Master Data

Registry
Register court Essen HRB 19378
Registered
8/18/2006
Industry
Energy recoveryOther waste recoveryLandfilling or permanent storage of other waste
Purpose
Das Wertstoffrecycling für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten, Annahme und Lagerung, Behandeln von Abfällen, Verwertung von Metallen.

Financial Overview

History

No events found for this filter

Management

NameRole
Jean-Pierre Prison
since 9/10/2019
Procura
Procura
Verena Prison
since 1/21/2010
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Essen
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

WRL GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

der WRL GmbH Emscherstr. 27, 45327 Essen

Gliederungsübersicht

I.) Grundlagen des Unternehmens

• Geschäftsmodell des Unternehmens

II.) Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage der Gesellschaft

• Ertragslage

• Vermögenslage

• Finanzlage

III.) Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentlichen Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

• Chancen

• Risiken

• Zukünftige Entwicklung

IV.) sonstige Angaben

I.) Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die WRL GmbH ist ein Entsorgungsfachbetrieb. Alle notwendigen Genehmigungen gemäß der Entsorgungsfachbetriebsverordnung, dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (AbfG) und dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BlmSchG) liegen aktuell vor.

Im Rahmen der Geschäftstätigkeit übernimmt die WRL GmbH die Entsorgung- und Verwertung aller Schrott- und Metallabfälle. Durch die Sortierung und Aufbereitung der angelieferten Wertstoffe wird ein hochwertiges Recycling gewährleistet. Nach entsprechender Aufbereitung werden die Sekundarwertstoffe an die verarbeitende Industrie im Rahmen der qualitativ ökologischen Kreislaufwirtschaft weiterveräußert.

Neben der Verwertung von Stahlschrott, Altmetallschrott, Elektroschrott, dem Kabelrecycling, der Verwertung von Batterien und dem Ankauf von Silber etc. ist die Firma auch auf dem Gebiet der Altautoentsorgung tätig. Ferner werden auch Abbrucharbeiten als Dienstleistungssegment angeboten. Die Firma ist insoweit spezialisiert auf die Bereiche Industrieabbruch, Industriedemontage, Heizungs- und Lüftungsrückbau, Stahlrückbauten- und Abbrüche, Kabelrückbauten und Tankabbrüche. Darüber hinaus werden auch Containerserviceleistungen angeboten.

II.) Darstellung des Geschäftsverlaufs

Entwicklung in der Gesamtwirtschaft und in der Branche:

Im Jahr 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands nominal kräftig gestiegen. Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im Jahre 2023 in eine Rezession gerutscht, das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent. Der Erzeugerpreis für Sekundärstoffe aus Eisen- und Stahlschrott hat sich im Jahre 2023 nochmals vermindert. Nachdem sich der Erzeugerpreisindex von Ende 2021 bis Ende 2022 bereits um 33,0 Punkte vermindert hatte, stieg dieser zunächst Anfang des Jahres 2023. Per Ende 2023 war der Erzeugerpreisindex aber gegenüber Ende 2022 nochmals um 3,2 Punkte geringer. Die eigentlich in den Jahren 2022 bis 2024 weiterhin anziehende Konjunktur wurde in den letzten Monaten weiterhin durch die weltpolitischen Krisen negativ beeinflusst. Die Gesamt-Entwicklung bleibt abzuwarten. Wir gehen mittelfristig weiterhin von steigenden Preisen aus. Die Versorgung mit Wertstoffen ist konstant.

Entwicklung in der Gesellschaft:

Die positive Entwicklung der Gesellschaft in den Vorjahren konnte im Kalenderjahr 2023 nicht fortgesetzt werden. Das Rohergebnis 2023 ist gegenüber dem Vorjahr um rund 1.272.000 Euro gesunken und auch das Jahresergebnis 2023 fiel um rund 874.800 Euro geringer aus als im Vorjahr.

