Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 18118
Registered
1/21/2000
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of holders and other accessories for machine toolsManufacture of metal forming machinery
Purpose
Herstellung von Form- und Stanznormalien; Handel mit Zubehör und Rohmaterial.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Maik Hahn
since 1/7/2026
Procura
Falk Triems
since 12/2/2004
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Höckendorf
€12,500
50.00%
Freital
€12,500
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

IT Normalien GmbH

Hartmannsdorf-Reichenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.290.178,60 1.348.587,67
I. Sachanlagen 845.691,90 913.304,90
II. Finanzanlagen 444.486,70 435.282,77
B. Umlaufvermögen 942.780,34 878.722,34
I. Vorräte 794.347,77 614.870,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.801,19 262.948,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.631,38 902,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.448,16 50.831,46
Summe Aktiva 2.261.407,10 2.278.141,47

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 26.521,14 3.253,07
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.564,59 100.564,59
III. Verlustvortrag 122.311,52 117.740,25
IV. Jahresüberschuss 23.268,07 -4.571,27
B. Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 1.988,18 7.780,62
C. Rückstellungen 890.163,88 830.535,92
D. Verbindlichkeiten 1.342.733,90 1.436.571,86
Summe Passiva 2.261.407,10 2.278.141,47

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Pensionsrückstellungsermittlung erfolgte über einen externen Gutachter.

Alle anderen Rückstellungen sind nicht abzuzinsen, da die Laufzeit unter einem Jahr beträgt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 250 Euro bis 800 Euro wurden sofort abgeschrieben

Von dem Wahlrecht, Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 Euro bis 1.000 Euro als Sammelposten Geringwertiger Wirtschaftsgüter zu erfassen und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abzuschreiben, wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden auf der Basis von Gutachten aktiviert.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Für in laufenden Jahr gezahlte Aufwendungen Folgejahre betreffend, wurden Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Für Vereinnahmte Investitionszuschüsse wurden Sonderposten gebildet, die über die Laufzeit der Abschreibung prozentual aufgelöst werden; hier erfolgte eine Umgliederung im Bilanzausweis.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Pensionsrückstellung erfolgte auf der Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens. Gemäß §253 (6) HGB beträgt der Wert für die Ausschüttungssperre 10.888€.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Ilgen Steffen Technischer Leiter Einzelvertretungsberechtigt, von der Beschränkung nach § 181 BGB befreit

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Triems Falk Kaufmännischer Leiter Einzelvertretungsberechtigt, von der Beschränkung nach § 181 BGB befreit

 

Hartmannsdorf

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.5.2025.

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