Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 31778
Registered
5/20/2015
Industry
Manufacture of electric lighting equipmentManufacture of non-electric domestic appliancesManufacture of wiring devices
Purpose
Die Entwicklung, Produktion und Beschaffung von licht- und elektrotechnischen Produkten für die eigene Vermarktung im In- und Ausland. Klargestellt wird: Geschäfte, die einer besonderen behördlichen Genehmigung bedürfen, sind nicht Gegenstand des Unternehmens.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Volker Alfred Loreth
since 5/20/2015
Managing Director
Norbert Wickles
since 5/20/2015
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

5 shareholders

GmbH structure

1 of 5 shown

Feucht
€15,000
60.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

EVN - Lichttechnik GmbH

Winkelhaid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

EVN-Lichttechnik GmbH

I. Grundlagen der Gesellschaft

Die EVN-Lichttechnik GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen, welches 2015 gegründet wurde und das operative Geschäft der ehemaligen EVN Elektro-Vertrieb-Nürnberg GmbH übernommen hat.

Die EVN-Lichttechnik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige technische und dekorative Leuchten und Steuerungstechnik. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an LED-Leuchten für den Innen- und Außenbereich sowie Aluminiumprofile für LED-Strips-Anwendungen und die dazugehörigen Netzgeräte und Steuerungen.

Der Umsatz der EVN-Lichttechnik GmbH wird zum größten Teil in Deutschland generiert und in geringem Maße durch die angrenzenden Nachbarländer. Um jegliche Bedürfnisse im Beleuchtungsbereich zu erfüllen, bietet das Unternehmen den Kunden ein besonders breites Spektrum an innovativen Produkten der Lichttechnik.

II. Wirtschaftsbericht

1. Allgemeine Lage

Das globale reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im Jahr 2023, vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, nach Schätzung des Sachverständigenrat für Wirtschaft (SVR) um 3,0 % im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.

Die Warengruppe "Licht" verzeichnet in Deutschland weiterhin ein Wachstum, wobei technische Beleuchtung aufgrund gesetzlicher Vorgaben und steigender Effizienzanforderungen an Bedeutung gewinnt. Allerdings belasten steigende Energie- und Transportkosten sowie die angespannte Lage im Baugewerbe den dekorativen Beleuchtungssektor weiterhin.

2. Geschäftsverlauf

Das Jahr startete mit stagnierenden bis rückläufigen Umsätzen, welche über den Jahresverlauf stetig wechselten. Im Vergleich zum Vorjahr, wurde in den Monaten Januar bis April leicht sinkende Umsätze verzeichnet, zurückzuführen auf den Einbruch des privaten Hausbausektors, bedingt durch die gestiegenen Zinsen. In den Folgemonaten konnte das Umsatzniveau des Vorjahres aufrechterhalten werden, bis dann im 4. Quartal die Umsatzwerte des Vorjahres noch einmal überschritten werden konnten, durch die Aufnahme eines deutlich breiter gestreutem Produktsortiments.

Investitionen in Sachanlagen wurden im Jahr 2023 in Höhe 370 T€ getätigt.

3. Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 ergab sich ein Jahresüberschuss von 4.895 T€.

Dieses Ergebnis wurde vom Unternehmen äußerst zufriedenstellend aufgenommen.

Vermögenslage

Das unbewegliche Anlagevermögen sowie Teile des beweglichen Anlagevermögens der EVN-Lichttechnik GmbH stehen dem Unternehmen zur Pacht zur Verfügung. Somit liegt die Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2023 bei 30.047 T€.

Finanzlage

Die Finanzlage des Unternehmens ist als sehr gut anzusehen. Das Unternehmen war zu jeder Zeit in der Lage, fällige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten zu bedienen. In Bezug auf die Bilanzsumme beträgt der Anteil des Anlagevermögens somit ca. 28%, der Anteil des Vorratsvermögens ca. 20% und der Rest besteht aus Forderungen und liquiden Mitteln.

III. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (§289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) traten nicht ein.

