proJob.Bethel gGmbH
Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Rüdiger Paus-Burkard since 11/8/2024 | Managing Director |
Wolfgang Ludwig since 12/23/2020 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Stiftung Bethel | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
proJob.Bethel gGmbHBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ
I. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss 2023 der proJob.Bethel gGmbH, Bielefeld (Amtsgericht Bielefeld, HRB 37886), wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des GmbHG einschließlich der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung aufgestellt. Die handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften sind gemäß § 265 Abs. 5 HGB auf Grund branchenspezifischer Besonderheiten erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bei der Bewertung wird von dem Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Als verbundene Unternehmen werden diejenigen Gesellschaften ausgewiesen, die in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gemäß § 290 HGB einbezogen werden. Als Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden Forderungen gegen diejenigen Gesellschaften ausgewiesen, die im konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel als Beteiligung einbezogen werden. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen auftreten. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Sie werden, wenn ihre Nutzungsdauer zeitlich begrenzt ist, planmäßig pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibung erworbener Software erfolgt für Standardanwendungen über höchstens vier, für Individualprogramme über höchstens fünf Jahre. Nutzungsdauer Immaterielle Vermögensgegenstände: Entgeltlich erworbene EDV-Software 3 Jahre Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 250 € werden nicht aktiviert, geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 € bis zu 1.000 € werden in einem Sammelposten einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben. Nutzungsdauer Sachanlagen:
Die Abschreibung erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, diese erfolgt in Anlehnung an die jeweils gültige amtliche AfA-Tabelle der Finanzverwaltung. Umlaufvermögen Die in den Vorräten ausgewiesenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Dabei werden die Anschaffungskosten gemäß § 256 HGB mit dem Verbrauchsfolgeverfahren FiFo ermittelt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger ist als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Bei den Handelswaren werden die Anschaffungskosten retrograd durch einen prozentualen Abschlag auf den Verkaufspreis ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten bewertet. Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbare zweifelhafte Forderungen sind nach dem Grundsatz kaufmännischer Vorsicht einzeln wertberichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Firmen- und Privatkunden wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % Rechnung getragen. Gleichartige Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter, verbundenen Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden abweichend von § 246 Abs. 2 HGB saldiert ausgewiesen. Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Noch nicht verbrauchte Spenden/Nachlässe Die noch nicht verbrauchten Spenden/Nachlässe werden gemäß der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: "Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen" (IDW RS HFA 21) bilanziert und ausgewiesen. Als "Noch nicht satzungsgemäß verwendete Spenden/Nachlässe" werden Spenden und Nachlässe bilanziert, die bis zum Abschlussstichtag weder zweckentsprechend verwendet (Ausweis als Ertrag) noch zur Finanzierung von Investitionen verwendet wurden. Diese Beträge werden zum Nominalbetrag zuzüglich Verzinsung mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 0,38 % (Vj. 0,08 %) bewertet. "Längerfristig gebundene Spenden/Nachlässe" repräsentieren Spenden und Nachlässe, die zum Erwerb und zur Herstellung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens verwendet wurden, soweit diese zum Abschlussstichtag noch nicht verbraucht oder abgeschrieben worden sind. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens In Höhe der von Zuschussgebern zur Finanzierung von Investitionen erhaltenen und zweckentsprechend verwendeten Fördermittel werden Sonderposten passiviert und jährlich entsprechend den Abschreibungen auf die geförderten Objekte anteilig nach der Förderquote ertragserhöhend aufgelöst, um den Abschreibungsaufwand zu neutralisieren. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtungen wird in Ausübung des Wahlrechts des Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB verzichtet. Der Betrag der mittelbaren Pensionsverpflichtungen kann nicht zuverlässig quantifiziert werden, da die dafür maßgeblichen Daten nicht zur Verfügung stehen. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber acht Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK), Dortmund. Die KZVK Dortmund ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Der Beitrag ist in Höhe von 6,0 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu zahlen. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter 299 T€. In den sonstigen Rückstellungen werden alle auf die Zeit vor dem Bilanzstichtag entfallenden, erkennbaren Risiken, ungewisse Verpflichtungen und drohende Verluste auf der Basis vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung abgebildet. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag - unter Berücksichtigung angemessener künftiger Preis- und Kostensteigerungen - bewertet. Bei langfristigen sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden als Berechnungsgrundlage für den abgezinsten Erfüllungsbetrag die durchschnittlichen Zinssätze gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung der vergangenen sieben Jahre pauschal sowie individuell nach Restlaufzeit verwendet. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Abzinsungssatzes werden im Finanzergebnis dargestellt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 283 T€ (Vj. 501 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten in Höhe von 354 T€ (Vj. 503 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 149 T€ (Vj. 334 T€). IV. SONSTIGE ANGABEN Vollkräfte und Anzahl beschäftigter Arbeitnehmer/innen Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer/innen betrug 185 (Vj. 168). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen mit einem Jahreswert von mehr als 2 T€ pro Einzelvertrag belaufen sich auf insgesamt 986 T€, davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 972 T€. Gesellschafter Gesellschafterin ist die Stiftung Bethel in Bielefeld. Die Gesellschaft wird in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in Bielefeld einbezogen. Mitglieder der Geschäftsführung Michaela Diesen (seit 1. Juli 2023) Wolfgang Ludwig Gerd Plöger (bis 30. Juni 2023)
Bielefeld, 23. April 2024 gez.
Michaela Diesen
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02. Juli 2024 festgestellt. |
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