Ertragslage

Der nachfolgende Mehrjahresvergleich zur Gewinn- und Verlustrechnung zeigt für das Berichtsjahr 2023 zwar eine negative Entwicklung.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2024 ist jedoch wieder eine deutlich positive Entwicklung zu verzeichnen. Die Gesamtleistung 2024 (bis zum 31.07.2024) konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39,97 % und der aktuelle Rohertrag 2024 konnte per 31.07.2024 auf rund 1.202.000 Euro um 33,94 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht werden. Auch das vorläufige Ergebnis per 31.07.2024 ist im hohen positiven Bereich.

Gewinn- und Verlustrechnung bis 31.12.2023 / Mehrjahresvergleich

WRL GmbH , Essen

2023
EUR
2022
EUR
2021
EUR
2020
EUR
1. Rohergebnis 5.961.711,42 7.234.094,15 7.700.143,70 4.683.055,68
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.145.760,82 1.140.149,49 1.029.710,65 812.470,77
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 241.197,63 258.624,50 223.982,40 196.156,78
1.386.958,45 1.398.773,99 1.253.693,05 1.008.627,55
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.015.148,20 786.918,34 647.995,37 450.880,42
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 1.282.301,64 0,00
1.015.148,20 786.918,34 1.930.297,01 450.880,42
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.011.449,63 3.406.521,62 2.680.205,95 2.129.535,32
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.523,00 5.267,45 2.746,77 9.807,29
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 656.485,37 320.451,11 258.658,93 264.303,07
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 12.385,43 563.824,91 522.955,80 293.002,50
8. Ergebnis nach Steuern -111.192,66 762.871,63 1.057.079,73 546.514,11
9. sonstige Steuern 13.867,00 13.060,18 12.475,34 10.437,84
10. Jahresüberschuss -125.059,66 749.811,45 1.044.604,39 536.076,27

Die Rohertragsquoten lagen für das Jahr 2023 bei 20,31 % bezogen auf den entsprechenden Jahresumsatz. Im Vorjahr (2022) lag diese noch bei 20,55 %. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass im Kalenderjahr 2024 mit einer Rohertragsquote von mindestens 25 - 27 % gerechnet werden kann.

Die Umsatzrendite ist im Jahr 2023, begründet durch den Jahresfehlbetrag 2023, mit - 0,47 % deutlich niedriger als die im Jahr 2022 entsprechende Rendite von 2,37 %. Auch die Eigenkapitalrendite liegt im Jahr 2023 mit - 3,60 % niedriger als im Jahr 2022, in dem eine Eigenkapitalrendite in Höhe von 20,84 % erzielt werden konnte.

Die sich im Jahr 2023 aufzuzeigende Personalaufwandsquote mit 5,16 % bezogen auf die Gesamtleistung fällt gegenüber dem Jahr 2022 mit 4,41 % geringfügig höher aus. Bei steigenden Umsätzen und ansteigenden Preisen muss auch für den Rest des Jahres 2024 mit entsprechenden Steigerungen der Personalkosten gerechnet werden. Bezogen auf die bisherigen Gesamtleistung des Jahres 2024 (bis zum 31.07.2024) verändert sich die Personalkostenquote gegenüber 2023 deutlich positiv auf nunmehr nur noch 3,31 %.

• Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote ist im Kalenderjahr 2023 mit 19 % gegenüber dem Vorjahr (2022 = 18,12 %) beinahe unverändert geblieben. Auch die Quote der Verbindlichkeiten hat sich mit 81 % gegenüber dem Vorjahr (2022 = 77 %) nur wenig verändert.

Die rein quotale Gegenüberstellung bei der Anlagen- und Vorratsintensität, bezogen auf die Bilanzsummen im Jahr 2023 und 2022, führt bei näherer Betrachtung lediglich zu geringen prozentualen Abweichungen: 85 % in 2023 zu 89 % im Vorjahr.

Die Forderungsbestände sind werthaltig und die Forderungsquoten im Berichtsjahr 2023 bezogen auf die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr (2022) wiederum leicht steigend. Abschreibungsrisiken sind auch im Jahr 2024 nicht zu erkennen.

