Management activities of other holding companies
Prima Germany GmbHLiquidated
73614 Schorndorf, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Prima Appliances Division S.R.L. | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Prima Germany GmbHSchorndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Lage I. Allgemeine wirtschaftliche Lage: Die schwere Krise an den internationalen Finanzmärkten, die in den USA mit dem Zusammenbruch des Subprime-Hypothekenmarktes 2007 begonnen hatte, setzte sich im Verlauf des Jahres 2009 weltweit in sämtlichen Wirtschaftsbereichen weiter fort. Insbesondere die weiterhin schwache US-Konjunktur sowie der deutlich zurückgegangene Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro und zahlreichen anderen Währungen haben sich sehr negativ auf die Entwicklung der asiatischen und europäischen Volkswirtschaft ausgewirkt. Neben der dominierenden Finanzmarktkrise wirkte sich im ersten Halbjahr der massive Anstieg der Rohstoffpreise negativ auf die konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft aus. Erst der massive Rückgang der Rohstoffpreise im 2. Halbjahr, insbesondere begründet in einem konjunkturell bedingten Nachfragerückgang aus dem ostasiatischen Raum, sorgten für etwas Entspannung auf der Kostenseite der Industrie und der Verbraucher. Parallel dazu griffen die weltweit von vielen Staaten initiierten Konjunkturprogramme, mit deren Hilfe ein Zusammenbruch der wichtigsten Volkswirtschaften verhindert werden konnte. Im Vordergrund stand hierbei die Belebung des Konsumklimas durch Steuererleichterungen und Abwrackprämien. Gleichzeitig pumpten die wichtigsten Notenbanken Liquidität in den Markt, um den Bankensektor zu stützen und durch konzentrierte Zinssenkungen die Wirtschaft mit billigem Geld zu versorgen. Für die nahe Zukunft wird entscheidend sein, ob durch die staatlichen Maßnahmen und die finanzmarktpolitischen Initiativen der Zentralbanken der Wirtschaft eine konjunkturelle Eigendynamik verliehen werden konnte, die das weltweite Konsumklima auf dem Weg zur Normalisierung günstig beeinflusst und es so stärkt, dass es gewisse sich sicherlich einstellende Rückschläge verkraften kann. Besondere Bedeutung wird den Zentralbanken im Kampf gegen eine weltweite Inflationswelle zukommen. Vor diesem Hintergrund wird mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft in 2010 gerechnet. Vor allem die großen ostasiatischen Volkswirtschaften werden zum Motor der Weltwirtschaft werden. II. Situation im unternehmensrelevanten Markt: Der US-amerikanische Markt für Waschmaschinen hat im Verlaufe des Jahres 2009 einen weiteren Nachfragerückgang erleben müssen. Im ersten Halbjahr ist der Markt gegenüber dem Vorjahr um fast 30% gesunken, im zweiten Halbjahr wurde eine leichte Erholung verzeichnet, ohne jedoch die Produktionszahlen vom 2008 zu erreichen. Für das Jahr 2010 wird mit einem weiteren Nachfragerückgang gerechnet. 2011 wird es zu einer Konsolidierung auf niedrigerem Niveau kommen. III. Geschäftsverlauf 1. Allgemeine Entwicklung: Das Jahr 2009 ist für die Gesellschaft ein Jahr der Konsolidierung für die eigenen Tätigkeiten und für die Investitionen. Im Laufe des Jahres hat sich auf die Aktivität die Krise im Bereich der Elektrogeräte ausgewirkt. Gegenüber dem Jahr 2008 wurde eine starke Abmilderung des Produktionsvolumens verzeichnet, die direkt mit der Reduzierung der Produktion beim Hauptkunden in Zusammenhang steht. Dieser Rückgang wurde beeinflusst von der Entwicklung des amerikanischen Gebrauchsgerätesektors, der den Hauptabsatzmarkt des Hauptkunden bildet. 2. Vermögenslage: Die bilanziellen Verhältnisse entwickelten sich sehr stetig. Bei den Technischen Anlagen und Maschinen standen Neuinvestitionen in Höhe von 510 TEUR Abgängen in Höhe von 6 TEUR und Abschreibungen in Höhe von 318 TEUR gegenüber. Der Anteil der Technischen Anlagen und Maschinen stieg so bei gleichzeitig kleiner werdenden Bilanzsumme, gemessen an der Bilanzsumme um 2,81 Prozentpunkte auf nunmehr 17,29 %. Parallel dazu stieg der Anteil des Anlagevermögens gemessen an der Bilanzsumme um 2,83 Prozentpunkte auf 17,76 %. Während der Anteil der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gemessen an der Bilanzsumme auf Vorjahresniveau verharrten, fiel der Anteil der Vorräte gemessen an der Bilanzsumme um 1,64 Prozentpunkte auf 6,03% und der Anteil des Guthabens bei Kreditinstituten gemessen an der Bilanzsumme deutlich um 2,35 Prozentpunkte an und erreichte nur noch einen Wert von 0,02 %. Trotz eines um 465 TEUR verringerten Gewinnes konnte der Eigenkapitalanteil aufgrund einer fortgeführten Thesaurierungspolitik um weitere 5,69 Prozentpunkte auf einen Wert von 51,52 % erhöht werden. In der gleichen Größenordnung konnten die Verbindlichkeiten gesenkt werden. Der Anteil der Rückstellungen gemessen an der Bilanzsumme blieb auf Vorjahresniveau. 