Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 62328
Registered
9/1/2004
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of wiring devicesManufacture of power-driven hand tools
Purpose
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen aus Spezialgraphiten, insbesondere für die Verwendung als elektrische Gleitkontakte in der Energiewirtschaft, im Verkehrswesen, im Maschinenbau und in sonstigen artverwandten Industrien.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Laurent Guillot
since 1/12/2026
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
E-Carbon SABEL
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
E-Carbon SA
Belgium
€26,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

PanTrac GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2024

der PanTrac GmbH

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Im Jahr 2024 war die gesamtwirtschaftliche Lage weiterhin von geopolitischen Unsicherheiten geprägt. Trotz einer leichten Erholung der Weltwirtschaft kam es bei der PanTrac GmbH zu einem ungeplanten Jahresverlust. Hauptursachen waren Sondereffekte, insbesondere:

Kostensteigerungen durch Energiepreise, die trotz sinkender Inflation weiterhin hoch waren

Für das Geschäftsjahr 2024 war eine Ausweitung der Produktion geplant. Die tatsächliche Auslastung blieb jedoch unter den Erwartungen, sodass die geplanten Kapazitätsziele nicht realisiert wurden.

Im Verlauf des Geschäftsjahres 2024 traten wiederholt Wartungsprobleme auf, die zu nicht eingeplanten Kostensteigerungen gegenüber den Planwerten führten.

Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2024 TEUR 12.758 und lag damit deutlich hinter dem Vorjahresumsatz (Vorjahr: TEUR 13.485).

Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR -168 (Vorjahr: TEUR -41).

Auftragsbestand

Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2024 für das Geschäftsjahr 2025 betrug TEUR 4.423 (Vorjahr: TEUR 3.937), was einer Umsatzreichweite von ca. vier Monaten entspricht.

Entwicklung der Beschaffungsmärkte

Im Geschäftsjahr 2024 blieb die Situation auf den globalen Beschaffungsmärkten angespannt. Die Preise für Rohstoffe entwickelten sich weiterhin negativ, bedingt durch anhaltende geopolitische Unsicherheiten und gestörte Lieferketten. Insbesondere bei Öl, Gas und Metallen wie Kupfer, Aluminium und Zinn kam es zu weiteren Preissteigerungen. Trotz dieser Herausforderungen hält das Unternehmen an seiner auf Stabilität ausgerichteten Einkaufsstrategie fest und setzt weiterhin auf langfristige Zusammenarbeit und Vereinbarungen mit Lieferanten.

Kosten/Produktivität

Die Kosten entwickelten sich analog dem Vorjahreszeitraum. Die Produktivität war ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Die Qualitätskosten blieben konstant. Haupttreiber waren die Fremdfertigungen bei zwei externen Firmen. Die Verschrottung von Zwischenprodukten führte zu fehlenden Endprodukten und damit einhergehenden Umsatzeinbußen.

Investitionstätigkeit

Im Jahr 2024 wurden Investitionen i. H. v. TEUR 885 getätigt, hauptsächlich für eine neue Strangpresse (TEUR 634). Für das Jahr 2025 sind Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 800 geplant, darunter ein GlideX Produktionsautomat für Strangpressen (TEUR 600).

Personalbereich

Im Jahresdurchschnitt waren 68 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 72). Tage- bzw. stundenweise standen Zeitarbeiter zur Überbrückung kurzfristiger Produktionsengpässe zur Verfügung.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Eigenkapitalquote betrug 51,2 % (Vorjahr: 55,9 %). Die Anlagenintensität lag bei 22,1 % (Vorjahr: 22,5 %). Der EBIT beträgt TEUR -168.

Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus dem operativen Cash Flow. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Die PanTrac nimmt am Cash Pooling des Wabtec Konzernes teil.

Bericht über die voraussichtliche Entwicklung einschließlich Chancen- und Risikobericht

Für das Geschäftsjahr 2025 wird ein globales Wirtschaftswachstum von rund 3,3 % erwartet. Die weltweite Konjunktur profitiert voraussichtlich von einer weiteren Stabilisierung der Lieferketten, einer moderaten Inflationsentwicklung und einer fortgesetzten Lockerung der Geldpolitik. Positive Impulse werden insbesondere aus der wirtschaftlichen Erholung in wichtigen Zielmärkten wie China, Indien und der EU erwartet.

