Alfred Heintz
GmbH
Grünsfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
207.397,00 |
184.600,50 |
| I.
Sachanlagen |
207.397,00 |
184.600,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
435.228,29 |
577.118,28 |
| I.
Vorräte |
18.146,65 |
18.763,24 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
288.313,97 |
385.314,97 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
128.767,67 |
173.040,07 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.157,00 |
1.004,00 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
17.502,00 |
107.713,00 |
| Aktiva |
672.284,29 |
870.435,78 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
509.953,58 |
763.264,36 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
437.264,95 |
509.043,15 |
| III.
Jahresüberschuss |
46.688,63 |
228.221,21 |
| B.
Rückstellungen |
15.200,00 |
13.600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
147.130,71 |
93.571,42 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
147.130,71 |
93.571,42 |
| Passiva |
672.284,29 |
870.435,78 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der a. Heintz GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten,
sowiet nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung
erforderten bzw. sich durch Ansatz der neuen HGB Vorschriften
nach BilRUG ergaben.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden
zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die im Wirtschaftsjahr angeschafften geringwertigen
Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2
EStG bzw. § 253 HGB sofort abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungskosten zwischen einem Wert von EUR 150,01 und
EUR 1.000,00 wurden in den Vorjahren in einem Sammelposten
(Pool) eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Dem
Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Im
Berichtsjahr waren keine Einzelwertberichtigungen
erforderlich. Pauschalwertberichtigungen wurden zur Abdeckung
des allgemeinen Kreditrisikos in Höhe von EUR 2.740,00
(Vj.: EUR 2.967,00) auf den um die Einzelwertberichtigung
verminderten Nettoforderungsbestand vorgenommen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden auf Grundlage des
versicherungsmathematischen Gutachtens der Nürnberger
Beratungs- und Betreuungsgesellschaft für betriebliche
Altersversorgung und Personaldienstleistungen mbH vom
12.07.2024 Rückstellungen gebildet. Die
Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2
HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags bewertet.
Die Bewertung erfolgte nach folgender
Methode: Projected Unit Credit Methode
Für die Berechnung wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz: 1,82%
Gehaltsdynamik : 0,0%
Rentendynamik: 0,0%
Zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2018 G
von Klaus Heubeck
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
| Erfüllungsbetrag der
Schulden: EUR |
331.574,00 |
|
| Zeitwert der verrechneten
Vermögenswerte: ./. EUR |
336.222,00 |
|
|
./. |
EUR 4.648,00 |
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Forderungen haben jeweils Restlaufzeiten bis zu einem
Jahr.
Forderungen oder Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter
bestehen im Berichtsjahr keine.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren bestehen nicht.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse entfallen ausschließlich
auf das Inland.
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das
Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden
außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe
von 0,00 EUR vorgenommen.
Sonstige Angaben
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem
Abschlußstichtag eingetreten sind, liegen nicht vor.
Zum Bilanzstichtag waren neben den beiden
Geschäftsführern 9 (Vj: 9) Mitarbeiter
beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
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Frau Stephanie
Eisenhauer-Rudolf, wohnhaft in Gamburg
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Geschäftsführer:
|
Herr David Weber, wohnhaft
in Limbach.
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Unterschrift der Geschäftsführung
gez. Stephanie Eisenhauer-
Rudolf gez. David Weber
(Geschäftsführer) (Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.09.2024
festgestellt. |