Deck and Dice Munich GmbH
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Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christof Anton Prof. Dr. Hettich since 11/8/2012 | Board Member |
Stephanie Pypetz since 10/8/2008 | Procura |
Official financial statements and annual reports
Curacyte AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010I. Allgemeine Angabena) Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Curacyte AG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss 2010 berücksichtigt und setzt die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstmalig um. Es wurden keine Vorjahreszahlen bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB). Die durch das BilMoG geänderten handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben keine wesentlichen Auswirkungen auf den Jahresabschluss der Gesellschaft. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB und nimmt die Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch. Der Jahresabschluss der Curacyte AG wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde im Jahresabschluss von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. b) Wirtschaftliche und finanzielle Lage der Gesellschaft Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 verfügt die Curacyte über flüssige Mittel in Höhe von EUR 9.017.809 sowie über Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von EUR 3.997.800. Bis zum Abschluss des Hauptforschungsprojektes, der Durchführung einer klinischen Studie der Phase 3 mit dem Entwicklungskandidaten Hemoximer/PHP, sieht der Vorstand keine Risiken, die sich bestandsgefährdend auswirken. Nach dem derzeitigen Planungsstand wird die Aufnahme von Patienten bis Ende des Jahres 2011 abgeschlossen sein, so dass der Bericht mit den Studienergebnissen für das zweite Quartal 2012 erwartet wird. Der weitere Fortbestand der Gesellschaft nach Abschluss der klinischen Studie ist von einer Auslizensierung des Entwicklungskandidaten PHP/Hemoximer oder dem Verkauf der gesamten Unternehmensgruppe abhängig. Einen positiven Studienverlauf in 2011 und 2012 vorausgesetzt, kann von einer erfolgreichen Veräußerung der Gesellschaft an einen geeigneten Vertragspartner bis Ende 2012 ausgegangen werden. Bei einem neutralen Studienausgang, ohne statistisch signifikantem Ergebnis, wird die Gesellschaft Restrukturierungsmaßnahmen einleiten, um ihre finanziellen Ressourcen bis zu einer endgültigen Entscheidung über die künftige Strategie und den Zweck der Gesellschaft zu schonen. Die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftsbetriebs und etwaige weitere klinischen Studien wären mittelfristig nur durch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel durch die Aktionäre der Gesellschaft oder dritte Investoren möglich. Im ungünstigsten Fall, eines eindeutigen negativen Ergebnisses, wäre die Gesellschaft gezwungen ihren operativen Geschäftsbetrieb bis Ende 2012 einzustellen. Insgesamt ist der Fortbestand der Gesellschaft abhängig von dem Ergebnis der klinischen Studie der Phase 3 mit dem Entwicklungskandidaten Hemoximer/PHP und im Anschluss daran von einer ggf. weiteren finanziellen Unterstützung durch die Gesellschafter oder dritte Investoren. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeÜber die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt: a) Anlagevermögen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Für immaterielle Vermögensgegenstände beträgt die Nutzungsdauer grundsätzlich acht bzw. zehn Jahre. Software wird planmäßig über drei Jahre abgeschrieben. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer für Sachanlagen wurde auf die betrieblichen Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. In Fremdwährung bestehende Posten der Finanzanlagen sind mit dem Kurs am Transaktionstag bewertet. Die von der Gesellschaft an ihre Tochtergesellschaft geleisteten Zahlungen dienen der Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der Gesellschaft und werden demzufolge bei der Gesellschaft in die Kapitalrücklage eingestellt. Bei der Curacyte AG erhöhen diese Zahlungen die Anschaffungskosten der Beteiligung. Zum 11. August 2008 wurde die Beteiligung an der ehemaligen Tochtergesellschaft Curacyte Discovery GmbH für EUR 14,75 Mio. veräußert. Darüber hinaus wurde eine meilensteinabhängige Kaufpreiszahlung in Höhe von EUR 10,5 Mio. vereinbart. Hiervon wurden bisher EUR 6,5 Mio. in den Jahren 2009 und 2010 vereinnahmt. Der letzte noch ausstehende Meilenstein beläuft sich auf EUR 4,0 Mio. und wird fällig, sobald die vertraglich vereinbarten Voraussetzungen hierzu vorliegen. b) Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt. Die Umrechnung in Euro für auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände wurde mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt vorgenommen. Zum Abschlussstichtag werden diese zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Laufzeit bis zu einem Jahr oder weniger wird das Anschaffungskostenprinzip § 253 Abs. 1 S. 1 HGB und das Realisationsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 4 2. HS HGB nicht angewendet. