SWS Bauelemente GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Jena HRB 113296
Registered
6/19/2006
Industry
Wholesale of sanitary equipmentEngineering activities for technical building equipmentWholesale of plumbing and heating equipment and supplies
Purpose
Vertrieb von Erzeugnissen, Bauelementen und Geräten zur technischen Ausrüstung von Gebäuden. Insbesondere zur Errichtung und Ausrüstung von Saunen und Schwimmbädern und Sportstätten. Damit verbundene Projektierungs- und Serviceleistungen.

History

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Management

NameRole
Steffen Montag
since 1/9/2023
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

SWS Bauelemente GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 819,00 1.190,00
I. Sachanlagen 819,00 1.190,00
B. Umlaufvermögen 38.982,38 149.598,94
I. Vorräte 5.000,00 17.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.846,98 9.809,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 3.764,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.135,40 122.789,55
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 32.449,76 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 72.251,14 150.788,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 21.848,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 3.151,10 25.132,69
III. Jahresfehlbetrag 54.298,66 -21.981,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 32.449,76 0,00
B. Rückstellungen 2.477,29 3.378,00
C. Verbindlichkeiten 69.773,85 125.562,04
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 69.773,85 125.562,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 72.251,14 150.788,94

Anhang

Grundlagen und Methoden


Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung ( § 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und der Offenlegung ( §326 bzw § 327 HGB) wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetztlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagvermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen, für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungenund Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftgüter wurden gemäß § 6 Abs. 6 ESTG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben. Die offenen Kundenforderungen sind durch Einzelaufstellung nachgewiesen.

Die Rückstellungen wurden für erkennbare ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Kosten sachgerecht geschätzt.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Steffen Montag

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