Lequid II GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Josef Eham since 8/31/2020 | Procura |
Stefan Droste since 8/31/2020 | Managing Director |
Dominikus Josef Eham since 12/29/2014 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Eham GmbHHaushamJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023EHAM GMBH, HAUSHAMA. Grundlagen des Unternehmens Das Leistungsspektrum der Eham GmbH, mit Sitz in Hausham, umfasst die Bereiche Schreinerei, Bodengestaltung, maßgefertigte Küchensysteme sowie individuelle Innenarchitektur. Außerdem können Komplettlösungen - auch gewerkübergreifend - angeboten werden. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr schwach dar. Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 %. Insbesondere der private Konsum ist im vergangenen Jahr aufgrund der nachwirkenden Kaufkraftverluste und der Kaufzurückhaltung, auch im Zuge der erhöhten Unsicherheit infolge der geopolitischen Konflikte, preisbereinigt um 0,8 % zurückgegangen. * 1) https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/konjunktur-und-wachstum.html Branche Trotz schlechteren Finanzierungsbedingungen, hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel konnte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein Plus von 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr erreichen; das verarbeitende Gewerbe verzeichnete ein Minus von 0,4 % gegenüber dem Jahr 2022. * 2) Quelle: DESTATIS Statisches Bundesamt: Pressmitteilung Nr. 019 vom 15. Januar 2024, Seite 2 Im langfristigen Vergleich ist im Schreinerhandwerk die Lage nach wie vor als gut/befriedigend einzustufen. Jedoch konnte die Auftragsreichweite im Jahr 2023 mit einem Wert von 14,3 Wochen nicht den historisch hohen Wert aus dem Vorjahr von 15,4 Wochen erreichen (bei Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigen). * 3) Mitgliederjournal Maßstab Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, Ausgabe 5 November 2023, Seite 66 Im Vergleich zum Vorjahr zeichnete sich eine leichte Eintrübung der Ertragslage ab. * 4) Mitgliederjournal Maßstab Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, Ausgabe 5 November 2023, Seite 67 II. Geschäftsverlauf Im Berichtszeitraum war die Auftragslage wie im Vorjahr als überdurchschnittlich zu bewerten. Das Betriebsergebnis sowie das Jahresergebnis waren auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt war der Geschäftsverlauf zufriedenstellend. 1. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die Betriebsleistung reduziert. Es wurde insgesamt ein Rohergebnis (inkl. sonstiger betrieblicher Erträge) von 9,4 Mio. EUR (Vj. 9,5 Mio. EUR) erzielt. Der Personalaufwand betrug 4,3 Mio. EUR (Vj. 4,4 Mio. EUR) und reduzierte sich daher leicht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr von 1,8 Mio. EUR auf 1,9 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis belief sich auf 2,9 Mio. EUR (Vj. 2,9 Mio. EUR) und war daher konstant zum Vorjahr. Das Finanzergebnis einschließlich Beteiligungsergebnis betrug -0,02 Mio. EUR (Vj. -0,08 Mio. EUR) und verbesserte sich daher gegenüber dem Vorjahr (Rückgang Abschreibungen von Finanzanlagen). Die Ertragsteuern betrugen 0,9 