ENMATEC
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
34.836,00 |
37.983,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
23.328,31 |
31.140,88 |
| davon
Forderungen gegen Gesellschafter |
123,00 |
123,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.298,34 |
12.886,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
65.462,65 |
82.010,77 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
29.301,43 |
36.168,27 |
| B.
Rückstellungen |
5.369,21 |
5.154,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
30.792,01 |
40.688,30 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.760,56 |
10.570,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
65.462,65 |
82.010,77 |
sonstige Berichtsbestandteile
Rechtliche Verhältnisse
Firma: ENMATEC GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter
Haftung
Sitz: Berlin
Anschrift: Rudower Chaussee 29, 12489 Berlin
Gründung am: 22. März 2005
Gesellschaftsvertrag: 22. März 2005
Eintragung ins Handelsregister: am 13. Mai 2005 unter
HRB-Nr. 96962 B beim Amtsgericht Charlottenburg
Gegenstand des Unternehmens: Planung und Entwicklung
von Maschinen und Anlagen sowie die industrielle Fertigung
von Prototypen im Maschinenbau.
Geschäftsjahr: 01. Januar bis 31. Dezember
Stammkapital: € 25.000,00
Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Michael
Scholz, Beruf: Konstrukteur, Bruno-Wille-Straße 9,
12587 Berlin, geb. 09.04.1966 und Dipl.-Ing. Stefan
Döll, Beruf: Konstrukteur, Uhlenhorst 24, 15806
Zossen, geb. 08.07.1971. Die Geschäftsführer
haben Alleinvertretungsbefugnis und sind von der
Beschränkung des § 181 BGB befreit.
Angaben zur Bewertung
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des
Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) aufgestellt.
Die ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften im Zweiten Abschnitt (§§
264 ff.) wurden beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 (1) HGB. Sie
hat die Erleichterungen der §§ 266 (1), 274a,
276, 288 HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschaft ist
nicht prüfungspflichtig nach § 316 (1) HGB.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftig kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Eine Änderung gegenüber dem Vorjahr in der
Ausübung von Bewertungswahlrechten ist nicht erfolgt.
Berlin, den 15.01.2015
gez. Michael Scholz
gez. Stefan Döll
Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2014 festgestellt.
|