3. Finanzlage: Vor dem Hintergrund fortgesetzter Thesaurierung konnte die statische Liquidität weiter leicht verbessert werden. Einem kurzfristig liquidierbaren Umlaufvermögen von 8.533 TEUR stehen zum Jahresende kurzfristig fällige Rückstellungen und Verbindlichkeiten in Höhe von 5.030 TEUR gegenüber. Damit hat sich die statische Liquidität um weitere 127 TEUR verbessert. Der cash-flow fiel deutlich um 451 TEUR auf 657 TEUR. Die Kapitaldienstfähigkeit war zu jedem Zeitpunkt des Jahres gegeben. 4. Ertragslage: Das Rohergebnis fiel um weitere 1.566 TEUR und spiegelt den fortgesetzten Absatzrückgang im Jahr 2009 wider. Durch weiteren Personalabbau und Einführung von Kurzarbeit konnten die Personalaufwendungen um weitere 207 TEUR gesenkt werden. Aufgrund der Investitionen in den Maschinenpark erhöhten sich die Abschreibungen um 14 TEUR. Da die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 678 TEUR reduziert werden konnten, fiel das Betriebsergebnis nur um 694 TEUR. Da die Zinsaufwendungen auch um 24 TEUR fielen und gleichzeitig die Ertragsteuern aufgrund des geringeren Gewinnes um 205 TEUR fielen, verringerte sich der Jahresüberschuss nur um 465 TEUR höher im Vergleich zum Vorjahr ausfiel. 5. Mitarbeiterentwicklung: Das Jahr 2009 führte zu einer weiteren Reduzierung der betrieblichen Belegschaft. Aufgrund des Rückgangs des Produktionsvolumens gegenüber dem Jahr 2008 musste die Gesellschaft mit einem flexibleren Einsatz der direkten Mitarbeiter reagieren. Weiter wurde in erheblichem Umfang auf die Nutzung von Zeitarbeitsfirmen zurückgegriffen, die in der Lage waren, die für die Bedürfnisse der Produktion erforderlichen Arbeitskräfte zeitgerecht und flexibel bereitzustellen. Auf diese Weise wurden die Kosten für eigene Mitarbeiter weiter gekürzt und die Auswirkung des Rückgangs des Produktionsvolumens gegenüber 2008 etwas abgefedert. Die Philosophie des Unternehmens besteht jedoch nach wie vor darin, die Mitarbeiter im Betrieb auszubilden und ein Gefühl der Betriebszugehörigkeit zu entwickeln. 6. Forschung und Entwicklung: Im Bereich Kunststoffspritzguß spielt die Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Trotz der Tatsache, dass die verwendeten Produktionstechnologien bereits seit Jahren bekannt sind, ist es notwendig, ständig neue Produktionsmethoden zu entwickeln, die den Bedürfnissen und Anforderungen des Kunden gerecht werden. Aus diesem Grund hat, auch dank des Know-hows und der Kompetenzen der Gruppe Prima, die seit geraumer Zeit im Sektor Kunststoffspritzguß präsent ist, das Unternehmen beständig Vorhaben angestoßen, welche die Qualität der Produkte verbessern und die neuen Bedürfnisse der Kunden befriedigen. 7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres: Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet. B. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung I. Chancen 1. Markt: Es besteht weiterhin die berechtigte Hoffnung, dass sich die weltweite Konjunktur erholt. In deren Gefolge könnte sich der US-amerikanische Konsumgütermarkt erholen. Sobald die Arbeitslosenzahlen zurückgehen werden die amerikanischen Verbraucher wieder jenen Optimismus entwickeln, der sie an die Zukunft glauben lassen wird und der das Konsumgüterklima sehr schnell positiv beeinflusst. Darüberhinaus hat sich ein Reinvestitionsstau aufgebaut, der über kurz oder lang wieder abgebaut werden muss und sich in steigernder Nachfrage niederschlagen wird. Steigende Energiepreise haben in den letzten Jahren das Energiesparbewusstsein auf dem US-amerikanischen Markt gesteigert. Aber nur neue Geräte mit besserer Effizienz können diesem Energiesparwillen Rechnung tragen. Gleichzeitig werden Neuinvestitionen durch die kürzeren Amortisationszeiten lukrativer. 