Master Data

Registry
Register court Münster HRB 6742
Registered
1/2/2004
Industry
Wholesale of detergents and cleaning materialsWholesale of textilesAgents involved in the sale of perfume, cosmetics and cleaning materials
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist 1. die einfache Glas- und Fensterreinigung, Reinigungsarbeiten nach Hausfrauenart, Aufräumarbeiten und Entrümpelung und 2. Groß- und Einzelhandel, Im-/Export mit Textilien und Reinigungsmaterialien.

History

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Management

NameRole
Nejla Ogulkanmis
since 1/2/2004
Managing Director

Financial Report

OPTIMA GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.404,00 12.915,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.917,00 7.851,00
II. Sachanlagen 9.487,00 5.064,00
B. Umlaufvermögen 79.725,25 81.350,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.002,60 73.779,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 58.357,45 57.213,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.722,65 7.571,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.109,31 209,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 97.238,56 94.474,83

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 53.609,89 72.063,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 47.063,40 47.017,73
III. Jahresfehlbetrag 18.453,51 -45,67
B. Rückstellungen 2.249,60 249,60
C. Verbindlichkeiten 41.379,07 22.161,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.452,77 18.185,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 97.238,56 94.474,83

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Angewendete Vorschriften:

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Die Bilanzierung wurde insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67Abs 3 Nr.1 HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den Größenkriterien des § 267 HGB handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Formale Darstellung:

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 u. 3 HBG.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HBG angewendet.



Buchführung:

Die Bücher wurden im Berichtszeitraum von der Gesellschaft mit Hilfe eines EDV-Systems (Typ Datev) geführt.

Wesentliche Veränderungen der Buchführungsorganisation sind im Berichtsjahr nicht eingetreten.

Der Kontenplan ist ausreichend und tief gegliedert, so dass eine klare Trennung der Geschäftsvorfälle gegeben ist.

Sämtliche Geschäftsvorfälle sind in zeitlicher Reihenfolge gebucht. Die Eintragungen auf den Konten enthalten Hinweise auf die ihnen zu Grunde liegenden Belege und auf die Gegenbuchungen. Die Buchungsbelege sind systematisch abgelegt.

Die Buchführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 1.000,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig über fünf Jahre abgeschrieben.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Für die Guthaben an liquiden Mitteln und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen vorgelegen.


Forderungen wurden unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bewertet. Die Forderungen sind in Saldenlisten (bzw. OP-Listen) nachgewiesen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahren sind im Bericht ausgewiesen.


Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde, soweit gebildet, im Bericht erläutert.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.


Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind im Bericht ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind in Saldenlisten (bzw. OP-Listen) nachgewiesen. Saldenbestätigungen aus dem Lieferer- und Leistungsverkehr haben wir nicht eingeholt.

Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor:


Der Jahresfehlbetrag für das Jahr 2011 in Höhe von -18.453,51 Euro soll in voller Höhe auf neue Rechnung des Geschäftsjahres 2012 vorgetragen werden.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2012 festgestellt.

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