Master Data

Registry
Register court Hildesheim HRB 3603
Registered
12/13/2004
Industry
Wholesale of machine toolsAgents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of machinery (except agricultural and office machinery) and industrial equipment n.e.c.
Purpose
Handel mit Werkzeugen, Maschinen, Maschinenelementen, Fahrzeugen und sonstigen technischen Komponenten sowie Übernahme von Handelsvertretungen einschließlich Beratungen, Schulungen und Provisionsgeschäften in diesem Bereich

History

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Management

NameRole
Frank Noetzel
since 12/15/2005
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
F**** N******
0.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Frank Noetzel
Am Born 12, 31177 Harsum OT Hönnersum
€25,000
100.00%

Financial Report

EN-Tec GmbH

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 326.662,79 321.365,88
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.231,00 3.141,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.231,00 3.141,00
II. Sachanlagen 224.921,67 237.338,67
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 201.621,67 207.074,67
2. technische Anlagen und Maschinen 8.019,00 10.717,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.781,00 18.047,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.500,00 1.500,00
III. Finanzanlagen 99.510,12 80.886,21
1. Beteiligungen 10.000,00 1,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 89.510,12 80.885,21
B. Umlaufvermögen 236.265,61 213.217,84
I. Vorräte 54.882,32 64.318,11
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 54.882,32 64.318,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 144.414,87 136.949,63
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 130.030,66 107.714,95
2. sonstige Vermögensgegenstände 14.384,21 29.234,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.500,00 3.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.968,42 11.950,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.554,29 2.009,05
Summe Aktiva 564.482,69 536.592,77

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 106.905,96 67.532,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 42.532,89 55.639,49
III. Jahresüberschuss 39.373,07 -13.106,60
B. Rückstellungen 21.143,10 18.315,54
1. Steuerrückstellungen 1.724,97 0,00
2. sonstige Rückstellungen 19.418,13 18.315,54
C. Verbindlichkeiten 436.433,63 450.744,34
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 126.322,80 142.204,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 126.322,80 142.204,33
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 17.173,31 39.794,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 17.173,31 39.794,62
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.367,17 18.935,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.367,17 18.935,23
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 11.400,35 0,00
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 11.400,35 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 280.170,00 249.810,16
davon aus Steuern 3.803,73 7.225,17
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 280.170,00 249.810,16
Summe Passiva 564.482,69 536.592,77

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der EN-Tec GmbH mit Sitz in Hildesheim, (Amtsgericht Hildesheim HR B 3603) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort als Aufwand gebucht, geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 EUR bis 410,00 EUR wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 126.322,80

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

V. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Frank Nötzel.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Firma Frank Noetzel als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Firma Frank Noetzel als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

C.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Noetzel Frank Gesellschaftergeschäftsführer Allein § 181 BGB befreit

D. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Hohenhameln, den 12.12.2017

Gez.: Noetzel

(Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.12.2017.

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