Master Data

Registry
Register court Osnabrück HRB 208856
Previous
Wissing Naturstein GmbHWKS GmbHWKS Küche GmbH
Registered
10/23/2014
Industry
Cutting, shaping and finishing of stoneAgents involved in the sale of furnitureWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Purpose
der Handel und die Veredelung von Naturund Kunststeinprodukten sowie der Handel mit Veredelung und Montage von Küchenmöbeln, Wohnmöbeln, Elektrogeräten und Zubehör

Financial Overview

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Karin Wissing
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Karin Wissing
Tulpenstraße 15, 48455 Bad Bentheim
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

WKS Stoneworks GmbH

Bad Bentheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 172.231,00 232.896,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1.513,00
II. Sachanlagen 172.230,00 231.383,00
B. Umlaufvermögen 357.995,42 433.674,69
I. Vorräte 212.377,05 313.678,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 108.189,63 85.549,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.428,74 34.446,38
Summe Aktiva 530.226,42 666.570,69

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 120.551,96 70.641,34
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 45.641,34 14.601,72
III. Jahresüberschuss 49.910,62 31.039,62
B. Rückstellungen 16.240,02 10.516,02
C. Verbindlichkeiten 393.434,44 585.413,33
Summe Passiva 530.226,42 666.570,69

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) beachtet.

Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt die Erleichterungsvorschriften des HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift gemäß §264 Absatz 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und stellt keinen Lagebericht auf.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Sonstige Angaben

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR108 (Vorjahr: 49) enthalten.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2022 durchschnittlich 12 Mitarbeiter.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Osnabrück unter der Nummer HRB208856 eingetragen.

In der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich ein Nettoertrag i.H.v. TEUR 73 aus der Ausbuchung und Korrektur von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

B. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Wissing, Karin, Kauffrau, Bad Bentheim

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag/-Verlustvortrag EUR 45.641,34
Jahresüberschuss /-Jahresfehlbetrag EUR 49.910,62
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 95.551,96
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.


Bad Bentheim, den 19.Februar 2024

Karin Wissing

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.2.2024.

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