Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 261300
Registered
1/15/2002
Industry
Agents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsWholesale of beveragesManufacture of other non-distilled fermented beverages
Purpose
die Vermarktung von Weinen und Sekten sowie allen artverwandten Produkten und Zubehörartikeln.

History

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Management

NameRole
Felix Stefan Engler
since 4/19/2024
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
WinzerGenossenschaft Köndringen eG
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

WinzerGenossenschaft Köndringen eG
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Winzerhüs GmbH

Teningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

10.440,00

12.501,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

16.537,96

12.586,25

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.490,86

6.726,42

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

18.031,38

21.406,85

Summe Aktiva

50.500,20

53.220,52



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

-2.345,23

-2.345,23

III. Jahresüberschuss

1.180,52

2.805,65

IV. Vortrag auf neue Rechnung

4.293,84

1.488,19

B. Rückstellungen

6.910,75

4.810,39

C. Verbindlichkeiten

15.460,32

21.461,52

Summe Passiva

50.500,20

53.220,52

ANHANG

A. Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss 2010 der Winzerhüs GmbH, Vermarktung von Weinen und Sekten sowie allen artverwandten Produkten und Zubehörartikeln, wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) i.d.F. vom 31.07.2009 (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) aufgestellt. Die Gesellschaft wird wie eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB behandelt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2009 wurden unverändert übernommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Steuerliche Bewertungswahlrechte wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen. Zum 31.12.2010 liegen keine Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vor.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze:

Die bislang angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten, soweit Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes dem nicht entgegenstehen.

Von Dritten entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegen- stände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer teilweise linear oder teilweise degressiv vorgenommen. Bei den Zugängen wurde die Jahresabschreibung zeitanteilig mit 1/12 je Monat verrechnet.

Der Übergang von der degressiven zur linearen AfA erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabrechnung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahre des Zugangs 2010 voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde in 2008 und 2009 ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Soweit bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert über dem am Abschlussstichtag maßgebenden niedrigeren Wert lag, wurde dies durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt.

In Vorjahren vorgenommene Abschreibungen und Abwertungen wurden bei allen Vermögensgegenständen beibehalten.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Unter Berücksichtigung von Altersstruktur und Gängigkeit wurden den Risiken der Lagerhaltung (Zerstörung, Schwund) durch Pauschalabwertung Rechnung getragen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert.

In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und sind durch Saldenlisten in der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.

Die Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen war nicht Gegenstandes meines Auftrages.

Wertberichtigungen wurden in begründeten Einzelfällen vorgenommen.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Salden der Bank- und Kassenbestände sind durch Kontoauszüge bzw. das Kassenbuch nachgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in der erforderlichen Höhe gebildet worden.

Vom Aktivierungswahlrecht für latente Steuern wurde von der größenabhängigen Erleichterung nach § 274 a Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatliche ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit Ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

C. Angaben zur Bilanz:

Gliederung und Bewertung der Bilanzposten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Forderungen oder Verbindlichkeiten.

D. Ergänzende Angaben:

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses.

In der Gesellschaftsversammlung vom 26.09.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2011 festgestellt.

WEITERE DATEN

Geschäftsführung:

Walter Förschler, Teningen

Stefan Böcherer, Teningen

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.09.2011

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