Master Data

Registry
Register court Köln HRB 114385
Registered
12/21/2009
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Purpose
der Erwerb und die Verwaltung von Unternehmensteilen und Immobilien sowie die Erbringung zugehöriger Leistungen

History

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Management

NameRole
Udo Dr. von Alten
since 4/13/2023
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

11.80% identified88.20% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
10.00%
1.80%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
88.20%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Centea GmbH & Co. KG
Germany
€144,000
90.00%
S****** F****
€16,000
10.00%

Financial Report

Santo GmbH

Bornheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 689.390,26 771.811,03
I. Sachanlagen 689.390,26 771.811,03
B. Umlaufvermögen 296.900,04 257.544,62
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 296.350,42 247.906,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.607,87 9.198,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 549,62 9.638,39
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.874,49 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 989.164,79 1.029.355,65

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 65.014,84
I. gezeichnetes Kapital 160.000,00 160.000,00
II. Verlustvortrag 94.985,16 98.197,78
III. Jahresfehlbetrag 67.889,33 -3.212,62
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.874,49 0,00
B. Rückstellungen 3.700,00 3.600,00
C. Verbindlichkeiten 985.464,79 960.740,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 98.176,38 110.004,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 989.164,79 1.029.355,65

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Santo Gmbh in Bornheim auf den 31. 12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte o.ä Rechte gesichert sind, beträgt 550.305,27 €. Die Sicherung erfolgt in Form einer Grundschuld.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn von 162.874,49 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Dr. Udo Schulz, Köln, geführt.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2013 festgestellt.

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