Mio. EUR (Vj. 0,8 Mio. EUR). Insgesamt wurde ein Jahresüberschuss von 2,1 Mio. EUR (Vj. 2,0 Mio. EUR) erzielt, der somit leicht über dem des Vorjahres lag. 2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag 18,1 Mio. EUR (Vj. 15,0 Mio. EUR) und stieg daher um 3,1 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr. Das Anlagevermögen hat sich insgesamt von 5,9 Mio. EUR um 0,5 Mio. EUR auf 6,4 Mio. EUR erhöht. Dabei wirkten sich Investitionen von 0,9 Mio. EUR (Vj. 1,1 Mio. EUR) und Abschreibungen von 0,4 Mio. EUR (Vj. 0,6 Mio. EUR) aus. Das Umlaufvermögen betrug 11,7 Mio. EUR (Vj. 9,1 Mio. EUR) und hat sich um 2,6 Mio. EUR erhöht. Es besteht überwiegend aus liquiden Mitteln (4,3 Mio. EUR, Vj. 3,4 Mio. EUR), Forderungen gegen Gesellschafter (2,9 Mio. EUR, Vj. 2,4 Mio. EUR), sonstigen Vermögensgegenständen (2,1 Mio. EUR, Vj. 0,3 Mio. EUR) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (1,7 Mio. EUR, Vj. 2,3 Mio. EUR). Vorräte wurden nur in geringem Umfang ausgewiesen, da unfertige Leistungen mit den erhaltenen Anzahlungen saldiert werden. Das Fremdkapital belief sich insgesamt auf 5,3 Mio. EUR (Vj. 4,2 Mio. EUR) und hat sich um 1,1 Mio. EUR erhöht. Es enthält im Wesentlichen erhaltene Anzahlungen (3,0 Mio. EUR, Vj. 1,3 Mio. EUR) sowie sonstige Verbindlichkeiten (0,9 Mio. EUR, Vj. 1,3 Mio. EUR). Das Eigenkapital betrug 12,8 Mio. EUR (Vj. 10,7 Mio. EUR) bei einer Eigenkapitalquote von 70,6 % (Vj. 71,7%) und erhöhte sich aufgrund des erzielten Jahresüberschusses. Die Finanzierung erfolgt über Eigenmittel sowie über Kreditinstitute. Wesentliche Änderungen in den Kreditkonditionen haben sich nicht ergeben. Der Finanzmittelbestand (Kasse und Bankguthaben) hat sich von 3,4 Mio. EUR um 0,9 Mio. EUR auf 4,3 Mio. EUR erhöht. C. Risikobericht Folgende wesentliche Risiken sehen wir aus heutiger Sicht: Gesamtwirtschaftliche Risiken Eine weitere Verschlechterung der Gesamtwirtschaft, verbunden mit einem Nachfragerückgang stellt ein Risiko dar. Folgende weitere Risiken können sich ebenso negativ auswirken: - Politische Risiken (Kriege, Unterbrechung von Lieferketten, Terror) - Inflation (z.B. Preissteigerungen im Bereich von Energie- und Rohstoff) - Volatilität der Wirtschafts- und Finanzmärkte sowie Inflation - IT-Risiken (Cyberangriffe und IT-Ausfälle) - Umweltrisiken Projektrisiken Komplexe individuelle Innenausbauprojekte im Privatkundenbereich - mit einem hohen Umsatzanteil - stellen an die Kalkulationsabteilung, Projektplanung sowie deren Durchführung bis hin zur Abnahme hohe Anforderungen an alle Beteiligten im Unternehmen. Bei internationalen Projekten ergeben sich zusätzliche Unsicherheiten hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen. Veränderungen der Kundenwünsche während des Projektablaufs stellen an die Planungsabteilung (Ressourceneinsatz) während der Realisierungsphase - bei gleichbleibenden Terminplänen - ein hohes Maß an Flexibilität. Forderungsausfallrisiken Es besteht das Risiko von eventuell möglichen Forderungsausfällen. Fachkräftemangel Wie im Vorjahr wird uns die Rekrutierung von Fachkräften - die das hohe Qualitätsniveau und dem anspruchsvollen Kundenkreis gerecht werden - weiter