Zur Bewältigung der höheren Mengen wurde weiterhin in das Sachanlagevermögen investiert. Die Zugänge betragen rd. 1,18 Mio. Euro (im Vorjahr 2022 = 3,64 Euro) und wurden im Wesentlichen fremdfinanziert. Neben der Fremdfinanzierung für Investitionen wurde auch ein wesentlicher Teil des Vorratsvermögens fremdfinanziert. Die Finanzierungsstruktur ist ausgewogen und die Laufzeiten sind mit unseren Liquiditätsplanungen abgestimmt.

Über andere wesentliche Vorgänge des Geschäftsjahres ist nicht zu berichten.

Finanzlage

Insgesamt ist die Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wird aber bei dem anstehenden Wachstumskurs entsprechendes Kapital zur Vorfinanzierung der Entwicklung benötigen. Auf die nachfolgende Kapitalflussrechnung für die Jahre 2023 und 2022 wird verwiesen.

2023
T-EUR
2022
T-EUR
Periodenergebnis -125,1 749,8
+ Abschreibung auf Gegenstände des Anlagevermögens 1.015,1 786,9
- Abnahme der Rückstellungen -101,9 95,8
- sonstige zahlungsunwirksame Erträge -10,4 -25,1
+ Abnahme der Vorräte 920,9 -1.158,8
- Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -1.300,2 350,6
+ Abnahme anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 622,8 -1.135,8
- Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -605,8 782,3
+ Zunahme anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 192,7 3,6
- Gewinne aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -209,7 -435,5
+ Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 24,1 0,0
+ Zinsaufwendungen 453,1 251,1
- Ertragsteuerertrag -7,9 0,0
+ Ertragsteueraufwand 20,3 563,8
+/- Ertragsteuerzahlungen -504,7 -427,9
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 383,3 400,8
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen 0,0 0,0
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 1.017,5 970,0
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -1.177,9 -3.642,9
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -160,4 -2.672,9
Auszahlung aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -1.182,4 2.558,5
+ Einzahlungen aus erhaltenen Zuschüssen/Zuwendungen 10,4 25,1
- Gezahlte Zinsen -453,1 -251,1
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -1.625,1 2.332,5
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe der Cashflows) -1.402,2 60,4
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode -751,0 -811,3
Finanzmittelfonds am Ende der Periode -2.153,2 -750,9

III.) Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen

auf wesentlichen Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

• Chancen

Nach Bewältigung der Pandemie und der zu erwartenden nachfolgenden Konjunkturerholung ist davon auszugehen, dass die Rohstoffnachfrage weiterhin steigen wird und sich die Margen daraufhin verbessern werden. Vor dem Hintergrund der aufgebauten Rohstoffbestände wird es zu einer Marktpositionsverbesserung und einem weiteren Ertrags- und Eigenkapitalaufbau beim Unternehmen kommen.

Anfang 2023 wurde in Gelsenkirchen ein "Wasserplatz" angemietet. Durch diesen zusätzlichen "Wasserplatz" ergaben sich weitergehende Möglichkeiten im Bereich des Ankaufs von Altmetallen. Durch die neuen Verschiffungsmöglichkeiten wurden insbesondere Minderungen der Transportkosten erreicht.

• Risiken

Das angestrebte Wachstum und die laufenden Optimierungsprozesse werden einen entsprechenden Aufbau von Personalkapazitäten und einen erhöhten Bedarf von Finanzmittel mit sich bringen. Insoweit bestehen Risiken, ob die zeitnahe Umsetzung der notwendigen Schritte mit der Lösung der Probleme Schritt halten kann. Eine entsprechende Beratung hinsichtlich der Planung, Kommunikation und Mittelbeschaffung ist allerdings durch die Beauftragung eines kompetenten Beratungsunternehmens weiterhin sichergestellt und Maßnahmen zum Ausbau der Personalstruktur wurden eingeleitet. Die aktuelle geopolitische Lage und die drohenden Preissteigerungen - insbesondere im Bereich der Energiekosten - sowie die bestehenden Rezessionsängste könnten zu einer Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfeldes führen.