IV. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Gemäß den aktuellen Prognosen von KfW Research wird die deutsche Wirtschaft im Gesamtjahr 2024 voraussichtlich nur minimal um 0,1 % wachsen. Für das Jahr 2025 wird hingegen ein stärkeres Wachstum von 1,0 % erwartet. Diese Prognosen wurden nach unten korrigiert, um den schwächeren Wirtschaftsausblick zu reflektieren.

Die Inflationsrate wird im Jahr 2024 voraussichtlich bei 2,6 % liegen, bevor sie 2025 weiter auf 2,3 % sinkt. Diese Entwicklung ist vor allem auf den Rückgang des Energiebeitrags zur Inflation und die abnehmenden Preissteigerungen bei Waren zurückzuführen. Der Preisdruck im Dienstleistungssektor bleibt jedoch aufgrund des anhaltenden Lohnwachstums bestehen.

Trotz der gedämpften Wachstumsprognosen bleibt die LED-Technologie weiterhin führend, besonders aufgrund des anhaltenden Trends zu halbleiterbasierten Produkten. Steigende Energie- und Transportkosten belasten jedoch weiterhin die Branche. Die EVN-Lichttechnik GmbH ist mit einem umfassenden Versicherungsschutz ausgestattet, um Risiken zu minimieren. Die staatliche Förderung durch Programme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt den Umstieg der Endverbraucher auf moderne LED-Technologien.

Es bleibt essenziell für die EVN-Lichttechnik GmbH, flexibel auf neue technologische Entwicklungen zu reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Neben dem bestehenden Preisdruck für aktuelle Technologien wird die Lichtindustrie weiterhin stark auf die Entwicklung und Einführung neuer Technologien fokussiert sein.

V. Prognosebericht

Trotz der Herausforderungen infolge steigender Energie- und Transportkosten sowie der angespannten Lage im Baugewerbe, ist die EVN-Lichttechnik GmbH zuversichtlich, auch in den kommenden Jahren einen leichten Wachstum zu erzielen. Die Prognose für die Branche bleibt jedoch vage, da die weltwirtschaftlichen Probleme weiterhin anhalten.

Die anhaltende Krise in Bezug auf die steigenden Energiekosten und Transportkosten belastet weiterhin die gesamte Lichtbranche. Die Preise für LED-Produkte könnten vorerst weiter ansteigen, was sowohl die Unternehmen als auch die Verbraucher vor Herausforderungen stellt. Die EVN-Lichttechnik GmbH plant daher, ihre Effizienz weiter zu steigern und mögliche Kosteneinsparungen durch Optimierungen in der Produktion und im Vertrieb zu realisieren. Zugleich wird das Unternehmen bestrebt sein, den Kundenstamm zu erweitern und sich verstärkt auf innovative Produkte und Lösungen zu konzentrieren, um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten.

Trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Markt setzt die EVN-Lichttechnik GmbH auf ihre Stärken, wie ihre Flexibilität, die Fähigkeit, sich an Veränderungen anzupassen, und ihre Expertise in der LED-Technologie. Durch die Umstellung auf effizientere Produktionsprozesse und die Einführung neuer, marktrelevanter Produkte strebt das Unternehmen an, auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld weiterhin solide zu wachsen. Die enge Beziehung zu ihren Lieferanten und Kunden sowie die stetige Ausweitung des Vertriebsnetzes werden ebenfalls dazu beitragen, die Position des Unternehmens in der Branche zu stärken und langfristiges Wachstum zu gewährleisten.

 