fordern. Datensicherheit und zunehmende Bürokratisierung Datensicherheit bzw. Datenschutz, Arbeitssicherheit sowie weitere gesetzliche Vorgaben - und deren zeitnahe Umsetzung im Unternehmen - werden uns auch in Zukunft fordern. D. Chancen- und Prognosebericht Chancen Der Anteil unserer vermögenden Privatkunden ist weiterhin sehr hoch. Der Bekanntheitsgrad der Marke "Eham" konnte sich bei Architekten, Bauträgern und Immobilienentwicklern weiter etablieren. Unsere Chancen sehen wir dementsprechend nach wie vor im hochwertigen Innenausbau bei vermögenden Privatkunden. Das Anbieten von gewerkübergreifenden Komplettlösungen (vom Entwurf bis zum Einbau) im hochwertigen Innenausbau stellt für uns nach wie vor eine positive Perspektive dar. Wir sehen unsere architektonisch einzigartigen Projekte, die hervorragende Qualität, unser Know-how in diesem Segment als Wettbewerbsvorteil und Differenzierungsmerkmal. Außerdem gehen wir davon aus, dass insbesondere der Bedarf an hochwertigem und individuell gestaltetem Wohnraum in Europa groß ist. Motivierte Mitarbeiter und die professionelle Zusammenarbeit mit Architekten und Planern sehen wir als Chance für unser Unternehmen. Nach wie vor arbeiten wir an einer Optimierung unserer Unternehmensstruktur, um Zuständigkeiten, Kompetenzen, Ressourcen und Abläufe effizienter zu gestalten. Im Aufbau bzw. der Weiterentwicklung unseres Planungstools bzw. Controllings sehen wir ebenfalls positive Entwicklungsmöglichkeiten für unser Unternehmen, zeitnah auf sich verändernde Rahmenbedingungen reagieren zu können. In der Entwicklung unserer Marketingaktivitäten, u.a. in den sozialen Medien, konsequentes Branding (sowohl intern als auch extern), etc. befinden wir uns auf einem guten Weg. Unsere Mission ist es, Orte zu schaffen, die ein Gefühl von Heimat schaffen und im Einklang mit der Natur stehen. Unter anderem wurde in diesem Zusammenhang ein Unternehmenskodex erarbeitet und konsequent unsere Satzung geändert. Außerdem forcieren wir die verstärkte Nutzung von sozialen Medien für die Personalrekrutierung und zur Sichtbarkeit und Reichweitenerweiterung. Prognose Der Sachverständigenrat für Wirtschaft erwartet für 2024 ein Wachstum von 0,7 %. Das geringe Produktivitätswachstum, die Energiekrise, gesunkene Realeinkommen, eine geringe Anzahl junger und innovativer Unternehmen und der demografische Wandel, bedeuten für die kommenden Jahre deutliche Wachstumshemmnisse. *) Sachverständigenrat für Wirtschaft: Jahresgutachten 2023_24 Nach derzeitigem Stand ist die Prognose wie folgt: Der aktuelle Auftragsbestand stimmt uns positiv. Bereits heute ist abzusehen, dass einige Großprojekte im Geschäftsjahr 2024 nicht abgeschlossen werden können. Es wird eine Betriebsleistung leicht über dem Vorjahr erwartet. Aufgrund der Erweiterung der Produktionshalle sowie der Schaffung neuer Büroräume durch die Eigentümerin, werden voraussichtlich erhöhte Pachtzahlungen, die Anschaffung zusätzlicher Maschinen und sonstiger Ausstattungen das Jahresergebnis negativ beeinflussen. Aufgrund der höheren prognostizierten betrieblichen Aufwendungen erwarten wir ein Betriebs- und Jahresergebnis moderat unter dem Vorjahr.
