Master Data

Registry
Register court Stralsund HRB 4568
Previous
ELBIO-Klärtechnik GmbH
Registered
5/11/1999
Industry
Operation of sewage treatment facilitiesEngineering activities for technical building equipmentManufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipment
Purpose
- die Entwicklung, Projektierung, die Montage und die Einrichtung sowie die Wartung von Wasser- und Abwasserbehandlungsanlagen und Umwelttechnik sowie der Vertrieb solcher Anlagen und dazugehöriger Artikel, - die Entwicklung, die Projektierung, die Montage und die Einrichtung sowie die Wartung von Schwimmbädern, von Saunaund Freizeitanlagen sowie der Vertrieb solcher Anlagen und dazugehöriger Artikel

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Heike Hohensee
since 7/10/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

18445 Groß Mohrdorf OT Hohendorf
€24,900
99.60%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

ELBIO GmbH

Grimmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 168.377,45 145.848,45
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 771,00 1.367,00
II. Sachanlagen 134.648,51 126.629,51
III. Finanzanlagen 32.957,94 17.851,94
B. Umlaufvermögen 634.631,35 668.029,87
I. Vorräte 394.688,52 397.571,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.128,62 126.675,49
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 274,44 572,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 96.814,21 143.782,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.127,34 13.097,83
Aktiva 807.136,14 826.976,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 228.715,19 199.082,45
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 174.082,45 144.601,87
III. Jahresüberschuss 29.632,74 29.480,58
B. Rückstellungen 53.520,05 107.080,04
C. Verbindlichkeiten 524.900,90 520.813,66
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 480.409,52 468.248,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 44.491,38 52.565,63
davon gegenüber Gesellschaftern 41.074,74 69.704,04
Summe Passiva 807.136,14 826.976,15

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-rechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenformen aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn - und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Bestandsnachweise

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines EDV-Systems entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt. Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und durch entsprechende Belege nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände

Etwa entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert und auf die  betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, bzw. unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtssprechung, abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Restbuchwerte bei Abgängen wurden zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens mit den Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen ausgebucht. Erlöse aus Anlage-verkäufen wurden getrennt aufgezeichnet.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

Bei den Zugängen an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem Recht Gebrauch gemacht, diese in voller Höhe abzuschreiben, soweit die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800,00 nicht übersteigen (entsprechend § 6 Abs. 2 EStG).

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich etwa vorzunehmender Einzelwertberichtigungen sowie üblicher Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt.

Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Zahlungen für Aufwand in künftigen Zeiträumen wurden zeitanteilig abgegrenzt.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

WährungsumrechnungIm Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

4. Ergänzende Angaben
Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Frau Heike Hohensee.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 21.03.2025 festgestellt. Es wurde beschlossen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Grimmen, 21.03.2025

gez. Heike Hohensee, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2025 festgestellt.

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