Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 2221
Registered
3/6/1996
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Verwaltung eigenen und fremden Vermögens, insbesondere die Übernahme der Stellung eines persönlich haftenden Gesellschafters bei anderen Gesellschaften.

History

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Management

NameRole
Jörg te Vehne
since 10/21/2003
Managing Director
Gabriele te Vehne
since 4/30/2002
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.38%
Jörg te Vehne
49.62%

Financial Report

Gabriele te Vehne GmbH

Burg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 37.220,03 47.786,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.423,64 44.061,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 796,39 3.725,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.220,03 47.786,74

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 36.053,44 44.557,92
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 18.557,92 14.284,03
III. Jahresfehlbetrag 8.504,48 -4.273,89
B. Rückstellungen 1.166,59 2.658,23
C. Verbindlichkeiten 0,00 570,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 570,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.220,03 47.786,74

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN




1. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluß der Gesellschaft für das Geschäfts­jahr 2009 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.


Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang  ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274 a HGB und die Gliederungserleichterungen des § 276 HGB wurden beachtet.


Die Übergangserleichterungen des Art. 48 Abs. 2, 3 und 5 EGHGB wurden  ebenfalls beachtet.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamt­kostenverfahren gewählt.




2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaf­fungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sonderabschrei­bungen sind nicht vorgenommen worden.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.


Der Übergang von der degressiven zur linearen Ab­schreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.


Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu ei­nem Wert von EUR 410,-- wurden im Jahr des Zugangs ak­tiviert und voll abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und be­wertet:


- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungs­kosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihun­gen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vor­liegende niedrigere Wert angesetzt.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungs­kosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichti­gung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Wäh­rung lauten, sind, soweit sie am Bilanzstichtag noch bestanden, zum offiziellen Geldkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.


Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.


Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäfts­jahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag ange­setzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbe­trägen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höhe­ren Tageswert angesetzt.




II.  SONSTIGE ANGABEN


1. Namen der Geschäftsführer


Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Gabriele te Vehne (1. Geschäftsführer), Kauffrau, und Herrn Jörg te Vehne (2. Geschäftsführer), Kaufmann, geführt.


Ausser den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.



Burg, den 24.01.2012

Der Geschäftsführer

gez. Jörg te Vehne

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.01.2012 festgestellt.

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