Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 16687
Registered
10/30/2007
Industry
Other landscape and garden service activitiesActivities of holding companiesManagement activities of other holding companies
Purpose
Das Betreiben einer Agentur für die Vermittlung von Maler- und Gartenarbeiten sowie für die Vermittlung von Leistungen im Bereich des Hausmeisterservices. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen, auch als persönlich haftende Gesellschafterin, zu beteiligten, andere Unternehmen zu erwerben und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

History

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Management

NameRole
Martina Bohschulte
since 10/30/2007
Managing Director
Michael Bohschulte
since 10/30/2007
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

OptiMal Service GmbH

Dillingen/Saar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 10.048,00 11.576,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 10.047,00 11.575,00
B. Umlaufvermögen 58.511,00 40.563,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.288,78 21.216,02
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.222,22 19.347,97
Summe Aktiva 68.559,00 52.139,99

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 54.203,11 43.231,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 29.203,11 18.231,63
B. Rückstellungen 3.000,00 3.300,00
C. Verbindlichkeiten 11.355,89 5.608,36
Summe Passiva 68.559,00 52.139,99

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach § 249 (1) HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte gem. § 253 (1) Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Eine Abzinsung wurde gem. § 253 (2) Satz 1 HGB mit dem der Restlaufzeit der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die nach den steuerrechtlichen Vorschriften ermittelten und bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EUR 2.620,05.

C. Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Bohschulte Michael Geschäftsführer, Gebäudereinigermeister einzeln
Bohschulte Martina Geschäftsführerin, Steuerfachangestellte einzeln

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2016

Dillingen, den 30. März 2017

gez. Martina Bohschulte und Michael Bohschulte

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.3.2017.

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