Alexander Lange GmbHLiquidated

64291 Darmstadt, DEU

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 4030
Previous
Leuchten Lange GmbH
Registered
12/23/1987
Industry
Wholesale of electrical household appliancesRetail sale of electrical household appliancesWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Purpose
Ist der Groß- und Einzelhandel von Leuchten und Elektrogeräten aller Art, wie Weißgeräte, Braungeräte, Elektroheizung, Wasserpumpen, Verteilungsbau und dazugehörigen Installations- und Reparaturarbeiten und Antennenbau sowie Handel mit Installationsmaterial und Geschenkartikeln.

History

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Management

NameRole
Alexander Lange
since 2/8/2010
Liquidator

Financial Report

Leuchten-Lange GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 211,00 46,00
I. Sachanlagen 211,00 46,00
B. Umlaufvermögen 398.040,51 450.149,45
I. Vorräte 307.371,62 363.047,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.104,19 85.254,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.564,70 1.847,28
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.721,98 16.929,19
D. sonstige Aktiva 1.386,62 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 487.360,11 467.124,64

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 42.050,78 41.584,07
III. Jahresfehlbetrag 71.235,79 909,71
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.721,98 16.929,19
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 485.860,11 465.624,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 487.360,11 467.124,64

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Leuchten-Lange GmbH zum 31.12.2007 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Der Gesellschafter hat den Rangrücktritt erklärt.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Alexander Lange.

 

Darmstadt, den 29.11.2009

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