sowie für ausstehende Rechnungen. Verbindlichkeiten Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitsspiegel:
Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstanden sind, bestehen - wie im Vorjahr - nicht. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 398 (2022 = T€ 519) ausgewiesen. Sie betreffen Auslagen des Gesellschafters im Rahmen der laufenden Finanzierung. In der passiven Rechnungsabgrenzung sind mit T€ 417 KfW-Mittel für Zuschüsse Ladeinfrastruktur sowie Tilgungszuschüsse enthalten, die über die Nutzungsdauer des Anlagevermögens abgebaut werden. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse entwickelten sich in 2023 im Vergleich zu 2022 wie in der nachstehenden Übersicht dargestellt.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen i.H.v. € 19.655,57 (2022 = 11.648,50) sind im Wesentlichen die Auflösung von Tilgungszuschüssen der KfW sowie Versicherungsentschädigungen enthalten. V. Sonstige Angaben Aus laufenden Bauvorhaben in Lüneburg, Hansequarree, bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus noch erwartenden Baukosten. Die Gesellschaft hat derivative Finanzinstrumente (Swap) vertraglich vereinbart. Diese Finanzinstrumente wurden im Zusammenhang mit langfristigen Kreditgeschäften abgeschlossen, um während deren Laufzeit Zinsänderungsrisiken entgegenzuwirken. Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter. Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr folgende Damen und Herren an:
Das Abschlussprüferhonorar gem. § 285 Nr. 17 HGB setzt sich für 2023 wie folgt zusammen: a) Abschlussprüfung € 4.165 b) andere Bestätigungsleistungen € 0 c) Steuerberatungsleistungen € 2.142 d) sonstige Leistungen € 1.309 Die Gesellschaft hält treuhänderisch Bankvermögen i.H.v. € 340.312,25 (2022 = € 234.460,88) für Mietkautionen. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und die zu einer veränderten Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen, haben sich nicht ergeben. VI. Jahresüberschuss Unter Berücksichtigung der Aufwendungen ergibt sich für das Geschäftsjahr 2023 ein Jahresüberschuss von € 181.795,80. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen.
Dahlenburg, 29. Mai 2024 EVDB Wohnungsgesellschaft mbH R. Bannehr - Geschäftsführer - Feststellung des Jahresabschluss 2023Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2023 festgestellt. |
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