Die Erfüllung von behördlichen Auflagen im Zusammenhang mit den Anfang 2023 erfolgten Umbaumaßnahmen konnte mittlerweile abgeschlossen werden. Dies hat Anfang des Jahres Einschränkungen bei der Anlieferung und der Verarbeitung nach sich gezogen.

• Zukünftige Entwicklung

Für die zweite Hälfte des Jahres 2024 und für die Jahre 2025 ff. ist von einem moderaten Wachstum auszugehen. Die aktuellen Entwicklungen bezüglich des An- bzw. Verkaufsverhaltens zeigen für die Zeit bis Juli 2024 eine positive Entwicklung für die zweite Jahreshälfte.

Nach der Erfüllung aller behördlichen Auflagen im Zusammenhang mit den Anfang 2023 erfolgten Umbaumaßnahmen und der erfolgreichen Integration des Standortes in Gelsenkirchen "Wasserplatz" in die betrieblichen Abläufe der Gesellschaft sowie die Umsetzung weiterer digitaler Prozesse bezüglich der Finanzbuchhaltung kam es im laufenden Jahr 2024 bereits zu strukturellen Verbesserungen der Arbeitsabläufe. Aktuell (Finanzbuchhaltung bis 31.07.2024) sind schon deutlich verbesserte Ergebnisse zu sehen; vgl. hierzu die Ausführungen auf der Seite 3 zu der Ertragslage.

IV.) sonstige Angaben

Im Kalenderjahr 2023 wurde eine Zweitniederlassung in Gelsenkirchen errichtet. Im Berichtsjahr 2023 war ein speziell auf die Bedürfnisse von Entsorgungsfachbetrieben zugeschnittenes Warenwirtschaftsprogramm, zur internen Sicherung von Abläufen und zur Kontrolle von Waren- und Bargeldbewegungen, im Einsatz.

 

Essen, 16.12.2024

WRL GmbH

Verena Prison

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.094.632,13 5.763.831,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.440,00 17.648,00
II. Sachanlagen 5.086.192,13 5.746.183,13
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 482.618,00 150.652,00
2. technische Anlagen und Maschinen 716.645,00 872.443,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.858.011,00 4.694.170,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 28.918,13 28.918,13
B. Umlaufvermögen 13.243.813,50 13.562.387,27
I. Vorräte 10.945.121,20 11.866.060,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.954.916,25 1.150.952,29
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 292.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 343.776,05 545.374,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 404.586,52 533.228,22
Summe Aktiva 18.743.032,15 19.859.446,62

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.473.059,10 3.598.118,76
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.573.118,76 2.823.307,31
III. Jahresfehlbetrag 125.059,66 -749.811,45
B. Rückstellungen 160.343,54 1.018.157,15
C. Verbindlichkeiten 15.109.629,51 15.243.170,71
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.881.103,21 13.863.004,06
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.221.961,38 6.324.611,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.659.141,83 7.538.392,14
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.228.526,30 1.380.166,65
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.228.526,30 1.380.166,65
Summe Passiva 18.743.032,15 19.859.446,62

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 5.961.711,42 7.234.094,15
2. Personalaufwand 1.386.958,45 1.398.773,99
a) Löhne und Gehälter 1.145.760,82 1.140.149,49
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 241.197,63 258.624,50
davon für Altersversorgung 4.890,00 4.890,00
3. Abschreibungen 1.015.148,20 786.918,34
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.015.148,20 786.918,34
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.011.449,63 3.406.521,62
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.523,00 5.267,45
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 656.485,37 320.451,11
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 12.385,43 563.824,91
8. Ergebnis nach Steuern -111.192,66 762.871,63
9. sonstige Steuern 13.867,00 13.060,18
10. Jahresfehlbetrag 125.059,66 -749.811,45

Anhang zum Jahresabschluß auf den 31. Dezember 2023

WRL GmbH Schrott- u. Metallgroßhandel Entsorgungsbetrieb, Essen

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der WRL GmbH, Essen, zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 HGB und §§ 264 bis 288 HGB aufgestellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB wurden angewandt.

