Mautek GmbHLiquidated

61462 Königstein im Taunus, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 20881
Previous
Blitz 04-262 GmbH
Registered
10/13/2004
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for structural designManufacture of power-driven hand tools
Purpose
Engineering und technische Dienstleistungen, Lohnfertigung, Überlassung von Arbeitnehmern, Industriemontagen, Handelsgeschäfte und Übernahme von Vertretungen.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€24,750
99.00%
Germany
€250
1.00%

Holdings

NameOwnership
51.00%

Financial Report

Mautek GmbH

Friedberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 2.690,54 35.998,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.169,30 22.340,87
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 10.260,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 521,24 13.657,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.438,08 19.135,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.129,62 55.134,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.354,01 46.662,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.662,24 49.535,82
III. Jahresfehlbetrag 41.308,23 27.873,58
B. Rückstellungen 1.000,00 7.060,00
C. Verbindlichkeiten 775,61 1.412,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 775,61 1.412,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.129,62 55.134,41

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Mautek GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt ohne Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederungsgrundsätze der §§ 265, 266 und 275 HGB wurden eingehalten.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256 HGB sowie der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften nach §§ 264 bis 283 HGB vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den um die planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Zugänge sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, sowie dem Werteverzehr der Wirtschaftsgüter  vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode wurde Gebrauch gemacht, da dies zur Vermittlung eines besser den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage beiträgt. Im Berichtsjahr erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter über 150,00 Euro, aber nicht über 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Sofortabschreibung wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch eine Einzelwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Wegen des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten angesetzt; es sind keine Ausfallwagnisse gegeben.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind  in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein Devisentermingeschäft haben wir Bewertungseinheiten gebildet.
 
3. Sonstige Ausführungen
In 2010 bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:

Herr S. Alberto Mautner

Friedberg, den 30.12.2011

gez. Herr S. Albert Mautner
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2011 festgestellt.

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