eGbR Bauherrengemeinschaft Deinert Wohnung
Same addressDevelopment of building projects for residential buildings
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Bernd Lütz since 10/11/2010 | Procura |
Christian Patrick Kolb since 10/11/2010 | Procura |
Frank Heinrich Dehorn since 2/22/2010 | Procura |
Sabine Dr. Kelmayr-Tippow since 7/17/2002 | Board Member |
Wolfgang Magister Fugger since 7/17/2002 | Board Member |
Theodor Blank since 7/16/2002 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
voestalpine Edelstahl GmbH | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 2.22% |
Official financial statements and annual reports
Böhler AktiengesellschaftMeerbuschJahresabschluss zum 31. März 2012Bilanz zum 31. März 2012Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2011/12Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Böhler Aktiengesellschaft wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften für Aktiengesellschaften aufgestellt. Hinsichtlich der Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung ist das Umsatzkostenverfahren beibehalten worden. Im Rahmen des Liegenschaftsmanagements in Dienstleistungskommission vereinnahmte und weitergereichte Mieten werden zur verbesserten Darstellung der Ertragslage erfolgsneutral in der Bilanz abgebildet. Hinsichtlich des zum 31. März 2012 bilanzierten Sonderpostens mit Rücklageanteil von TEUR 8.128 wurde von dem Beibehaltungswahlrecht gem. Art. 67 Abs. 3 S.1 EGHGB Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB teilweise in Anspruch. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Anteile der Gesellschaft befinden sich im Eigentum der voestalpine Edelstahl GmbH (vormals Böhler-Uddeholm AG), Wien/Österreich. Der Jahresabschluss der Böhler Aktiengesellschaft wird in den Konzernabschluss der voestalpine AG, Linz/Österreich, zum 31. März 2012 einbezogen, der zum Firmenbuch des Handelsgerichts Linz eingereicht wird. Dieser Abschluss gilt als befreiender Konzernabschluss gemäß § 291 HGB und wird in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) verlautbarten. International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, erstellt. Eine Übersicht über die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zum 31. März 2012 bringen wir in der Anlage zum Anhang. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden werden nach den handelsrechtlichen Bewertungsmethoden bewertet. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Das Anlagevermögen wird linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 150 Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über EUR 150 bis EUR 1.000 wird ein Sammelposten gebildet, der über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben wird. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Unverzinsliche Ausleihungen sind mit dem Barwert, die übrigen Ausleihungen mit dem Nennwert bilanziert. Die Bewertung der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Dabei werden grundsätzlich alle erkennbaren Risiken durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren für die Pensionsrückstellung ist die Methode der laufenden Einmalprämien (auch als Anwartschaftsbarwertverfahren bezeichnet). Der Berechnung werden zukünftige Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,25 % p. a. und Rentensteigerungen von 2,25 % p. a. zugrunde gelegt. Inventurstichtag der Pensionsverpflichtungen war der 31. Dezember 2011. Als Abzinsungssatz wurde der von der Deutschen Bundesbank zum 31. Januar 2012 bekannt gegebene durchschnittliche Marktzinssatz von 5,13 % p. a. zu Grunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Zum 31. März 2012 beträgt der Zinssatz 5,12 %. Der Berechnung wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Das angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren für die Jubiläumsrückstellung ist ebenfalls die Methode der