Juwelier Schmidt GmbH

Holzstraße 3, 21682 Stade, DEU

Master Data

Registry
Register court Tostedt HRB 100282
Registered
10/16/1990
Industry
Wholesale of watches and jewelleryRetail sale of watches and jewelleryAgents involved in the sale of precision, photographic, optical equipment, watches, clocks, precious metal products and jewellery
Purpose
der Handel mit Uhren und Schmuck, ferner die Reparatur von Uhren und Schmuck sowie alle im Zusammenhang damit stehenden Geschäfte und Tätigkeiten. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

History

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Management

NameRole
Sabine Daras
since 8/24/2005
Managing Director

Financial Report

Juwelier Schmidt GmbH

Stade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 480,00 702,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 479,00 701,00
B. Umlaufvermögen 257.729,01 346.314,33
I. Vorräte 246.804,91 225.879,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.439,84 108.944,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.517,39 7.414,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.484,26 11.490,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 258.209,01 347.016,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 38.599,04 45.547,26
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 19.947,26 22.281,49
III. Jahresfehlbetrag 6.948,22 2.334,23
B. Rückstellungen 92.959,80 173.856,00
C. Verbindlichkeiten 126.650,17 127.613,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.566,65 35.015,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 258.209,01 347.016,33


 
Anhang
 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Juwelier Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 90.959,80.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:
Bewertung und Ausweis der Pensionsrückstellung

Der Methodenwechsel war durch Gesetzesänderung notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

-  der Erfolg bzw. die Rendite

-  die Eigenkapitalquote

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
2005G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
176.112,06
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
0,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
75.886,55
verrechnete Aufwendungen
20.907,31
verrechnete Erträge
3.671,49


Unterlassene Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Erleichterungsmöglichkeit gemäß Artikel 28 Abs. 1 EGHGB wurde in Anspruch genommen. Der Betrag der nicht gebildeten Rückstellungen beträgt Euro 9.265,71.

Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen im vollen Umfang.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 26.01.2012 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 26.01.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Sabine Daras
ausgeübter Beruf:
Kauffrau


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
5.344,05


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Stade, den 26.01.2012
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.01.2012 festgestellt.

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