Hausham, den 20. März 2024 Dominikus Eham Stefan Droste BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023EHAM GMBH, HAUSHAMAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023EHAM GMBH, HAUSHAMA. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Hausham. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nr. HRB 125799 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 - 256a und 264 - 288) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes (§ 42 GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft unterliegt den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert, wobei von den Erleichterungen gemäß § 288 HGB Gebrauch gemacht wurde. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen und unter Berücksichtigung eventuell notwendiger Abschreibungen auf den beizulegenden Wert bilanziert. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Anteile an verbundenen Unternehmen sowie Geschäftsguthaben bei Genossenschaften sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung außerplanmäßiger Abschreibungen auf den Zeitwert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die unfertigen Leistungen (vor Abzug von erhaltenen Anzahlungen) sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bestandsrisiken sind dabei durch angemessene Bewertungsabschläge Rechnung getragen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden grundsätzlich aktivisch abgesetzt und zum Nennwert bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % (Vj. 1,0 %) auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Forderungen gegen Gesellschafter, sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände sind zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind vorsichtig bemessen. Sie tragen erkennbaren Verpflichtungen und Risiken in kaufmännisch vernünftiger Weise Rechnung und sind mit ihren voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden passivisch abgesetzt, sofern der Posten "unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen" nach Abzug der erhaltenen Anzahlungen kleiner Null ist. Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Kurzfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. C. Angaben zu Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Anlagenspiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 25.755,72 (Vj. EUR 33.495,92) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 4.667,36 (Vj. EUR 0,00) enthalten. Mit Ausnahme der Forderungen gegen Gesellschafter sowie der sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter: EUR 2.877.568,02 (Vj. EUR 2.412.972,58). In den Forderungen gegen Gesellschafter sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 2.860.134,34 (Vj. EUR 2.395.371,83) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 2.047.009,01 (Vj. EUR 246.831,82) enthalten Auf die Erläuterung der sonstigen Rückstellungen wird nach § 327 Nr. 2 i.V.m. § 285 Nr. 12 HGB verzichtet. Verbindlichkeiten Mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sämtliche Verbindlichkeiten wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stellen sich wie folgt dar:
Haftungsverhältnisse Es bestehen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von EUR 1.375.934,96 (Vj. EUR 1.358.131,59). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ist als gering anzusehen, da die Ertragssituation der betreffenden Auftraggeber als positiv anzusehen ist. Angabe nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB Der Wert der nicht ausgewiesenen Rückstellungen für Altersversorgungen gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB beträgt zum Stichtag EUR 160.844,01. D. Sonstige Angaben Außerbilanzielle Geschäfte Der Nutzung eines Teils von Anlagevermögen liegen Miet- und Leasingverpflichtungen zugrunde. Dies trägt auch zur Verringerung der Kapitalbindung bei und belässt das Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Wesentliche Chancen und Risiken resultieren hieraus nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter während des Geschäftsjahres betrug 69, davon 62 in Vollzeit. Geschäftsführer sind: - Dominikus Eham, Geschäftsführer der Eham GmbH (alle Geschäftsbereiche) - Stefan Droste, Geschäftsführer der Eham GmbH (alle Geschäftsbereiche) Die Angabe der Geschäftsführergehälter unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. An Geschäftsführer gewährte Kredite An die Geschäftsführung wurden Darlehen in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 6) gewährt. Die Entwicklung stellte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wie folgt dar:
Die Verzinsung erfolgt für die gewährten Darlehen mit 0,8 %, die Restlaufzeit ist von unbestimmter Dauer. Anteilsbesitz
Die Angabe des weiteren Anteilsbesitzes nach § 285 Nr. 11 HGB unterbleibt nach § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB, da die Darstellung von untergeordneter Bedeutung ist. Nachtragsbericht Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Abschluss des Geschäftsjahres bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses haben sich nicht ergeben. Vorschlag über GewinnverwendungDie Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Hausham, den 7. März 2024 Dominikus Eham Stefan Droste Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. Juni 2024 Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Hausham, den 21.06.2024 Josef Eham Dominikus Eham Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eham GmbH, Hausham Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Eham GmbH, Hausham, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Eham GmbH, Hausham, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Grünwald b. München, den 19. April 2024 LKC
Grünwald GmbH & Co. KG
Nicolas Kemper, Wirtschaftsprüfer Thomas Peschges, Wirtschaftsprüfer |
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