Winkelhaid, den 30.10.2024

Volker Loreth, Geschäftsführer

Norbert Wickles, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.558.077,37 8.307.769,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 62.921,00 15.424,09
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 62.921,00 15.424,09
II. Sachanlagen 1.088.239,00 1.292.345,62
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.881,00 18.255,52
2. technische Anlagen und Maschinen 61.158,00 26.309,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.014.200,00 1.247.781,10
III. Finanzanlagen 7.406.917,37 7.000.000,00
1. Sonstige Finanzanlagen 7.406.917,37 7.000.000,00
B. Umlaufvermögen 21.485.132,24 19.735.633,51
I. Vorräte 6.137.687,03 4.807.086,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.318.579,43 2.517.063,79
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 56.821,04 8,64
2. sonstige Vermögensgegenstände 3.261.758,39 2.517.055,15
III. Wertpapiere 443.994,12 433.531,08
1. sonstige Wertpapiere 443.994,12 433.531,08
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.584.871,66 11.977.951,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.287,04 13.241,83
Summe Aktiva 30.047.496,65 28.056.645,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 26.520.367,38 24.174.601,91
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.600.136,28 20.597.210,70
III. Jahresüberschuss 4.895.231,10 3.552.391,21
B. Rückstellungen 728.867,50 507.250,40
C. Verbindlichkeiten 2.798.261,77 3.374.792,74
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 26,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.064.092,39 1.538.172,24
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.734.169,38 1.836.594,50
davon aus Steuern 473.877,31 728.273,57
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 17.555,50 15.512,93
Summe Passiva 30.047.496,65 28.056.645,05

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 15.219.385,66 13.268.366,86
2. Personalaufwand 3.383.042,44 3.233.893,10
a) Löhne und Gehälter 2.886.644,41 2.695.832,08
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 496.398,03 538.061,02
davon Aufwendungen für Altersversorgung 0,00 6.674,56
3. Abschreibungen 311.447,89 -1.200,00
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 311.447,89 -1.200,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.696.145,62 4.845.330,47
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 4.700,00 4.700,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 203.236,11 187,83
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 64.307,26
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 68.742,96 83.833,20
davon an verbundene Unternehmen 68.742,96 83.733,70
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.065.616,55 1.488.374,45
10. Ergebnis nach Steuern 4.902.326,31 3.558.716,21
11. sonstige Steuern 7.095,21 6.325,00
Jahresüberschuss 4.895.231,10 3.552.391,21

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der EVN-Lichttechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft in Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276,288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Die Bilanzierung- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EVN-Lichttechnik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Winkelhaid
Registergericht: Nürnberg
Register-Nr.: HRB 31778

2. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

3. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

4. Bewertungsmethoden und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung sofort im Aufwand erfasst.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die geleisteten Anzahlungen für offene Bestellungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt und stehen im Zusammenhang mit noch nicht abgeschlossenen Aufträgen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen, die Aufwand nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, deren Laufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens betreffen:

- Anlagen bei der Allianz Lebensversicherung-AG in der Form:

Allianz SchatzBrief Perspektive (Anschaffung 14.12.2020)

Die Bewertung erfolgte mit den Anschaffungskosten in Höhe von 500.000,00 EUR.

Der Rückkaufswert per 31.12.2023 beträgt 492.771,55 EUR.

Die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wertminderung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB lagen nicht vor. Vom Wahlrecht zur Abwertung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

Allianz SchatzBrief Perspektive (Anschaffung 08.01.2021)

Die Bewertung erfolgte mit den Anschaffungskosten in Höhe von 500.000,00 EUR.

Der Rückkaufswert per 31.12.2023 beträgt 492.584,10 EUR.

Die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wertminderung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB lagen nicht vor. Vom Wahlrecht zur Abwertung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

- eine Anlage bei der Sparkasse Nürnberg in der Form von Inhaber-Schuldverschreibungen der Bayerischen Landesbank (Anschaffung 02.12.2020).

Die Bewertung erfolgte mit den Anschaffungskosten in Höhe von 2.000.000,00 EUR.

Der Kurswert per 31.12.2023 beträgt 1.871.200,00 EUR.

Die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wertminderung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB lagen nicht vor. Vom Wahlrecht zur Abwertung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

- eine Anlage bei der Sparkasse Neumarkt-Parsberg in der Form von Inhaber-Schuldverschreibungen der Landesbank Hessen-Thüringen (Anschaffung 02.11.2021).

Die Bewertung erfolgte mit den Anschaffungskosten in Höhe von 1.500.000,00 EUR.

Der Kurswert per 31.12.2023 beträgt 1.334.250,00 EUR.

Die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wertminderung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB lagen nicht vor. Vom Wahlrecht zur Abwertung im Sinne des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

Rückstellungen

Im Wesentlichen betreffen diese Personalkosten in Höhe von TEUR 152 (Vj. TEUR 142), Gewährleistungen TEUR 235 (Vj. TEUR 232), Abschluss -und Prüfungskosten TEUR 24 (Vj.TEUR 23) sowie Aufbewahrungskosten TEUR 17 (Vj. TEUR 17).

III. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Loreth Volker Strategischer Geschäftsführer
Wickles Norbert Operativer Geschäftsführer

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs.4 HGB verzichtet.

Der Ausweis der sonstigen Ausleihungen von TEUR 407 (Vj. TEUR 0) bei den Finanzanlagen beinhaltet ein gewährtes Darlehen an einen Geschäftsführer. Das Darlehen wird mit 3,00 % verzinst und hat eine maximale Laufzeit bis 31.12.2034. Das Darlehen ist durch eine Grundschuldbestellung seitens des Darlehensnehmers abgesichert.

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 45 Mitarbeiter beschäftigt.

3. Verbindlichkeiten Art der Verbindlichkeit bis zu 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
über 5 J.
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 228 (Vj. 224) 0 (Vj. 0) 0 (Vj. 0)
gegenüber verbundenen Unternehmen 460 (Vj. 496) 604 (Vj. 1.042) 0 (Vj. 0)
sonstige Verbindlichkeiten 1.506 (Vj. 1.612) 0 (Vj. 0) 0 (Vj. 0)
Summe 2.194 (Vj. 2.332) 604 (Vj. 1042) 0 (Vj. 0)

IV. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnungen vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Im Geschäftsjahr wurde eine Ausschüttung von 2.500.000 Euro vorgenommen.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des §251 HGB:

- aus Avalen 395.000,00 Euro - aus der Bestellung für fremde Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von 1.500.000,00 Euro davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.500.000,00 Euro

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu rechnen.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:

Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen Betrag
in TEUR
Fällig 2024 2.517
Fällig 2025 - 2028 4.125
Fällig nach 2028 343
Summe 6.985
Verpflichtungen aus Erbbauverträgen Betrag
in TEUR
Fällig 2024 44
Fällig 2025 - 2028 177
Fällig nach 2028 1.237
Summe 1.458

VI. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Winkelhaid, den 30.10.2024

Volker Loreth

Norbert Wickles

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die EVN-Lichttechnik GmbH, Winkelhaid

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der EVN-Lichttechnik GmbH, Winkelhaid, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EVN-Lichttechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß §322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bayreuth, 20. November 2024

UNION AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Hubert E. Grünbaum, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode
Anlagevermögen 8.558.077,37 10.275.936,30 9.452.375,93
Immaterielle Vermögensgegenstände 62.921,00 111.651,73 33.621,74
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.921,00 111.651,73 33.621,74
Sachanlagen 1.088.239,00 2.757.367,20 2.418.754,19
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.881,00 26.859,11 26.859,11
technische Anlagen und Maschinen 61.158,00 64.755,00 26.755,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.014.200,00 2.665.753,09 2.365.140,08
Finanzanlagen 7.406.917,37 7.406.917,37 7.000.000,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 7.000.000,00 7.000.000,00 7.000.000,00
Sonstige Ausleihungen 406.917,37 406.917,37 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 854.492,26 0,00 30.931,89 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 78.029,99 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 78.029,99 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 369.544,90 0,00 30.931,89 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 38.000,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 331.544,90 0,00 30.931,89 0,00
Finanzanlagen 406.917,37 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 406.917,37 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 1.717.858,93 1.434.770,93 311.447,89 28.359,89 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 48.730,73 23.876,74 24.853,99 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 48.730,73 23.876,74 24.853,99 0,00 0,00
Sachanlagen 1.669.128,20 1.410.894,19 286.593,90 28.359,89 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.978,11 11.291,11 2.687,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 3.597,00 1.784,00 1.813,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.651.553,09 1.397.819,08 282.093,90 28.359,89 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode Buchwert zum Ende der Vorperiode
Zuschreibungen
Anlagevermögen 0,00 8.017.605,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 9.745,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 9.745,00
Sachanlagen 0,00 1.007.860,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 15.568,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 24.971,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 967.321,00
Finanzanlagen 0,00 7.000.000,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 7.000.000,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.12.2024.

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