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. c) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gebildet, soweit Ausgaben Aufwand künftiger Geschäftsjahre darstellen. d) Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. In Fremdwährung bestehende Verbindlichkeiten sind mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bzw. mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Unrealisierte Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. e) Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Erträge aus Meilensteinerlösen werden auf Grund des unsicheren Eintritts der zugrundeliegenden Bedingungen erst vereinnahmt, sobald das Meilensteinereignis tatsächlich stattgefunden hat. Darüber hinaus folgt die Gesellschaft bei der Aufwands- und Ertragsrealisierung dem Realisationsprinzip und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung. III. Erläuterungen zur Bilanza) Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist in einer Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Auf die immateriellen Vermögensgegenstände wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von EUR 63.653 vorgenommen. Die Finanzanlagen beinhalten die Beteiligung der Gesellschaft an der APEX Bioscience Inc., Chapel Hill, N.C. USA. Der Bilanzansatz der APEX beträgt zum Bilanzstichtag EUR 49.472.190. Die Anschaffungskosten resultieren aus dem Erwerb der Gesellschaft in 1999 in Höhe von rund EUR 6,4 Mio sowie aus Einstellungen in die Kapitalrücklage in Höhe von rund EUR 43,1 Mio. Im Geschäftsjahr 2010 wurden an die APEX EUR 5.609.648 geleistet, die zu einer Erhöhung der Anschaffungskosten für die Anteile an der APEX geführt haben. Die Bewertung des Beteiligungsbuchwertes der APEX ist ausschließlich durch den Wert des Wirkstoffs PHP ("Hemoximer") bestimmt. Im Geschäftsjahr 2009 wurden die notwendigen Voraussetzungen für den Beginn einer klinischen Studie mit dem Medikamentenkandidaten PHP / Hemoximer geschaffen. Seither wird die Studie in sechs europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, England, Niederlande, Spanien und Österreich) durchgeführt. Zum 31. Dezember 2010 waren insgesamt 72 Krankenhäuser aktiv beteiligt. Die Patientenrekrutierung verlief im Jahr 2010 mit durchschnittlich 20 Patienten pro Monat planmäßig, so dass zum 31. Dezember 2010 248 Patienten aufgenommen und mit PHP behandelt werden konnten. Nach unserer Überzeugung befindet sich die APEX damit auf dem vorgesehenen Entwicklungspfad. Der Beteiligungsbuchwert der APEX ist nach Auffassung des Vorstandes werthaltig. Ereignisse, die eine Weiterführung der Studie aus medizinischen, technischen oder regulatorischen Gründen im Jahre 2011 und 2012 verhindern würden, könnten allerdings zu einer (gegebenenfalls auch vollständigen) Abwertung des Beteiligungsbuchwertes führen. Solche Gründe sind aus heutiger Sicht jedoch nicht absehbar oder wahrscheinlich. Aufgrund des Forschungscharakters der Aktivität sowie des ungewissen Studienausgangs ist dies jedoch nicht mit Sicherheit auszuschließen. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen:
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, mit Ausnahme der Ansprüche aus Mietkautionen, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. c) Wertpapiere Bei den Wertpapieren handelt es sich um festverzinsliche Anleihen, die am Bilanzstichtag zum Kurswert in Höhe von EUR 3.997.800 bewertet wurden. Die Anleihen besitzen einen Nominalwert von je EUR 1 Mio. und sind im Zeitraum Februar bis Mai 2011 zur Rückzahlung fällig. d) Eigenkapital Grundkapital Das im Handelsregister eingetragene Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2010 EUR 3.781.359. Es ist eingeteilt in 3.781.359 auf den Namen lautende nennwertlose Stückaktien und verteilt sich wie folgt:
Sämtliche Aktien sind gezeichnet und voll eingezahlt. Kapitalrücklage Die Position betrifft in Höhe von EUR 58.277.479 andere Zuzahlungen in das Eigenkapital gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Im Geschäftsjahr hat sich keine Veränderung ergeben. Bedingtes Kapital Bedingtes Kapital 1999/I in Höhe von EUR 14.163 (eingeteilt in 14.163 auf den Namen lautende Stammaktien) zur Ausgabe von Optionsrechten. Die dem Bedingten Kapital 1999/I zugrunde liegenden Optionsrechte sind zum 31. Dezember 2009 ausgelaufen. Bedingtes Kapital 1999/II in Höhe von EUR 7.518 (eingeteilt in 7.518 auf den Namen lautende Stammaktien) zur Ausgabe von Optionsrechten. Die dem Bedingten Kapital 1999/II zugrunde liegenden Optionsrechte sind zum 31. Dezember 2009 ausgelaufen. Bedingtes Kapital 2006 in Höhe von EUR 256.120 (eingeteilt in 256.120 auf den Namen lautende Stammaktien) zur Ausgabe von Optionsrechten. Bilanzverlust Auf Grund des Jahresüberschusses in Höhe von EUR 2.485.219 hat sich der Bilanzverlust im Geschäftsjahr 2010 von EUR 2.929.216 auf EUR 443.997 reduziert. e) Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die Gewerbesteuer für das Jahr 2009 in Höhe von EUR 6.551. f) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 1.189.263 beinhalten folgende Positionen:
g) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 284.428 besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus einer weiteren, meilensteinabhängigen Kaufpreiszahlung der The Medicines Company Inc. für die in 2008 veräußerten Anteile an der ehemaligen Tochtergesellschaft Curacyte Discovery GmbH (EUR 3.000.000), Erträge aus der konzerninternen Weiterberechnung von Entwicklungsaufwendungen für die Durchführung der klinischen Studie Phase III mit Hemoximer (EUR 4.518.575) und Erträge aus Kursdifferenzen (EUR 29.090). b) Sonstige betriebliche Aufwendungen Im Rahmen des Jahresabschlusses 2010 wurden zur Verbesserung der Aussagekraft Positionen aus den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in die Aufwendungen für bezogene Leistungen umgegliedert. Die Vorjahreszahlen wurden für den Vergleich der Jahre 2010 und 2009 angepasst. Hierbei handelte es sich im Wesentlichen um Fremdleistungen für CROs in Höhe von EUR 226.854 sowie Beratungskosten im Zusammenhang mit der Produktion von PHP und regulatorischen Vorgaben in Höhe von EUR 24.646. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Vergütungen für den Aufsichtsrat (EUR 90.000), Reisekosten (EUR 62.145), Buchführungs-, Steuerberatungs-, Abschluss- und Prüfungskosten (EUR 143.633), Währungskursdifferenzen (EUR 37.061), Kosten für Patente (EUR 10.425), Versicherungsbeiträge (EUR 42.372), Kosten für die Personal-Akquise (EUR 27.731), Raumkosten (EUR 59.531) sowie Kosten für Werbung und Veranstaltungen (EUR 135.668). c) Zinserträge Die Zinserträge in Höhe von EUR 133.192 resultieren aus der kurzfristigen Anlage der freien Liquidität. V. Sonstige Angabena) Bilanzverlust Der Bilanzverlust in Höhe von EUR 443.997 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. b) Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte neben dem Vorstand im Jahresdurchschnitt sechs weitere Angestellte. c) Bezugsrechte Aktienoptionspläne Die Gesellschaft hat im Jahr 2005 einen Aktienoptionsplan etabliert. In der Hauptversammlung vom 13. Dezember 2005 wurde beschlossen, Vorstände der Gesellschaft sowie Mitarbeiter der Gesellschaft und verbundener Unternehmen am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Auf Grund dieser Optionspläne durften in den Jahren 2005 und 2006 bis zu 256.120 Optionen, die zum Bezug von insgesamt 256.120 Stammaktien (Stückaktien) berechtigen, ausgegeben werden. Über die Gewährung an Vorstände erfolgen gesonderte Beschlüsse des Aufsichtsrats. Über die Gewährung an Mitarbeiter erfolgen gesonderte Beschlüsse des Vorstands. Die Optionen haben eine Laufzeit von fünf Jahren ab Gewährung. Die Wartefrist für die Ausübung der gewährten Optionen endet gemäß § 193 Abs. 2 Nr. 4 AktG zwei Jahre nach dem Tag der Gewährung. Der Ausübungspreis beträgt EUR 8,52 mit entsprechender Anpassung für den Fall von Änderungen des Grundkapitals. Bis zum 31. Dezember 2010 wurden aus diesem Plan insgesamt 256.116 Optionen ausgegeben, wovon 19.835 gekündigt wurden. Am 31. Dezember 2010 sind damit 236.281 Optionen ausstehend, die sämtlich unverfallbar sind. Daneben hat die Gesellschaft virtuelle Aktienoptionsprogramme für Mitarbeiter und Berater vom 7. Dezember 2005 sowie für Mitglieder des Vorstandes vom 13. Dezember 2005 bzw. für Mitglieder des Aufsichtsrates vom 13. Dezember 2005/7. Dezember 2006 aufgelegt. Aus diesen Plänen wurden insgesamt 281.594 virtuelle Optionsrechte ausgegeben, wovon zum 31. Dezember 2010 126.683 verfallen sind. Zum 31. Dezember 2010 sind damit noch 154.911 virtuelle Optionsrechte ausgegeben, die allesamt unverfallbar sind. Die Laufzeit dieser virtuellen Optionsrechte endet am 30. Juni 2011. d) Tochtergesellschaften
Die Beteiligung an der APEX Bioscience Inc. wurde am 22. Juni 1999 erworben. VI. Aufsichtsrat und Vorstanda) Vorstand Der Vorstand setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
Mit Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft vom 16. Dezember 2010 wurde dem Vorstandsmitglied der Gesellschaft Entlastung für das Geschäftsjahr 2009 erteilt. b) Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
Mit Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft vom 16. Dezember 2010 wurde den Aufsichtsratsmitgliedern Entlastung für das Geschäftsjahr 2009 erteilt.
München, 10. Juni 2011 Vorstand Dr. Ulrich Delvos |
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