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Register court Neuss HRB 21073
Previous
Dresen Car Repair GmbH
Registered
10/26/2009
Industry
Business and other management consultancy activitiesManagement activities of other holding companiesComputer consultancy activities
Purpose
Die betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen sowie die Wahrnehmung von Geschäftsführungs- und Managementaufgaben.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Neuss
€25,000
100.00%

Financial Report

Dresen Car Repair GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 15.302,00 16.432,00
I. Sachanlagen 15.302,00 16.432,00
B. Umlaufvermögen 55.700,42 110.281,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.597,13 30.315,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.103,29 79.966,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.002,42 126.713,46

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 40.482,54 43.463,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 18.463,46 19.014,75
III. Jahresfehlbetrag 2.980,92 551,29
B. Rückstellungen 5.390,00 19.762,00
C. Verbindlichkeiten 25.129,88 63.488,00
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.407,23 14.695,90
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 18.722,65 48.792,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.002,42 126.713,46

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresergebnis beträgt Euro -2.980,92.

Auf neue Rechnung werden Euro 15.482,54 vorgetragen.

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet (§ 255 II HGB). Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (Löhne und Materialkosten sowie Fremdleistungen von unfertigen Reparaturarbeiten). Im Geschäftsjahr bestanden keine unfertigen Reparaturarbeiten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. T€ 0,0 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0,0).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von

T€ 3,4 (Vorjahr: T€ 10,7).

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 5.390,00.

davon entfallen auf:  
Offenlegung 500,00 €
Abschluss- und Prüfungskosten 4.250,00 €
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 640,00 €

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

  Restlaufzeit Summe davon gesichert Art und Form der Sicherheit
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
> 5 Jahre
T€

T€

T€
 
gegenüber Kreditinstituten 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -
aus Lieferungen und Leistungen 25,1 0,0 0,0 25,1 0,0 -
sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -
Summe 25,1 0,0 0,0 25,1 0,0  

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von T€ 18,7 (Vorjahr: T€ 48,8).

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).

Zum 31.12.2012 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

  Höhe der Verpflichtung
Jahresbetrag
Mietverträge Immobilien 30.960,00 30.960,00

Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge, die für die Beurteilung der Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung wären, sind im Geschäftsjahr nicht angefallen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

V. Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden keine (Vorjahr: 0) Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch - Frau Beata Dahlmann - Kauffrau (bis zum 14.09.2012), Herrn Peter Dahlmann - Kaufmann, Herrn Corneluis Otten - Kaufmann, Heinz Christian Engels - Kaufmann und Herrn Benedikt Pütz - Kaufmann geführt.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Düsseldorf, 30. Juni 2013

gez. Peter Dahlmann

gez. Cornelius Otten

gez. Heinz Christian Engels

gez. Benedikt Pütz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2013 festgestellt.

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