Master Data

Registry
Register court Montabaur HRB 12339
Registered
1/15/1991
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdingsRetail sale of spectacles and contact lenses
Purpose
Der Betrieb eines Optiker- und Hörgerätefachgeschäftes. Die Gesellschaft darf alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte tätigen. Sie ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, auch die Geschäftsführung und die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

History

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Management

NameRole
Hans-Peter Gringmuth
since 11/15/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

53545 Linz
50000
100.00%

Financial Report

Optik Gringmuth GmbH

Linz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 513,00 1.927,00
I. Sachanlagen 513,00 1.927,00
B. Umlaufvermögen 32.265,22 31.073,85
I. Vorräte 5.779,00 7.110,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.622,97 23.174,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 863,25 789,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 746,73 595,50
D. Aktive latente Steuern 770,00 770,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.299,69 75.990,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 121.594,64 110.357,05

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 101.555,29 84.469,85
III. Jahresfehlbetrag 11.308,99 17.085,44
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 87.299,69 75.990,70
B. Rückstellungen 13.220,00 13.120,00
C. Verbindlichkeiten 108.374,64 97.237,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 121.594,64 110.357,05

Anhang zum Jahresabschluss 2011

Optik Gringmuth GmbH, Linz

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich in den Fällen der Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten) aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter kommt sowohl die lineare als auch die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und ab 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag keine.

Der Steuerabgrenzungsposten ergibt sich aus der erhöhten Abzinsung der Rückstellung für Archivierungskosten.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86% (Laufzeit 10 Jahre) angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlageverzeichnis dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten TEUR 23 Forderungen gegen Gesellschafter und resultieren aus einer Darlehensforderung (TEUR 8) und dem Verrechnungskonto (TEUR 15). Hierin enthalten sind Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 23.

Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:

  31.12.2011
TEUR
31.12.2010
TEUR
Latente Steueransprüche auf Differenzen    
bilanzieller Wertansätze für Rückstellung für Archivierungskosten 1 1
Latente Steueransprüche gesamt 1 1

Der Berechnung wurde ein Steuersatz von rd. 28% (Vj. 0%) zugrunde gelegt.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Es besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 88.

Eigenkapital

Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 sind in voller Höhe geleistet.

Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres in Höhe von EUR 17.085,44 wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26. März 2012 mit EUR 17.085,44 auf neue Rechnung vorgetragen und in den bestehenden Verlustvortrag eingestellt.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR            
  Restlaufzeit      
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesichert mit Gesamt 31.12.2011 Gesamt 31.12.2010
Verbindlichkeiten 19 26 64 s.u. 109  
(Vorjahr) (29) (22) (46)     97
davon Gesellschafter 0 0 54   54  
(Vorjahr) (0) (0) (42)     42
davon aus Steuern 2 0 0   2  
(Vorjahr) (1) (0) (0)     1
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0 0   0  
(Vorjahr) (0) (0) (0)     0

*) durch Grundschulden von Gesellschafterseite besichert

Ausschüttungssperre

In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung TEUR
latenter Steuern 1

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Im Jahre 2011 wurden die Geschäfte durch die Gesellschafter

Siegfried Gringmuth, Optikermeister, wohnhaft in St. Katharinen

Hans-Peter Gringmuth, Optiker, wohnhaft in Linz

geführt.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Vergütungen i. S. d. § 285 Nr. 9 Buchstabe c) wurden nicht gewährt.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR -112.864,28 bestehend aus Verlustvortrag in Höhe von EUR -101.555,29 und Jahresfehlbetrag in Höhe vonEUR -11.308,99 vorzutragen.

 

Linz, im März 2013

Siegfried Gringmuth

Hans-Peter Gringmuth

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2013 festgestellt.

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