Chancen

Rückgang der Inflation stärkt die Kaufkraft und Nachfrage

Zinssenkungen und verbesserte Finanzierungsbedingungen fördern Investitionen

Technologische Innovationen (z. B. KI, Automatisierung) treiben Effizienz und Wachstum

Stabile Nachfrage in Kernmärkten sichert Umsatzpotenziale

Risiken

Geopolitische Konflikte (z. B. Ukraine, Nahost) belasten die globalen Märkte

Volatile Rohstoffpreise und fragile Lieferketten können Kosten erhöhen

Finanzielle instabilitat In Scwellenländern

Unsicherheiten in Schlüsselindustrien wie dem chinesischen Immobiliensektor

Die Zugehörigkeit zum Wabtec-Konzern bietet weiterhin erhebliche Synergiepotenziale, die gemeinsam in der Gruppe genutzt werden. Strategische Maßnahmen zur Kapazitätsoptimierung und Effizienzsteigerung werden fortgeführt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Der Umsatz-Forecast für 2025 liegt bei TEUR 11.484 verbunden mit einem erwarteten Jahresfehlbetrag. Die wesentlichen Risiken bestehen in den erwarteten Preissteigerungen bei Rohstoffen sowie in anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten. Perspektivisch ergeben sich daraus auch Chancen durch mögliche Nachholeffekte, für die sich die PanTrac GmbH durch die vorgenannten Investitionen und Kapazitätserweiterungen gut positioniert sieht.

 

Berlin, den 12. Dezember 2025

gez. Thomas Miller, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2024

PANTRAC GMBH, BERLIN

AKTIVA

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31.12.2024 31.12.2023
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.241.108,62 3.090.135,73
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.691,80 147.307,84
II. Sachanlagen 3.138.416,82 2.942.827,89
B. UMLAUFVERMÖGEN 11.436.356,14 10.668.747,39
I. Vorräte 3.476.480,79 4.238.998,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.622.508,44 6.166.409,90
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 337.366,91 263.339,31
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 14.606,30 0,00
14.692.071,06 13.758.883,12

PASSIVA

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31.12.2024 31.12.2023
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL 7.529.325,26 7.697.134,79
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 639.114,85 639.114,85
III. Gewinnvortrag 7.032.019,94 7.073.461,04
IV. Jahresfehlbetrag -167.809,53 -41.441,10
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.486.249,94 1.583.729,51
C. VERBINDLICHKEITEN 5.676.495,86 4.478.018,82
- davon aus Steuern: EUR 55.416,62 (Vorjahr: EUR 30.217,44)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 4.050,89 (Vorjahr: EUR 3.737,05)
14.692.071,06 13.758.883,12

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024

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2024 2023
EUR EUR
1. Rohergebnis 7.601.859,29 7.670.341,77
2. Personalaufwand -4.402.845,74 -4.001.664,90
a) Löhne und Gehälter -3.641.408,12 -3.307.077,32
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -761.437,62 -694.587,58
- davon für Altersversorgung: EUR 27.320,76 (Vorjahr: EUR 38.027,88)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -734.019,55 -723.180,01
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.744.351,68 -2.936.978,83
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 106.886,56 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 242,76
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 6.510,89 -50.282,89
8. Ergebnis nach Steuern -165.960,23 -41.522,10
9. Sonstige Steuern -1.849,30 81,00
10. Jahresfehlbetrag -167.809,53 -41.441,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2024

PanTrac GmbH, Berlin

Allgemeine Erläuterungen

Die PanTrac GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 62328 B eingetragen.

Die PanTrac GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024 wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände

Diese erworbenen Vermögensgegenstände wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert und werden linear über 15 Jahre abgeschrieben.

Sachanlagevermögen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert. Ist ihre Nutzung zeitlich begrenzt, werden sie nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Vorratsvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Die Bewertung dieser Ausgangsstoffe wurde auf der Basis gleitender Durchschnittspreise unter Beachtung des Niederstwertprinzips vorgenommen.

Unfertige Erzeugnisse

Ihre Bewertung erfolgt kalkulatorisch anhand von Stücklisten und Arbeitsplänen.

Da bei einigen Positionen die Eigenherstellung am Standort nicht mehr gegeben ist, entspricht die Bewertung dem marktüblichen Schrottpreis.

Fertigerzeugnisse

Diese Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet worden, die retrograd auf Basis der Kosten per Dezember 2024 ermittelt wurden.

Dieses Bewertungsverfahren entspricht der Ermittlung der Herstellungskosten nach § 255 HGB unter Einbezug der Material- und Fertigungsgemeinkosten, des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie der angemessenen Teile der allgemeinen Verwaltungskosten, der sozialen Aufwendungen und der Aufwendungen für Altersversorgung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Forderungen

Diese sind zum Nominalwert angesetzt worden.

Rückstellungen

Diese wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig waren. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen, Altersteilzeit und Jubiläen wurde auf der Basis der Neuregelungen im Handelsgesetzbuch (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) durchgeführt. Dabei wurden die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen nach der Projected Unit Credit Method (Verfahren laufender Einmalprämien) mit einem Rechnungszins von 1,90 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre) und einem Einkommenstrend von 2,5 % p. a. berechnet. Die Ermittlung des versicherungsmathematischen Wertes für Jubiläumsrückstellungen erfolgte mit einem Zinssatz i. H. v. 1,96 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre).

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. v. TEUR 31 (Vorjahr: TEUR 58). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Vorratsvermögen

Auf das gesamte Vorratsvermögen wurden keine Reichweitenabschläge vorgenommen (Vorjahr: TEUR 148). Die mit dem Finanzamt vereinbarte Bewertungssystematik wird im Geschäftsjahr 2025 fortgesetzt.