laufenden Einmalprämien (auch als Anwartschaftsbarwertverfahren bezeichnet). Bei der Berechnung wurden zukünftige Lohn- bzw. Gehaltssteigerungen von 3,25 % p. a. berücksichtigt. Als Abzinsungssatz wurde --entsprechend den Pensionsrückstellungen-- der von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebene durchschnittliche Marktzinssatz von 5,13 % p. a. zu Grunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die unternehmensspezifische Fluktuation wird durch altersabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Die jährlichen Ausscheidewahrscheinlichkeiten werden bis zum 30. Lebensjahr mit 3 %, vom 31. bis zum 40. Lebensjahr mit 2 % und vom 41. bis zum 50. Lebensjahr mit 1 % angenommen. Ab dem 51. Lebensjahr wird die jährliche Ausscheidewahrscheinlichkeit eines Dienstnehmers mit 0 % angesetzt. Auch bei der Bewertung der Jubiläumsverpflichtungen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die anderen Rückstellungen beinhalten die bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Hierbei werden zukünftig erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, wie er von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben wurde. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für Ausgaben bzw. Einnahmen, die Aufwendungen und Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden aktive und passive Abrechnungsposten gebildet. Gemäß den Bilanzierungsvorschriften des BilMoG sind in die Ermittlung latenter Steuern auch quasi-permanente Differenzen sowie steuerliche Verlustvorträge einzubeziehen. Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen werden aktive und passive latente Steuern berechnet und, soweit sie sich der Höhe nach entsprechen, miteinander verrechnet. Dabei werden auch entsprechende Differenzen, die bei Organgesellschaften bzw. Personengesellschaften, an denen die Böhler Aktiengesellschaft beteiligt ist, einbezogen. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage des geltenden Körperschaftsteuersatzes sowie des gewerbesteuerlichen Hebesatzes. Wenn insgesamt von einer Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren auszugehen ist, d. h. ein Überhang passiver latenter Steuern besteht, wird dieser angesetzt. Sofern nach Verrechnung ein Überhang aktiver latenter Steuern verbleibt, wird von dem Ansatzwahlrecht kein Gebrauch gemacht. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Investitionen des Berichtsjahres beinhalten im Wesentlichen Investitionen in die Liegenschaften des Standortes Düsseldorf. Die Ausleihungen enthalten eine unverzinsliche Ausleihung in Höhe von TEUR 1.024 (i. Vj. TEUR 1.085) an eine Grundstücksverwaltungsgesellschaft, mit der ein Beteiligungsverhältnis besteht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Böhler Aktiengesellschaft beträgt TEUR 29.144. Es ist eingeteilt in 29.144 Inhaberaktien im Nennwert von je EUR 1.000,00. Sonderposten mit Rücklageanteil Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet mit TEUR 8.128 (i. Vj. TEUR 8.825) indirekte Wertberichtigungen gemäß § 281 Abs. 1 HGB aus der Übertragung von Rücklagen nach § 6b EStG auf Grund und Boden sowie Gebäude. Der Sonderposten wird über die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände aufgelöst. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen voraussichtliche Aufwendungen aus öffentlich rechtlichen Verpflichtungen zur Beseitigung von Schäden an eigenem Grund und Boden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind sämtlich unbesichert. Darlehen der Europäischen Investitionsbank Die Böhler Aktiengesellschaft hatte im Rahmen eines Modernisierungsprogramms der voestalpine Edelstahl GmbH, Wien, ein variabel verzinsliches USD-Darlehen in zwei Tranchen bei der Europäischen Investitionsbank ("EIB") von ursprünglich umgerechneten TEUR 132.010 aufgenommen. Im Vorjahr wurde die Darlehenssumme von TUSD 38.484 mit