Intec GmbHLiquidated

31137 Hildesheim, DEU

Master Data

Registry
Register court Hildesheim HRB 200431
Previous
ROL Germany GmbH
Registered
2/16/2006
Industry
Assembly, installation and erection of stands at markets, exhibitions and fairsAgents involved in the sale of furnitureConstruction of industrial facilities, except buildings
Purpose
Das Einrichten von Läden, z.B. mit Regalsystemen und damit verwandten Produkten sowie die Montage dieser Einrichtungen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ausgenommen sind handwerkliche Tätigkeiten.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,600
100.00%

Financial Report

ROL Germany GmbH

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 94.690,00 175.785,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.737,00 23.483,00
II. Sachanlagen 76.953,00 152.302,00
B. Umlaufvermögen 4.692.905,96 4.831.765,97
I. Vorräte 1.978.848,19 2.213.355,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.658.086,81 2.331.375,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.970,96 287.034,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.071,98 33.135,95
D. Aktive latente Steuern 100.000,00 100.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.904.667,94 5.140.686,92

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 96.367,75 446.080,92
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 40.000,00 40.000,00
III. Gewinnvortrag 380.480,92 485.732,99
IV. Jahresfehlbetrag 349.713,17 105.252,07
B. Rückstellungen 119.559,55 185.160,66
C. Verbindlichkeiten 4.688.740,64 4.509.445,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.904.667,94 5.140.686,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren das folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden bis 2007 gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Ab 2008 werden diese Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten für diese Wirtschaftsgüter über fünf Jahre verteilt abgesetzt.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageserte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen T€ 158.3
davon entfallen auf:  
a) Steuern T€ 139.5
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 0.0

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte mittlere Kapitalgesellschaft handelt.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB in Höhe von € 0,00 enthalten.

In den 'Sonstigen betrieblichen Aufwendungen' sind Aufwendungen in Höhe von € 0,00 für die Einstellung in den Sonderposten enthalten.

Auf periodenfremde Erträge entfallen € 0,00.

In den 'Sonstigen betrieblichen Erträgen' sind Erträge in Höhe von € 0,00 für die Auflösung des Sonderposten enthalten.

Sonstige Angaben

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Hjelm Kaj Geschäftsführer Allein

Aufsichtsrat / Beirat

Familienname Vorname Funktion
Kein    

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

Name Summe
Davon im GJ zurückgezahlt
Zinssatz Restlaufzeit
Keine 0,00      
Keine 0,00      

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

  2012 Anzahl 2011 Anzahl
Angestellte 17 15
Aushilfen 6 2
Insgesamt 23 17

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Forderungenspiegel

Forderungen / Restlaufzeit insgesamt
T€
bis 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Summe 1.573.3 1.573.3 0 0
Vorjahr 1.438.3 1.438.3 0 0

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit Insgesamt
T€
bis 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Summe 3.566.0 3.604.0 0 0
Vorjahr 3.566.0 3.557.3 8.7 0

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB

  Haftungsverhältnis
davon gegenüber verbundenen Unternehmen
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
Aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 0,00 0,00
Bürgschaften 0,00 0,00 0,00
Scheckbürgschaften 0,00 0,00 0,00
Gewährleistungsverträge 0,00 0,00 0,00
Bestellungen von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0,00

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