Master Data

Registry
Register court Kiel HRB 9120 KI
Registered
7/13/2007
Industry
Consulting architectural activities in building constructionSpecialised construction activities in civil engineeringConstruction of utility projects for fluids
Purpose
Erstellen von Bauvorhaben aller Art im Hoch- und Tiefbau.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Margaretha Fernandez-Llamazares-Heindl
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Margaretha Fernandez-Llamazares-Heindl
Koselfeld 11, 24354 Kosel
€25,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
50.00%

Financial Report

Heindl Bau GmbH

Kosel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 123.110,00 87.098,00
I. Sachanlagen 123.110,00 87.098,00
B. Umlaufvermögen 447.909,59 615.684,64
I. Vorräte 180.094,52 250.401,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 257.640,04 295.128,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.175,03 70.155,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.255,14 4.089,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 572.274,73 706.872,41

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 277.278,09 200.640,86
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 141.238,90 141.238,90
III. Gewinnvortrag 111.039,19 34.401,96
B. Rückstellungen 37.759,40 38.129,90
C. Verbindlichkeiten 257.237,24 468.101,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 208.430,09 424.541,16
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 48.807,15 43.560,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 572.274,73 706.872,41

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG)  aufgestellt.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Erworbene oder selbst hergestellte immaterielle Anlagewerte wurden -sofern vorhanden- zu Anschaffungskosten/ Herstellungskosten  angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Befreiung von § 284 (3) HGB wird gem. § 288 (1) Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.
Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen
Die  Beträge sind innerhalb  eines Jahres  fällig.
Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital ist unverändert.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten zeigen folgende Fälligkeiten:
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr   227 T€
Verbindlichkeiten 1-5 Jahre     30 T€
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr durch Herrn Philipp Daniel Wittenburg wahrgenommen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Gez. Philipp Wittenburg


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2017 festgestellt.

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