Computer-Services-Bureau GmbHLiquidated

Brunhildenweg 5, 70597 Stuttgart, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 6987
Registered
5/26/1977
Industry
Computer facilities management activitiesComputing infrastructure, data processing, hosting and related activities n.e.c.Agents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Alle Geschäfte, welche mit der Datenverarbeitung zusammenhängen.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

Computer-Services-Bureau GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

Anhang 31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.360,00 6.031,00
III. Finanzanlagen 44.005,89 44.005,89
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (1) 21.689,47 26.190,93
II. Guthaben bei Kreditinstituten 45.050,97 82.735,10
115.107,33 171.746,22

Passiva

Anhang 31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen - 12.782,30 -
Eingefordertes Kapital 12.782,29 -
II. Gewinnvortrag 126.274,97 171.684,36
III. Jahresfehlbetrag - 42.108,98 - 45.409,39
96.948,28 151.839,56
B. Rückstellungen 9.300,00 11.000,00
C. Verbindlichkeiten (2) 8.859,05 8.906,66
115.107,33 171.746,22

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetz-buches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt worden.

Die Gesellschaft erfüllt sämtliche Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Im Anhang wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Satz 1 HGB für eine kleine Kapitalgesellschaft in Anspruch genommen.

Zur Erläuterung der Bilanz erforderliche Angaben sind soweit wie möglich in den Anhang übernommen.

Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) finden auf diesen Jahresabschluss erstmals Anwendung. Die Erleichterungsvorschriften gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden für das Übergangsjahr angewandt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben.

Zugänge zu den Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Anlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig teilweise linear, teilweise degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Den Abschreibungen liegen die folgenden Nutzungsdauern zu Grunde:

Jahre
Software 3
Bauten auf fremden Grundstücken 10
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 6

Anlagenzugänge werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung pro rata temporis abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 410,00 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für die vorangegangenen Geschäftsjahre 2008 und 2009 wurde für selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 liegen, ein Sammelposten gebildet, der im Zugangsjahr und den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben wird.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Auf die Angabe nach § 285 Satz 1 Nr. 11 HGB wird gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

(1) Sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 18 (Vj: TEUR 21) eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

(2) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind EUR 1.848,59 (Vj: EUR 1.016,84) gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Sonstige Angaben

(3) Organe der Gesellschaft

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Christian Keller, EDV-Berater. Er ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

 

Stuttgart, 3. Januar 2012

Christian Keller, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde in der Gesellschafterversammlung am 7.2.2012 festgestellt.

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