MSW-mobile Scheibenwechsel GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 6680
Registered
12/13/2005
Industry
Wholesale of flat glassActivities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesWholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Bundesweiter mobiler Wechsel von Kraftfahrzeugscheiben; Durchführung von Scheibentönungen und Fahrzeugaufbereitungen; Handel mit Kraftfahrzeugteilen aller Art.

History

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Management

NameRole
Nico Werner
since 8/15/2019
Liquidator

Beneficial Owners

25.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
25.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Weißenfels
€6,250
25.00%

Financial Report

MSW-mobile Scheibenwechsel GmbH

Weißenfels

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 3.081,00 2.803,00
I. Sachanlagen 3.081,00 2.803,00
C. Umlaufvermögen 117.944,58 43.740,03
I. Vorräte 4.398,54 1.806,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.235,96 25.083,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.310,08 16.850,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.717,20 822,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 126.742,78 59.865,96

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 24.785,05 25.739,64
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 739,64 0,00
III. Jahresfehlbetrag 954,59 -739,64
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 4.500,00 4.500,00
C. Rückstellungen 6.565,10 2.035,35
D. Verbindlichkeiten 90.892,63 27.590,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 126.742,78 59.865,96

Anhang

MSW - mobile Scheibenwechsel GmbH
Grambeker Weg 157
23879 Mölln

 
Geschäftsjahr 2006

   
1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

 
Der Jahresabschluss der MSW - mobile Scheibenwechsel GmbH wurde nach den Gliederungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 266 ff HGB) aufgestellt; für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 1 HBG) gewählt.

 
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in einer gesonderten Anlage zum Jahresabschluss dargestellt.

 
Im Anhang wird von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht.
 

 
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der Absetzungen für Abnutzungen (AfA) angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerlich zulässigen Zeiträume linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- (Geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

 
Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

 
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert.

 
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

 
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
 

 
3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen
 
Der am Bilanzstichtag ausgewiesene Bestand des Sachanlagevermögens ist in einer mit der Finanzbuchhaltung übereinstimmenden Anlagenbuchhaltung erfasst.


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Kundenforderungen sind ausgeglichen, alle Ansätze sind einbringlich. Die nicht einbringlichen Forderungen wurden abgeschrieben bzw. wertberichtigt.

 

Sonstige Vermögensgegenstände

 
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden u. a. Verrechnungskonten und Geldtransitkonten ausgewiesen.

 

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

 
Der Kassenbestand ist durch Kassenbericht, die Guthaben bei Kreditinstituten durch Bankauszug belegt.

 

Sonderposten mit Rücklageanteil
 
Für zukünftige Investitionen wurden Rücklagen nach § 7 g EStG gebildet.

 

Rückstellungen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und sonstige Verbindlichkeiten

 
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Kontoauszüge nachgewiesen.


Sonstige Angaben

 
Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2006 waren die Herren Nico Werner und Mike Scheler.

 

 
In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind alle Vermögenswerte und Verpflichtungen ausgewiesen, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung sind. Insofern gibt der Jahresabschluss ein, den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wieder.

 
Weißenfels, den 12.07.2007

 

 
gez. Nico Werner
________________
Nico Werner

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 90.892,63 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 20.138,24 EUR.

15.6.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 27.590,97 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 5.002,91 EUR.

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