Incovation GmbHLiquidated

71640 Ludwigsburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 728099
Registered
12/3/2008
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesBusiness and other management consultancy activities
Purpose
Die IT- Beratung und Unterstützung von Kunden mit den Schwerpunkten a) Leitung und Unterstützung von IT- Projekten b) Beratung und Konzeptionierung von IT-Infrastrukturen und Systemen c) Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsprozessen und Organisationen d) Strategische und operative Unterstützung der IT- Betriebe e) Durchführung von Schulungen sowie die Entwicklung von Software und Lösungen.

History

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Management

NameRole
Thomas Lust
since 6/12/2015
Liquidator

Beneficial Owners

80.00% identified20.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
80.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Adiccon GmbH
20.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

1 of 3 shown

€15,000
60.00%

Financial Report

Incovation GmbH

Ludwigsburg (vormals: Stuttgart)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 121.155,34 8.624,00
I. Sachanlagen 23.398,00 8.624,00
II. Finanzanlagen 97.757,34 0,00
B. Umlaufvermögen 424.285,69 465.673,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 174.953,75 136.717,84
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 249.331,94 328.955,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 545.441,03 474.297,40

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 459.315,02 388.486,64
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 282.486,64 201.491,54
III. Jahresüberschuss 151.828,38 161.995,10
B. Rückstellungen 54.049,91 59.772,00
C. Verbindlichkeiten 32.076,10 26.038,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 545.441,03 474.297,40

Anhang


1. ALLGEMEINES

Bei der INCOVATION GMBH, STUTTGART, handelt es sich nach den Kriterien des § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft, die jedoch die Größenmerkmale für sog. Kleinstkapitalgesell­schaften gemäß § 267 a HGB überschreitet. Der Jahresabschluss ist folglich um einen Anhang zu erweitern und gemäß §§ 325, 326 HGB beim elektronischen Bundesanzeiger offenzulegen.

2. FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

Die Form der Darstellung und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Der Jahresabschluss wurde unter Beach­tung der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften
(§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Es wurden keine geschäftszweig­typischen Ergänzungen vorgenommen.

3. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

3.1.  Bilanzierungsmethoden

a. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetz­lich nichts anderes bestimmt ist.

b. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendun­gen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten ver­rechnet.

c. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Schulden und Rechnungs­abgren­zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend ge­glie­dert.

d. Das Anlagevermögen weißt nur Vermögensgegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

e. Rückstellungen im Rahmen des § 249 HGB wurden, soweit erforderlich, gebildet.

f.  Rechnungsabgrenzungsposten wurden, soweit erforderlich, nach den Vor­schriften des § 250 HGB berücksichtigt.

g. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

3.2. Bewertungsmethoden

a. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

b. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegan­gen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

c. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewer­tet.

d. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Ver­luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jah­resab­schlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag bereits reali­siert waren.

e. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungsko­s­ten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der
Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungsko­sten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Ver­mögens
gegenstand voraussichtlich genutzt wird. Hierbei wurde generell die lineare Abschrei­bungsmethode angewendet.
Die geringwertigen Anlagegüter im Einzelanschaffungswert von nicht mehr als
€ 410,00 wurden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang
unterstellt wurde.
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wur­den grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Beachtung des Niederstwertprinzips
angesetzt. Pauschalwertberichtigungen wurden mit 1 % (im Vorjahr 1 %) der nicht ein-zelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leis­tungen (netto) berück
sichtigt.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und mit dem notwen­digen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer
Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz
der ver­gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

f.  Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeit­punk­ten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt wor­den.

4. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

4.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf
€ 2.246,72 (Vorjahr € 0,00).

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen am Abschlussstichtag
€ 35.39,38 (Vorjahr € 0,00 €).

4.2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf
€ 32.076,10 (Vorjahr € 26.038,76).

5. SONSTIGE ANGABEN

5.1. Mitglieder der Organe der Gesellschaft

Herr Thomas Lust, IT-Berater, war im Geschäftsjahr 2014 einziger Geschäftsführer der Gesellschaft. Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat.

5.2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 434.315,02 (Gewinnvortrag in Höhe von € 282.486,64 zuzüglich Jahresüberschuss in Höhe von
€ 151.828,38) auf neue Rechnung vorzutragen.

6. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

ZUM 31. DEZEMBER 2014

Ludwigsburg, den 01. Juni 2015

...................................................................
- Thomas Lust -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.06.2015 festgestellt.

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