pro design Andree Brunner GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Düsseldorf HRB 57547
Registered
11/12/2007
Industry
Wholesale of leather goods, luggage, gifts and giveawaysWholesale of paint and varnishAgents involved in the sale of furniture
Purpose
Der Handel und Vertrieb von und mit Werbe- und Geschenkartikeln aller Art, sowie die Durchführung und Veranstaltung von Messen und Ausstellungen im In- und Ausland.

History

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Management

NameRole
Andree Brunner
since 11/19/2025
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

pro design Andree Brunner GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2012 bis zum 30.09.2013

Bilanz

Aktiva

30.9.2013
EUR
30.9.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.519,00 571,00
B. Umlaufvermögen 26.725,23 40.192,15
davon Forderungen gegen Gesellschafter 1.660,14 2.080,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 57,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.244,23 40.820,81

Passiva

30.9.2013
EUR
30.9.2012
EUR
A. Eigenkapital 10.272,50 8.525,72
B. Rückstellungen 4.798,00 5.638,00
C. Verbindlichkeiten 13.173,73 26.657,09
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.975,70 1.039,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.173,73 26.657,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.244,23 40.820,81

sonstige Berichtsbestandteile


Anhang zum Jahresabschluss auf den 30. September 2013
 A. Allgemeines

1. Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des § 42 GmbHG erstellt worden. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften wurden unter teilweiser Inanspruchnahme der Vereinfachungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften befolgt.

  

2. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  

3. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine "kleine Kapitalgesellschaft".

  

4. Gemäß § 264 Abs. 1 HGB wurde auf die Aufstellung des Lageberichtes verzichtet.

 B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungshilfen wurden nicht wahrgenommen, Bilanzierungswahlrechte wurden nicht ausgeübt.

  

2. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Planmäßige Abschreibungen (§ 253 HGB) wurden nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen.


Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurden grundsätzlich die in den amtlichen Abschreibungs-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzten Nutzungsdauern zugrunde gelegt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zur Höhe von € 150,00 netto wurden, sofern gegeben, gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben in voller Höhe abgesetzt. Im Anlagenspiegel finden diese Wirtschaftsgüter keine Berücksichtigung mehr.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten über € 150,00 (netto) liegen, aber den Betrag von € 1.000,00 (netto) nicht übersteigen, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten eingerichtet, in dem alle entsprechenden Wirtschaftsgüter des jeweiligen Wirtschaftsjahres zusammengefaßt sind. Dieser Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren linear abgeschrieben. Der Anschaffungszeitpunkt im Wirtschaftsjahr beeinflußt die Berechnung der Abschreibungssumme nicht. Sofern ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen und somit aus einem Sammelposten der Gesellschaft ausscheidet, wird der Sammelposten nicht vermindert bzw. wertberichtigt. Aus diesem Grund ist für jedes Wirtschaftsjahr ein entsprechender Sammelposten neu anzulegen. Jeder dieser Sammelposten wird als ein separates Konto in den Sachanlagen geführt und im Anlagenspiegel entsprechend ausgewiesen.
  

3. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten auch Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 1.660,14, verzinst mit 6%.

  

4. Das übrige Umlaufvermögen wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

  

5. Das im Eigenkapital ausgewiesene gezeichnete Kapital in Höhe von € 25.000,00 ist zum Bilanzstichtag in voller Höhe eingezahlt.

  

6.   Die Rückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

  

7. Die Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen und einzeln nachgewiesen.

  

8. Die übrigen Verbindlichkeiten beinhalten hauptsächlich die Verbindlichkeiten aus Steuern (€ 2.016,69) und die Verbindlichkeiten gg. Gesellschafter (3.975,70).

  

9. In Fremdwährung valutierende Schuldposten bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

C. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Andree Brunner, Kaufmann.

  

2. Im Wirtschaftsjahr 2012/2013 betrug die durchschnittliche Beschäftigtenzahl einschließlich Gesellschafter-Geschäftsführer und geringfügig Beschäftigten 2 Angestellte.

  

3. Es wird vorgeschlagen, den handelsrechtlichen Jahresgewinn in Höhe von € 1.746,78 mit den bestehenden Jahresfehlbetrag in Höhe von € 16.474,28 zu verrechnen und den gesamten Fehlbetrag in Höhe von € 14.727,50 auf neue Rechnung vorzutragen.

Düsseldorf, den 18. Dezember 2014

 
Andree Brunner (Geschäftsführer)
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2014 festgestellt.

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