Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 883 BS
Registered
2/13/2006
Industry
Wholesale of paint and varnishPlasteringPainting and lacquering
Purpose
Die Ausführung von Anstricharbeiten, Fassadenrenovierung, Tapezierarbeiten, Raumgestaltung, Fußbodenverlegung, Beschriftungen, Außenwandwärmedämmung, Fassadenreinigung und Betonsanierung sowie der Handel mit Malereiartikeln.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Marcel Sack
50.29%
Uwe Sack
49.71%

Financial Report

Uwe Sack GmbH

Bad Schwartau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 193.095,95 197.927,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 32.977,95 36.740,00
III. Finanzanlagen 160.117,00 161.186,00
B. Umlaufvermögen 27.198,09 28.717,00
I. Vorräte 3.280,40 10.537,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.578,79 16.559,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 338,90 1.619,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.518,54 2.155,29
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 33.597,15 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 255.409,73 228.799,29

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 3.952,16
I. gezeichnetes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Verlustvortrag 8.830,13 9.258,98
III. Jahresfehlbetrag 37.549,31 -428,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 33.597,15 0,00
B. Rückstellungen 164.999,00 163.129,00
C. Verbindlichkeiten 90.410,73 61.718,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 255.409,73 228.799,29

Anhang zum 31. Dezember 2013


                                      
                                       Uwe Sack GmbH

1. Allgemeine Angaben

Die Kapitalgesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert .Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach 288 HGB Gebrauch gemacht.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden konnten, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Gegenüber den Vorjahren haben sich keine Änderungen bezüglich der Ansatz- und Bewertungsvorschriften ergeben. 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. 
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögen werden entsprechend der steuerlichen Handhabung zu Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben .
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden  bis zu einem, um die gesetzliche Vorsteuer gekürzten Wert  von unter 410,00 €, im Jahr des Zugangs aktiviert, voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Bei einem Wert von 150,00 € bis zu 1.000,00 € wurden diese Wirtschaftsgüter im Veranlagungszeitraum 2009 in einen Sammelposten eingestellt, welcher gesondert im Anlagenspiegel ausgewiesen und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben wird .

Die Vorräte werden grundsätzlich mit den zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen mit 2 % auf den Nettoforderungsbestand vorgenommen.
 

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung erfolgte auf Basis versicherungsmathematischer Grundsätze unter Einbeziehung der " Heubeck`schen Richttafeln 2005 G "
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten € 50,00 übersteigt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

3. Sonstige Pflichtangaben


Geschäftsführer ist Herr Uwe Sack .

Bad Schwartau, den 29.12.2014
  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Sack


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2014 festgestellt.

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