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 276 und 288 Absatz 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: WRL GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Essen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Essen
Register-Nr.: 19378

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

Gegenüber dem Vorjahr sind keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu verzeichnen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechender steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden zum Nennwert bewertet. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Notwendige Wertberichtigungen wurden vorgenommen.

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 292.000,00).

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen per 31.12.2023 setzen sich zusammen aus € 1.240,00 für die Nachzahlung der Berufsgenossenschaftsbeiträge 2023 sowie aus € 24.000,00 für die Rückstellung bezüglich der Jahresabschluss- sowie Wirtschaftsprüfungs-Kosten.

Die Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eine Abzinsung wurde entsprechend nicht vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten:

bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre Gesamt-Betrag
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.221.961,38 € 5.659.141,83 € 0,00 € 13.881.103,21 €
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 720.703,24 € 0,00 € 0,00 € 720.703,24 €
3. sonstige Verbindlichkeiten 507.823,06 € 0,00 € 0,00 € 507.823,06 €
9.450.487,68 € 5.659.141,83 € 0,00 € 15.109.629,51 €

Sicherheiten bezüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen

• in Form von einer 'Raumsicherungsübereignung Warenbestand' für Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 3.000.000,00

• sowie in Form von Sicherungsübereignungen von Maschinen, Gabelstapler und Umschlagbagger

• und in Form von einer 'Rahmenabtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen'.

3. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Die gem. § 285 Nr. 7 HGB anzugebene durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer betrug - getrennt nach Gruppen:

Arbeiter 22
Angestellte 4
leitende Angestellte 3

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 29

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Verena Prison, Emscherstr. 4, 45327 Essen, ausgeübter Beruf: Kauffrau

Die Angabe gem. § 285 Nr. 9 HGB bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung ist gem. § 286 Abs. 4 unterblieben.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen nicht.

Nicht bilanzierte sonstige Verpflichtungen

Es besteht ein langfristiger Mietvertrag für das Betriebsgrundstück in Essen. Zudem mietet und least die Gesellschaft jährlich bewegliches Anlagevermögen an. Die dafür zu leistenden Aufwendungen haben einen betriebsgewöhnlichen Umfang.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Avale.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Kalenderjahres 2023 in Höhe von Euro 125.059,66 (i. W.: Euro Einhundertfünfundzwanzigtausend-Neunundfünfzig 66/100) zunächst mit dem bestehenden Gewinnvortrag in Höhe von Euro 3.573.118,76 (i. W.: Euro Drei-Millionen-Fünfhundertdreiundsiebzigtausend-Einhundertundachtzehn 76/100) zu verrechnen und den verbleibenden Betrag in einer Gesamthöhe von Euro 3.448.059,10 (i. W.: Euro Drei-Millionen-Vierhundertachtundvierzigtausend- Neunundfünfzig 10/100) auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Essen, 16.12.2024

WRL GmbH

Verena Prison

sonstige Berichtsbestandteile

 

Essen, 16.12.204

gez. Verena Prison

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die WRL GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der WRL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WRL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Gelsenkirchen, 9. Januar 2025

HR Herz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Diplom Betriebswirt Markus Herz, Wirtschaftsprüfer

News & Media Coverage

Insolvency Notices

Current insolvency proceedings

Check if there are any insolvency proceedings for this company

Commercial Register Documents

Shareholder List
Current Print (Aktueller Abdruck)
Chronological Print (Chronologischer Abdruck)

Organizations at this Address

4 nearby organizations

List of companies and organizations located at or near this business address. Data includes company names, addresses, registration details, and industry classifications.
The information on this page is sourced from public sources, official registries, or provided by third-party providers. Fusionbase does not guarantee the accuracy, completeness, or timeliness of the data. If you have any questions or suggestions, feel free to contact us via the contact form.