2. Kunden: Der Hauptkunde des Unternehmens hat die Krise zur Verfeinerung seines effizienten Kostenmanagements genutzt. Gleichzeitig ist es ihm gelungen, neue Modelle zu entwickeln, die auf sehr positive Resonanz am Markt gestoßen sind. Der Hauptkunde möchte seinen Marktanteil deutlich ausbauen, was selbst bei einem schrumpfenden Gesamtmarkt im günstigsten Falle zu gleich bleibenden oder gar steigenden Absatzzahlen führen kann. Da das Unternehmen für diese Produktlinie der einzige Zulieferer des Hauptkunden ist und langfristige Lieferverträge bestehen, könnte das Unternehmen direkt von dieser positiven Entwicklung profitieren. II. Risiken: 1. allgemeine Einschätzung: Die zukünftige Entwicklung des Unternehmens wird mit den US-amerikanischen Aktivitäten ihres Hauptkunden zum einen durch gesamtwirtschaftliche Risiken und zum anderen durch potenzielle Branchen-, Wettbewerbs- und Ausfallrisiken sowie das Finanzierungsrisiko beeinflusst. Vor dem Hintergrund der derzeit noch anhaltenden weltweiten Wirtschaftskrise mit ihren noch nicht im Detail absehbaren Auswirkungen muss eine Risikoeinschätzung derzeit mit Unsicherheit behaftet bleiben. 2. Branchenrisiken: Die Nachfrage nach Waschmaschinen auf dem US-amerikanischen Markt ist eng verknüpft mit der Entwicklung der Weltwirtschaft. Sollte sich diese nicht nachhaltig erholen, wird das US-amerikanische Konsumklima weiter auf niedrigem Niveau verharren oder sich gar noch im Rahmen einer Ausweitung des wirtschaftlichen Abschwunges weiter eintrüben. Eine weiter schrumpfende Nachfrage könnte auch die Produktionszahlen weiter reduzieren. Aufgrund des verstärkten Einsatzes von Leiharbeitnehmern in der Vergangenheit ist das Unternehmen heute in der Lage, sehr flexibel und kostenneutral auf stark schwankende Nachfrage zu reagieren. Gleichzeitig konnte durch effizientes Kostenmanagement der break-even stark nach unten gedrückt werden. 3. Wettbewerbsrisiken: Protektionistische Maßnahmen der US-Regierung sowie eine weitere Schwäche des US-Dollars könnten den Hauptkunden mittelfristig dazu zu bewegen, seine Produktion von Deutschland nach Nordamerika zu verlagern. Für diesen Fall hat aber das Unternehmen schon in der Vergangenheit umfassend Vorsorge getroffen, insbesondere durch die Reduzierung des eigenen Personals unter verstärktem Einsatz von Leiharbeitnehmern. 4. Ausfallrisiken: Der Hauptkunde ist bisher sehr gut durch die Finanzmarktkrise gekommen. Da der Hauptkunde gleichzeitig auch der Hauptlieferant ist, besteht in erheblichem Umfang die Möglichkeit der Aufrechnung. Der Forderungsüberhang ist durch Eigenkapital voll abgedeckt. 5. Finanzierungsrisiko: Das Unternehmen nimmt derzeit keine Finanzierungsmittel von Kreditinstituten in Anspruch. Ein Umsatzrückgang würde das Finanzierungsrisiko weiter vermindern, selbst bei einer Ausdehnung des Zahlungszieles durch den Hauptkunden. C. Voraussichtliche Entwicklung Infolge der weiter anhaltenden internationalen Krise, die auch im Jahr 2010 viele Industriesektoren weiter hart trifft, ist mit einem allgemeinen Rückgang des Produktionsvolumens zu rechnen. Das Unternehmen wird durch einen weiter verbesserten Einsatz der Ressourcen und durch fortschreitende Rationalisierung der Kosten versuchen, dieser Entwicklung zu begegnen. Wenn auch in einem weit geringeren Ausmaß als im Jahr 2009 wird jedenfalls am Jahresende mit einem positiven Betriebsergebnis gerechnet. Der mit dem Hauptkunden bestehende Vertrag garantiert bis zum Jahr 2012 ein Mindestliefervolumen, wodurch mittelfristig die Verkaufs- und Preisschwankungsrisiken minimiert werden.
Schorndorf, den 08.06.2010 Geschäftsführung Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20081. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuch und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Prima Germany GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert und planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam ausschließlich die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 EUR wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. 3. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Anteilsbesitz Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB: An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 11 enthalten. Angaben zum Jahresergebnis Beeinflussungen des Jahresergebnisses durch Abschreibungen nach den §§ 254, 280 Abs. 2 HGB sind nicht erfolgt. 4. Sonstige Angaben Personalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 37 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 31 im gewerblichen Bereich beschäftigt. 6 waren als Angestellte beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs, 5 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Fernando Iannucci, Ingenieur. Für die Angaben der Bezüge der Geschäftsführer wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich des Jahresabschlusses nicht vor. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der PRIMA APPLIANCES DIVISION S. R. L. einbezogen. Soweit der Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Schorndorf, den 08.06.2010 Geschäftsführung Anlagespiegel
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