dem Buchwert von TEUR 30.160 als Verbindlichkeit bilanziert. Im Geschäftsjahr 2011/2012 erfolgte die letzte planmäßige Tilgung im Dezember 2011. Das Darlehen wurde an verschiedene Konzernunternehmen in EUR bzw. SEK ausgegeben. Die Ausleihungen wurden zum Vorjahresstichtag mit TEUR 30.160 bilanziert. Der Stichtagswert der Ausleihungen in schwedischen Kronen lag um TEUR 174 über dem Buchwert. Die Rückzahlungen der Ausleihungen in Euro und in schwedischen Kronen und die Rückzahlung des EIB Darlehens in US Dollar erfolgten zeitgleich. Um Kursverluste zu verhindern, hatte die Böhler Aktiengesellschaft Fremdwährungssicherungsgeschäfte abgeschlossen. Aus dem Zeitwert dieser Sicherungsgeschäfte resultiert zum Vorjahresstichtag eine Unterdeckung von TEUR 3.369. Diese Unterdeckung wurde nicht bilanziert, da die Ausleihungen an verbundene Unternehmen und die Verbindlichkeiten gegenüber der EIB mit dem Sicherungsgeschäft als Bewertungseinheit gemäß § 254 HGB zusammengefasst wurden. Durch die Bildung dieser Bewertungseinheit waren die Grundgeschäfte hinsichtlich des Währungsrisikos gesichert. Die Stichtagsbewertung erfolgt mit dem Sicherungskurs. Aufgrund der (weitgehenden) Risikoidentität der Grundgeschäfte und Sicherungsinstrumente haben sich die gegenläufigen Zahlungsströme Ende der Bewertungseinheit (im Dezember 2011) ausgeglichen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse im Berichtsjahr wurden ausschließlich im Inland erzielt. Es handelt sich im Wesentlichen um Mieteinnahmen, Erträge aus Energieversorgung, infrastrukturelle Dienstleistungen und um Weiterbelastungen von Kosten aus Outsourcingmodellen. Umsatzkosten Die Umsatzkosten beinhalten neben Materialeinsatz und Personalkosten im Wesentlichen Leistungsverrechnungen mit anderen Unternehmen der Böhler-Gruppe, Kosten zur Erbringung von Leistungen aus Outsourcingmodellen und infrastruktureller Dienstleistungen sowie sonstige Steuern in Höhe von TEUR 207 (i. Vj. TEUR 217). Hier werden im Wesentlichen Aufwendungen für Leistungsverrechnungen mit anderen Unternehmen der Böhler-Gruppe und fremden Dritten sowie Pensionsaufwendungen ausgewiesen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus einer für das Geschäftsjahr erfolgten Auflösung der Rückstellung für Pensionen (TEUR 460) sowie aus einer Bonifikation durch die Gesellschaft für Stromwirtschaft mbH. Weiterhin sind hier enthalten die Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil (TEUR 697; i. Vj. TEUR 697) und Erträge aus weiterbelasteten Kosten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Hier werden im Wesentlichen Zuführungen zu Wertberichtigungen auf Forderungen ausgewiesen, sowie periodenfremde Aufwendungen aus dem Abgang von Anlagevermögen. Materialaufwand
Beteiligungsergebnis
Seit dem 5. Juni 2001 besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der BÖHLER-UDDEHOLM HOLDING GMBH, Meerbusch. Personalaufwand
Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf:
Zinsen und ähnliche Aufwendungen Im Zinsaufwand ist der Zinsanteil der Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (TEUR 1.180; i. Vj. TEUR 1.308) sowie sonstige Rückstellungen (TEUR 1; i. Vj. TEUR 1) enthalten. Außerordentliches Ergebnis Die außerordentlichen Aufwendungen im Vorjahr resultieren aus erfolgswirksamen Umbewertungen im Rahmen der erstmaligen Anwendung der BilMoG-Vorschriften. Vorstand Dr. Sabine Kelmayr-Tippow, Juristin Mag. Wolfgang Fugger, Kaufmann Aufsichtsrat Mag. Horst Königslehner, Kaufmann -Vorsitzender- Dr. Franz Rotter, Dipl. Ingenieur -stellvertr. Vorsitzender- Friedel Lauterbach, Technischer Kundenberater Dr. Reinhard Nöbauer, Ingenieur -ab 21. November 2011- Vergütungen für die Mitglieder des Aufsichtsrates sind nicht erfolgt.
Meerbusch, den 4. Mai 2012 Die Vorstände Dr. Sabine Kelmayr-Tippow Mag. Wolfgang Fugger |
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