Comfort Electronics GmbHLiquidated

21035 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 143573
Registered
7/10/2007
Industry
Manufacture of consumer electronicsWholesale of electrical household appliancesManufacture of electric domestic appliances
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Elektrogeräten.

History

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Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

NameOwnership
PEBETHONI A/SDNK
50.00%
VarmepumpeEnergi ApSDNK
50.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

PEBETHONI A/S
Denmark
€25,000
100.00%

Financial Report

Comfort Electronics GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012

Bilanz

Aktiva

30.6.2012
EUR
30.6.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 77.899,73 119.548,96
I. Vorräte 420,71 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.479,02 119.548,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 77.899,73 119.548,96

Passiva

30.6.2012
EUR
30.6.2011
EUR
A. Eigenkapital 26.826,31 48.191,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 23.191,32 18.451,28
III. Jahresfehlbetrag 21.365,01 -4.740,04
B. Rückstellungen 3.235,64 3.235,64
C. Verbindlichkeiten 47.837,78 68.122,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 47.837,78 68.122,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 77.899,73 119.548,96

Anhang


  

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss



Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses liegt nicht vor.

Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB zulässigerweise nicht aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2011 wurde unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens (Going - Concern) aufgestellt.

  

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter zusätzlicher Beachtung gesellschaftsvertraglicher Bestimmungen aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

  

III. Angaben zur Bilanz


Sämtliche Forderungen  und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind aus der Bilanz ersichtlich.

  

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe den Jahresüberschuss, nicht aber das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

  

V. Sonstige Pflichtangaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011/2012 waren Herr Per Andersen und Herr Peter Kirkeby Borring.

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem.
§ 286 Abs. 4 HGB.

Gegenüber der Geschäftsführung bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine weiteren Rechte und Pflichten.

Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar an anderen Gesellschaften Beteiligt.

Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB zu vermerken.

  

VI. Ergebnisverwendungsvorschlag


Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen und den Differenzbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.08.2012 festgestellt.

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