Capitol Objekt VII GmbH
Same addressRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Andreas Mengin since 11/11/2002 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 96.00% | |
M******* M***** | 4.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Schuh-Mengin GmbHErlangenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Erlangen, 10. Juli 2014 gez. Andreas Mengin gez. Thomas Frentrup Anlagenspiegel 2013
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die ergänzenden Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zugrunde. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung erfolgt linear auf drei Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Mietereinbauten werden in überwiegend 33 Jahren bzw. bis zum Ende der Mietdauer linear abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in drei bis acht Jahren linear abgeschrieben. Geringwertig abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Im Finanzanlagevermögen sind Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens mit den Anschaffungskosten angesetzt. Der Rückdeckungs-Versicherungsanspruch ist mit dem Aktivwert bewertet. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Wertabschlägen wegen Lagerdauer und Moderisiken bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Wertberichtigungen sind nicht erforderlich. Das Stammkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf DM 750.000,00. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung einzeln ermittelt, mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und entsprechen in ihrem Wertansatz den jeweils erwarteten Ausgaben. Die Rückstellungen für Pensionen werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr zeigt nachstehender Anlagenspiegel: 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 79.028,40 enthalten. 3. Ergebnisverwendung/BilanzgewinnDer Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2013 mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich auf EUR 1.648.288,41 (V.EUR 2.134.624,95). 4. Kapitalrücklage Es handelt sich um eine Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 4 Nr. 2 HGB. 5. Rückstellungen Der Rückstellung für Pensionen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten der "Wenzel-Teuber & Schwarz Aktuar GmbH" zugrunde und wurde nach der PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
In der Position sonstige Rückstellungen sind im wesentlichen Vorsorgen für Personalaufwendungen, Garantieverpflichtungen, Archivierungskosten und Kosten der Abschlussprüfung enthalten. 6. Verbindlichkeiten Über Restlaufzeiten und Besicherung gibt nachfolgender Verbindlichkeitenspiegel Auskunft.
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 1 (V.TEUR 1). V. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse Zum Abschlusszeitpunkt bestanden Mietbürgschaften in Höhe von EUR 494.060,82 (V.EUR 555.925,41). Die Inanspruchnahme aus den Bürgschaften wird als gering eingeschätzt. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen nicht vor. 2. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 15.991.278,23 (V.EUR 17.142.943,82). 3. Anzahl der Arbeitnehmer Nach Köpfen beträgt die Mitarbeiterzahl im Durchschnitt des Berichtsjahres 202 (Vj.215). Umgerechnet auf Vollzeitarbeitsplätze wurden im Berichtsjahr durchschnittlich 122 (Vj. 128) Mitarbeiter beschäftigt. 4. Geschäftsführung Zu einzelvertretungsbefugten Geschäftsführern sind Herr Andreas Mengin, Erlangen, und Herr Thomas Frentrup, Adelsdorf, bestellt. 5. Feststellung Jahresabschluß Der Jahresabschluß wurde am 01. September 2014 festgestellt. Lagebericht1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und BrancheNach Angaben des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels e. V. (BDSE) stieg der Umsatz im Schuh-Einzelhandel in Deutschland um 1,5 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2012. Gleichwohl war das Jahr 2013 für den Schuh-Einzelhandel ein schwieriges Jahr. Ein frostiges Frühjahr und ein Winter mit viel zu milden Temperaturen und kaum Schnee behinderten das Saisongeschäft erheblich. Die Schuh-Fachgeschäfte litten im vergangenen Jahr erneut unter einer schwachen Kundenfrequenz. Nur über verstärkte Verkaufsanstrengungen und einen höheren Kaufbetrag pro Kunde konnte diese Frequenzschwäche kompensiert werden. Die durchschnittlichen Verkaufspreise für Schuhe stiegen mit 1,6 % exakt in dem Maß, wie sich auch die Verbraucherpreise insgesamt erhöhten. Die Unternehmen des Schuh-Einzelhandels blicken erwartungsvoll auf das Jahr 2014. Neben der Verbesserung des Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts befindet sich die Konsumstimmung der Verbraucher auf einem ausgesprochen hohen Niveau. Die ökonomischen Rahmenbedingungen sind gut. Der BDSE erwartet ein nominales Umsatzwachstum von 2 % im Jahr 2014 für den Schuh-Einzelhandel. 2. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageBedingt durch die Schließung einer Filiale ist der Umsatz der Schuh-Mengin GmbH im Geschäftsjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 5,6 % gesunken. Gleichwohl konnte das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr durch Verbesserungen beim Materialaufwand gesteigert werden. Dank einer erhöhten Kostendisziplin wurde das verbesserte Rohergebnis gehalten, so dass das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um TEUR 91 anstieg. Dementsprechend erhöhte sich der Cashflow um TEUR 117 auf TEUR 204, so dass die Investitionen in das Filialnetz von TEUR 230 aus Eigenmitteln bestritten werden konnten bei gleichzeitigem Abbau der Bankverbindlichkeiten. Die Bilanzsumme beläuft sich auf TEUR 5.049 (V.TEUR 5.760). Die Eigenkapitalquote blieb mit 37 % auf dem Niveau des Vorjahres. 3. Zukünftige Entwicklung - Chancen und RisikenDie Schuh-Mengin GmbH ist strategisch richtig aufgestellt. Mit ihrem Profil als Fachgeschäft mit hohem Service und der Gelegenheit zum Erlebniskauf deckt die Gesellschaft die zukünftigen Entwicklungen im Verbraucherverhalten genau ab. Daher wird der hohe Ausbildungsstand und die Motivation der Mitarbeiter durch kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen weiter verbessert. Dies führt zu einem exzellenten Service, der zusammen mit der Modernisierung der Ladengeschäfte ein Einkaufserlebnis schafft. Für das Jahr 2014 sind keine Erweiterungen geplant. Nach dem bisherigen Geschäftsverlauf rechnet die Geschäftsführung mit einem positiven Jahresergebnis für das Jahr 2014. Die Risiken der zukünftigen Entwicklung ergeben sich aus dem Trend der sinkenden Kundenfrequenz im Einzelhandel. Dies Lässt sich beispielsweise am Footfall-Index ablesen, der von ursprünglich 100 nunmehr bei 60 liegt. Die Geschäftsführung begegnet diesem Trend mit einem flexiblen Mitarbeitereinsatz und einer gezielten Sortimentsgestaltung. Gute Chancen ergeben sich aus den Veränderungen auf dem Beschaffungsmarkt, wo sich neue leistungsfähige Lieferanten entwickeln, die eine schnelle Reaktion auf neue Trends ermöglichen. Mit dem Mengin-Online-Shop ist die Gesellschaft unter www.schuh-mengin.de im Internet präsent.
Erlangen, 10. Juli 2014 Schuh-Mengin GmbH WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER Der Jahresabschluß für das Geschäftsjahr 2013 der Schuh-Mengin GmbH, wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgende aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluß (und Lagebericht) für das Geschäftsjahr 2013 der Schuh-Mengin GmbH. BestätigungsvermerkIch habe den Jahresabschluß - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schuh-Mengin GmbH, Erlangen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluß und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluß unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlußprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, daß Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluß unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluß und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfaßt die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, daß meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluß den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluß, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Erlangen, 10. Juli 2014 Dr. Jörg Steinacker, Wirtschaftsprüfer |
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