ASPion GmbH
Same addressResearch and experimental development on biotechnology
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Reinhard Banasch since 1/22/2019 | Managing Director |
Christian Aumüller since 5/14/2018 | Managing Director |
Andreas Mas Casellas since 12/18/2014 | Procura |
Hakan Ög since 1/14/2011 | Procura |
Claudio Aragon Bartsch since 11/19/2008 | Procura |
Frank Jache since 1/24/2007 | Procura |
Enrico Aehnelt since 1/24/2007 | Procura |
Ludwig Anton Straub since 10/9/2006 | Procura |
Official financial statements and annual reports
BRAMMER GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016Grundlagen des KonzernsBrammer ist Europa's führender Technischer Händler für Produkte und Dienstleistungen für die Wartung, Reparatur und Instandhaltung industrieller Produktionsanlagen. In Deutschland unterhält die Brammer GmbH 24 Niederlassungen. Wir sind Partner zahlreicher weltweit führender Hersteller und verfügen über ein Sortiment von mehr als 3,5 Millionen Artikel. WirtschaftsberichtUmsatzentwicklung Die Nettoumsatzerlöse der Brammer GmbH lagen mit 154,9 Mio. € 1,8 % über dem Vorjahr. Insgesamt haben wir unsere Vorjahresprognose nicht erreicht. Überproportional entwickelten sich die Umsätze mit unseren Key Accounts mit einem Wachstum von 6 %. In den anderen Kundengruppen stagnierten die Umsätze oder waren leicht rückläufig. Deutliche Zuwächse erzielten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr im Bereich Automobil und Pharma. Handelsspanne - Personal- und Sachkosten Die Handelsspanne lag im Geschäftsjahr 2016 unter dem Vorjahreswert. Die Personalkosten waren gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Vor allem die Verwaltungskosten lagen deutlich unter dem Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern hat sich deshalb um 1,6 Mio. € verbessert. Der Jahresfehlbetrag hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Mio. € auf 284 k€ reduziert. Vermögenslage und Investitionen Die Bilanzsumme beträgt 66,9 Mio. €. Das Vorratsvermögen reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 16,0 Mio. €. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen um 1,3 Mio. € über dem Vorjahresniveau. Die Summe der Sachanlagen liegt um 342 T€ unter dem Vorjahresniveau. Es wurden keine größeren nennenswerten Investitionen getätigt. Die Eigenkapitalquote beträgt 10,8 % und liegt leicht über dem Vorjahreswert. Finanzlage Der operative Finanzierungsbedarf erfolgte im Geschäftsjahr aus dem eigenen Geschäftsbetrieb heraus. Die Gesellschaft ist jedoch in das Cash-Pool-System mit der Obergesellschaft eingebunden, d.h. Überschüsse und Unterdeckungen werden in der Regel zeitnah über die Brammer plc ausgeglichen. Derivative Finanzierungsinstrumente finden keine Verwendung. Chancen-/ RisikoberichtRisiken und Risikovorsorge Wie jedes Unternehmen ist auch die Brammer GmbH verschiedenen Risiken hinsichtlich Beschaffung, Leistungserbringung, Finanzierung und Liquidität ausgesetzt. Durch ein seit Jahren etabliertes Risikomanagement sind rasche Risikoerkennung und Risikovermeidung, sowie das Entwickeln von Gegensteuerungsmaßnahmen gewährleistet. Die Funktionsfähigkeit dieses Kontrollsystems hat sich durch das monatliche interne Berichtswesen bisher bestens bewährt und wird ständig an neue Gegebenheiten angepasst. Regelmäßige Cash- und Liquiditätsplanungen stellen sicher, dass wir über ausreichende Liquidität verfügen, um eingegangene Verbindlichkeiten zu begleichen und die Geschäftstätigkeit zu finanzieren. Aufgrund der hohen Anzahl von Ausgangsrechnungen und der damit verbundenen Streuung des Forderungsrisikos auf viele Debitoren in verschiedenen Branchen sind wir nur geringen Ausfallrisiken ausgesetzt. Außerdem unterstützt ein straffes Debitorenmanagement die Reduktion von Ausfallrisiken. Die Brammer GmbH ist aufgrund geringer Export-Geschäftsbeziehungen keinen Währungsschwankungsrisiken ausgesetzt, ebenfalls besteht kein nennenswertes Risiko aus Zinsschwankungen aufgrund der geringen Fremdfinanzierung. Elementare Risiken werden im branchenüblichen Ausmaß durch Versicherungen abgedeckt. Das Risiko am Beschaffungsmarkt ist aufgrund der Vielzahl von Anbietern und dem damit verbundenen Wettbewerb ebenfalls gering. Chancen Für die kommenden Jahre erwarten wir trotz dem bekannten und schwierigen wirtschaftlichen Umfeld einen gleichbleibenden Umsatz bei verbessertem Ergebnisniveau. Wir gehen davon aus, dass unser Bestandsgeschäft aufgrund der wirtschaftlichen Lage sich kaum verändern wird. Durch die Konzentration auf ausgewählte Produkt- und Kundengruppen sowie gezielte Maßnahmen zur Kostenoptimierung erwarten wir eine deutliche mittelfristige Verbesserung des Ergebnisses. Unsere in die Konzernstrategie eingebettete langfristige lokale Strategie werden wir im kommenden Jahr überarbeiten. PrognoseberichtFür das Jahr 2017 erwarten wir einen Umsatz auf Vorjahresniveau. Das Jahr wird durch Maßnahmen geprägt sein, die uns eine nachhaltige Ergebnisverbesserung ermöglichen werden. Dazu gehört unter anderem eine robustere Niederlassungsstruktur, von der wir uns auch eine Erhöhung des Kundenservices erwarten. Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 2016A. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde unter Anwendung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern, angesetzt. Wegen der vorhandenen Stabilität beim Geschäftsbetrieb in der Branche des Produktionsverbindungshandels erfolgt die Nutzungsdauer der Geschäfts- und Firmenwerte über 15 Jahre und übersteigt aus diesem Grund die betriebliche Nutzungsdauer von 5 Jahren. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410 Euro netto wurde das Wahlrecht zur Sofortabschreibung in Anspruch genommen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind mit den Anschaffungskosten oder den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert vermindert um angemessene Einzel- und Pauschalabwertungen bilanziert. Sofern vorhanden werden Währungsforderungen mit dem niedrigeren Geldkurs im Entstehungszeitpunkt bzw. am Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs gemäß 256a HGB bewertet. Die übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten bilanziert. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt. Die Pensionsrückstellungen sind mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG - unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2005 G und des rechnungsmäßigen Endalters nach dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz sowie eines Zinssatzes von 4,01 % - angesetzt. Ferner wurde ein Renten- und Einkommenstrend von 1,75 % berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit den Erfüllungsbeträgen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem höheren Briefkurs im Entstehungszeitpunkt bzw. am Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs gemäß 256a HGB bewertet. Die aktiven und passiven latenten Steuern sind nach § 274 HGB unternehmensindividuell ermittelt und saldiert unter dem Posten passive latente Steuern angesetzt. B. Angaben zur BilanzI. Anlagevermögen Die Zugänge im Geschäftsjahr betreffen die Anschaffungen im Sachanlagenbereich in Höhe von T€ 42 und im Softwarebereich in Höhe von T€ 178 in üblicher Höhe sowie bei den Finanzanlagen mit einem Betrag von T€ 1.635 eine zu Jahresbeginn neu erworbene 100%ige Tochtergesellschaft. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt:
II. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und resultieren aus Warenlieferungen an mehrere Schwesterunternehmen in Höhe von T€ 397 (Vj. T€ 377) und aus einem an die Brammer Österreich Industrie Service GmbH, Wien, im Geschäftsjahr 2014 gegebenen und in 2016 um T€ 200 aufgestockten Darlehen in Höhe von T€ 800 (Vj. T€ 600). Forderungen aus der Weiterbelastung für erbrachte Dienstleistungen an die Obergesellschaft Brammer plc. sind nicht und waren auch im Vorjahr nicht enthalten. Die Forderung zum Jahresende an Brammer plc. aus dem Cashpool beträgt T€ 15.980 (Vj. T€ 8.000). Forderungen gegen den Gesellschafter bestehen nicht. Darüber hinaus bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr gegen die in 2014 erworbene Martin Depner GmbH Technischer Großhandel, Celle, die aus Warenlieferungen in Höhe von T€ 21 (Vj. T€ 12), Zinsforderungen in Höhe von T€ 1 (Vj. T€ 2) sowie einem im Geschäftsjahr 2014 gegebenen Darlehen in Höhe von T€ 300 (Vj. T€ 300) resultieren. Ferner bestehen noch Forderungen aus Warenlieferungen gegen die in 2016 neu erworbene akn Wälzlager GmbH, Hermsdorf, in Höhe von T€ 1, sowie gegen die meinkugellager.de GmbH, Karlsruhe, in Höhe von T€ 1, die ebenfalls eine Restlaufzeit von unter einem Jahr haben. Die sonstigen Vermögensgegenstände von T€ 2.832 (Vj. T€ 750) resultieren im Wesentlichen aus den debitorischen Kreditoren in Höhe von T€ 16 (Vj. T€ 155) und Rückerstattungsansprüchen gegen die Finanzkasse aus gezahlter Gewerbesteuer in Höhe von T€ 53 (Vj. T€ 196) sowie gezahlter Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von T€ 211(Vj. T€ 140) und aus der Umsatzsteuervoranmeldung für Dezember 2015 in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 257). Der wesentliche in dieser Position enthaltene Betrag wurde gebildet für noch zu erwartende Gutschriften von Lieferanten Höhe von T€ 2.551. Der Vorjahresvergleichswert dieser Position war in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen saldiert und betrug T€ 5.338. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. III. Eigenkapital Das Stammkapital ist voll eingezahlt. Die Anteile an der Gesellschaft werden ausschließlich gehalten durch die Brammer Industrial Services Ltd., Cheshire, Knutsford/England. IV. Rückstellungen Nach § 253 HGB wurde bei den Pensionsrückstellungen erstmalig der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre unter Verwendung eines Zinssatzes von 4,01 % angewandt. Bei Anwendung der bisherigen Regelung von 7 Geschäftsjahren und einem Zinssatz von 3,23 % ergibt sich ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB in Höhe von € 23.691. Eine Ausschüttungssperre ergibt sich nicht. Bei den sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 3.377 (Vj. T€ 3.354) haben die Rückstellungen für Tantiemen mit T€ 574 (Vj. T€ 533), Kundenboni mit T€ 1.449 (Vj. T€ 1.101), Gutschriften für das Folgejahr mit T€ 134 (Vj. T€ 140), Berufsgenossenschaftsbeiträge T€ 230 (Vj. T€ 175), Jubiläen mit T€ 136 (Vj. T€ 131), Abfindungen mit T€ 27 (Vj. T€ 272), Rückstellungen für Zinsen lt. Bp mit T€ 0 (Vj. T€ 256) und ausstehenden Rechnungen mit T€ 598 (Vj. T€ 545) einen nicht unerheblichen Umfang. V. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 433 (Vj. T€ 350) gegenüber verschiedenen Schwestergesellschaften mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr sowie Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von T€ 42.188 (Vj. T€ 42.188) für zwei von der Brammer Finance Ltd. in 2014 gewährte Darlehen. Beide Darlehen haben eine Restlaufzeit von über 5 Jahren. Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft bestehen nicht. Die übrigen Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Sicherheiten bestehen nicht. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 331 (Vj. T€ 343), Verbindlichkeiten aus Sozialversicherung in Höhe von T€ 18 (Vj. T€ 21), kreditorischen Debitoren in Höhe von T€ 504 (Vj. T€ 405) sowie aus der Umsatzsteuervoranmeldung Dezember 2016 in Höhe von T€ 541. Im Vorjahr war diese Position mit T€ 257 unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. VI. Passive latente Steuern Die in der Bilanz ausgewiesenen passiven latenten Steuern betragen T€ 1.187 (Vj. T€ 1.241) und haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 54 vermindert. Die Verminderung resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung des gewerbesteuerlichen (T€ 14) und des körperschaftsteuerlichen (T€ 32) Verlustvortrages, mit gegenläufiger Wirkung durch die Fortschreibung bei der Firmenwertabschreibung mit (T€ -100). VII. Bilanzvermerke Zum Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten. C. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungI. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres entfallen auf folgende Produktbereiche:
Der Exportanteil betrug mit T€ 9.969 (Vj. T€ 7.634) rd. 6,5 % (Vj. rd. 5,0 %) des Gesamtumsatzes. In den sonstigen Umsätzen des laufenden Geschäftsjahres sind T€ 992 enthalten, die nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz von den sonstigen betrieblichen Erträgen in die Umsatzerlöse umzugliedern waren. Im Vorjahreswert ist dieser Betrag nicht enthalten, der entsprechende Vergleichswert beträgt T€ 1.057. II. Materialaufwand Zusammensetzung:
III. Personalaufwand Zusammensetzung:
IV. Sonstiges Die Vertriebskosten und Allgemeinen Verwaltungskosten wurden entsprechend den Profit-Center-Ergebnisrechnungen ermittelt. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge beinhalten Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 32 (Vj. T€ 20). Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 1.955 (Vj. T€ 1.915), Aufwendungen aus der Abzinsung in Höhe von T€ 17 (Vj. T€ 39) sowie Zinsen aus noch zu leistenden Nachzahlungen von Körperschaft- und Gewerbesteuer aufgrund der Nachwirkungen der letzten Betriebsprüfung in Höhe von T€ 7 (Vj. T€ 282). In der Gewinn- und Verlustrechnung sind periodenfremde Erträge von T€ 523 (Vj. T€ 808) und periodenfremde Aufwendungen von T€ 76 (Vj. T€ 57) enthalten. Die periodenfremden Erträge ergeben sich im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 422 (Vj. T€ 630) und aus Erträgen aus dem Zahlungseingang für abgeschriebene Forderungen in Höhe von T€ 101 (Vj. T€ 178). Die periodenfremden Aufwendungen resultieren aus Ausbuchung und Einzelwertberichtigung von Forderungen in Höhe von T€ 74 (Vj. T€ 53) und aus den Verlusten aus Anlagenabgängen in Höhe von T€ 2 (Vj. T€ 4). Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält Erträge in Höhe von T€ 1,0 (Vj. T€ 0,1) als auch Aufwendungen in Höhe von T€ 0,6 (Vj. T€ 10,4) aus der Umrechnung von Verbindlichkeiten in fremder Währung bei Zahlung. Kursgewinne und Kursaufwendungen aus der Umrechnung zum Bilanzstichtag sind nicht angefallen. Das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar für das Geschäftsjahr beträgt:
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betragen T€ 10 (Vj. T€ 430) und die sonstigen Steuern T€ 163 (Vj. T€ 149). Der in den Steuern vom Einkommen und Ertrag ausgewiesene Ertrag in Höhe von T€ 54 (Vj. T€ 438) wurde für latente Steuern aus der Fortschreibung aus der Aktivierung des Firmenwertes, die Veränderungen bei den Wertansätzen bei den Jubiläums- und Pensionsrückstellungen sowie für die gewerbesteuerund körperschaftsteuerlichen Verlustvorträge gebildet. Die dabei angewandten Steuersätze betragen 14,63 % bei der Gewerbe- und 15,825 % bei der Körperschaftsteuer. D. Sonstige AngabenI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden mehrere Leasing- und Mietverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten. Die aus diesen Verträgen bestehenden finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt T€ 30.327 (Vj. T€ 12.639), davon entfallen T€ 5.046 (Vj. T€ 4.596) auf das nachfolgende Geschäftsjahr. Von den oben genannten sonstigen finanziellen Verpflichtungen entfallen auf verbundene Unternehmen insgesamt T€ 2.548, davon wiederum entfallen auf das nachfolgende Geschäftsjahr T€ 455. Die abgeschlossenen Leasingverträge betreffen im Wesentlichen die Nutzung von Fahrzeugen. Die Mietverträge wurden als Finanzierungsinstrument für die Nutzung der Bürogebäude abgeschlossen, um diese liquiditätsschonend und vor allem auch bilanzneutral zu nutzen. Die Mietverträge haben eine Laufzeit von 1 bis 12 Jahren, die sich in der Regel nach Ablauf der vereinbarten Laufzeiten um jeweils ein weiteres Jahr verlängern. Bei einigen Mietverträgen hat die Gesellschaft ein Optionsrecht auf weitere 5 Jahre. II. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 484 (Vorjahr: 486) Arbeitnehmer beschäftigt . Zu den jeweiligen Bilanzstichtagen setzt sich der Personalbestand wie folgt zusammen:
III. Geschäftsführung Als Hauptgeschäftsführer ist Herr Ralf Hellwig, Grasbrunn, bestellt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. IV. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis 2016 auf neue Rechnung vorzutragen. V. Wesentliche Beteiligungen Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:
VI. Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den Konzernabschluss aufstellt Die Gesellschaft wird in den befreienden Konzernabschluss der Brammer plc., Knutsford / England einbezogen (registriert in England und Wales unter der Nr. 162925). Dieser wird nach den gültigen IFRS - Vorschriften erstellt. Die Annual Reports können auf der Homepage www.brammer.biz heruntergeladen werden. Der Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Brammer plc., Knutsford / England in deutscher Sprache kann auf der Internetseite www.bundesanzeiger.de eingesehen werden. E. NachtragsberichtAnfang Februar 2017 wurde die Übernahme der Brammer plc durch die AI ROBIN Limited, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Fonds, die von Advent International Corporation gemanagt werden, abgeschlossen. In Folge dieser Übernahme wurde die Brammer plc als ehemalige Obergesellschaft von der Londoner Börse genommen. Darüber hinaus haben sich bis zur Erstellung des Lageberichtes keine Vorfälle ereignet, die von wesentlicher Bedeutung für das Unternehmen sind.
Karlsruhe, den 7. Februar 2017 Ralf Hellwig, Geschäftsführer der Brammer GmbH, Karlsruhe Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BRAMMER GmbH, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 14. März 2017 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Annegret Glöckner, Wirtschaftsprüfer ppa. Mario Schwandt, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 wurde am 21.03.2017 festgestellt. |
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