Ergebnisverwendung/Bilanzgewinn

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in EUR 31.12.2024 31.12.2023
Gewinnvortrag 01.01. 7.032.019,94 7.073.461,04
Jahresfehlbetrag/-überschuss -167.809,53 -41.441,10
Bilanzgewinn 6.864.210,41 7.032.019,94
Sonstige Rückstellungen
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in TEUR 31.12.2024 31.12.2023
Personalverpflichtungen 296 332
Ausstehende Lieferantenrechnungen 16 111
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in TEUR 31.12.2024 31.12.2023
Sonstige Rückstellungen 68 65
Lt. Bilanz 380 508

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit:

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bis zu einem Jahr von einem bis fünf Jahren über fünf Jahre
TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.791 (VJ. 1.201) 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.750 (VJ. 3.270) 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 136 (VJ. 6) 0 0
Summe 5.677 (VJ. 4.477) 0 0

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse nach geographischen Märkten

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in TEUR 31.12.2024 31.12.2023
Inland 3.087 2.960
Ausland 9.636 10.499
Umsatz aus Fracht und Verpackung 55 56
Skonto -19 -30
Summe 12.759 13.485

Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen

Die Bestandsveränderungen i. H. v. TEUR 2.264 (Vorjahr: TEUR 2.453) resultierten aus der Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen i. H. v. 326 (Vorjahr: TEUR 348), sowie den noch nicht abgerechneten Fertigungsleistungen i. H. v. TEUR 1.939 (Vorjahr: TEUR 2.105) unter Berücksichtigung des Fertigungsprozesses im Rahmen des ERP-Systems.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge i. H. v. TEUR 70 (im Vorjahr: TEUR 45) resultierten im Wesentlichen aus periodenfremden Erträgen i. H. v. TEUR 66.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i. H. v. TEUR 2.744 (Vorjahr: TEUR 2.937) sind Konzernumlagen i. H. v. TEUR 878 (Vorjahr: TEUR 818) enthalten.

Latente Steuern

Aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensions-, Altersteilzeit- und Jubiläumsrückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz ergeben sich aktive latente Steuern, deren Ansatz aufgrund der Ausübung des Wahlrechtes gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht erfolgte.

Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern betreffen Umsatzsteuern früherer Jahre.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die in der Bilanz nicht enthaltenen sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2024 betrugen aus Serviceverträgen für das kommende Geschäftsjahr ca. TEUR 2. Mietverpflichtungen bestanden für den gleichen Zeitraum i. H. v. ca. TEUR 703. Der Mietvertrag wurde mit Nachtrag in 2025 angepasst und hat eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2036. Die gesamte finanzielle Verpflichtung hieraus, beläuft sich auf ca. TEUR 7.872.

Damit belaufen sich die gesamten finanziellen Verpflichtungen auf ca. TEUR 7.874.

Arbeitnehmerzahl

Das Unternehmen beschäftigte im Durchschnitt des Jahres 2024 68 Arbeitnehmer (Vorjahr: 72).

Geschäftsführung

Herr Thomas Miller, Wolfenbüttel, ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Die Gesellschaft macht von der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2024 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, den 12. Dezember 2025

gez. Thomas Miller, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde am 15. Dezember 2025 festgestellt.

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ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2024 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2024
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 953.151,47 0,00 0,00 953.151,47
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 737.909,35 0,00 0,00 737.909,35
Technische Anlagen und Maschinen 9.128.952,48 229.057,31 0,00 9.358.009,79
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäfts-ausstattung 1.229.943,57 21.677,13 0,00 1.251.620,70
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 634.258,00 0,00 634.258,00
11.096.805,40 884.992,44 0,00 11.981.797,84
12.049.956,87 884.992,44 0,00 12.934.949,31
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AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2024 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2024
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 805.843,63 44.616,04 0,00 850.459,67
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 495.921,25 43.677,76 0,00 539.599,01
Technische Anlagen und Maschinen 6.590.650,73 589.355,39 0,00 7.180.006,12
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäfts-ausstattung 1.067.405,53 56.370,36 0,00 1.123.775,89
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
8.153.977,51 689.403,51 0,00 8.843.381,02
8.959.821,14 734.019,55 0,00 9.693.840,69
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RESTBUCHWERTE
31. Dez. 2024 31. Dez. 2023
EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 102.691,80 147.307,84
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 198.310,34 241.988,10
Technische Anlagen und Maschinen 2.178.003,67 2.538.301,75
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäfts-ausstattung 127.844,81 162.538,04
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 634.258,00 0,00
3.138.416,82 2.942.827,89
3.241.108,62 3.090.135,73

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PanTrac GmbH, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PanTrac GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PanTrac GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allenwesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die . ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaf bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 12. Dezember 2025

Grant Thornton AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Albrecht Richard

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