HR-Werbeagentur GmbH
Hilfringhausen 5, 58840 Plettenberg, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hermann Rötz since 3/9/2004 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Renate Rötz | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
HR-Werbeagentur GmbHPlettenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2011 bis 30. Juni 2012der HR-Werbeagentur GmbH Plettenberg I. Allgemein Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Zudem wurden die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages berücksichtigt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese in der Bilanz aufgeführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden wie folgt behandelt: Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert € 150 nicht übersteigen, werden sofort als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150 und € 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und über die Laufzeit von 5 Jahren zu je einem Fünftel linear abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die Bildung der Pensionsrückstellung wurde auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlage dieses Wertes sind die Richttafeln 2005 von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuss von 5,27 % der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Der Ansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt zu dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Wertansatz beinhaltet alle bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen teilt sich nach Buchwerten zum 30.06.2012 wie folgt auf:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den Forderungen werden Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 775 ausgewiesen. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 207.569. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag stehen ausreichende Sicherheiten im privaten Bereich des Gesellschafters gegenüber. Bilanzgewinn In dem ausgewiesenen Bilanzverlust ist der
Verlustvortrag des Vorjahres in Höhe von
Pensionsrückstellung Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01. Juli 2010 ein Zuführungsbetrag von € 28.878, der gem. Art. 67 Abs. 1 EgHgB bis spätestens 30.06.2025 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von € 1.925 zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag € 25.027. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr. IV. Ergänzende Angaben Unternehmensorgane Als alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt: Herr Hermann Rötz Plettenberg, den 18. April 2013 gez. Hermann Rötz
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.04.2013 |
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