PacfliX GmbH & Co. KG
Same addressManufacture of plastic packing goods
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dominik Fürste since 6/8/2020 | Managing Director |
Osman Akdemir since 6/8/2020 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 27.36% | |
Prof. Dr. J***** R******* | 1.11% |
Dr. A******** H******** | 0.98% |
Company ownership and partner structure
35 shareholders
GmbH structure
5 of 35 shown
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Rail-Flow GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeines Der Jahresabschluss der Rail-Flow GmbH, Frankfurt am Main, Handelsregister Frankfurt am Main, HRB 119347, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Zur Klarheit der Darstellung werden "Davon-Vermerke" nicht in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern im Anhang vorgenommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht. Bei den aktivierten selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um selbst entwickelte Software, die nicht unter die vergleichbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens i. S. d. § 248 Abs. 2 S. 2 HGB fällt. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten, d. h. mit den bei der Entwicklung angefallenen Aufwendungen (§ 255 Abs. 2a HGB). Entwicklungskosten werden seit dem 1. Januar 2021 in die Herstellungskosten einbezogen. Im Geschäftsjahr wurden Entwicklungskosten aktiviert, die ab dem 1. Januar 2023 angefallen sind. Hierbei handelt es sich um Fertigungskosten. Die Wahlrechte zum Einbezug angemessener Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung, angemessener Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung gem. § 255 Abs. 2 S. 3 HGB bzw. zum Einbezug von Zinsen für Fremdkapital, das zur Herstellung gem. § 255 Abs. 3 HGB verwendet wird, wurden nicht in Anspruch genommen. Betriebsbereite selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden planmäßig entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer über 5 Jahre linear abgeschrieben. In der Entwicklung befindliche selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich, da die Werthaltigkeit vollständig gegeben war. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie werden planmäßig entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Vermögensgegenstände werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen werden in Höhe der erhaltenen Investitionszuschüsse angesetzt. Die Auflösung erfolgt ab dem Zeitpunkt der Betriebsbereitschaft der geförderten Vermögensgegenstände linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände. Die Steuerrückstellungen betreffen solche für latente Steuern. Die Rückstellungen für latente Steuern beinhalten Rückstellungen für mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz bewertete Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gem. IDW RS HFA 7 n. F., Rn. 26. Der hierbei angewandte unternehmensindividuelle Ertragsteuersatz beträgt 31,93 %. Die Wertdifferenzen betreffen Differenzen aus dem Ansatz selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in der Handelsbilanz. Sonstige Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB gebildet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. III. Erläuterungen zur Bilanz Zum Abschlussstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge gem. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von EUR 3.897.299,33 (Vorjahr: EUR 2.866.949,89), die ausschließlich auf der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände beruhen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von EUR 6.920,00 gegen Gesellschafter (Vorjahr: EUR 4.612,50). Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen in Höhe von EUR 598,95 gegen Gesellschafter (Vorjahr: EUR 801,31). Im Geschäftsjahr erfolgte eine Kapitalerhöhung gegen Einlage von Barmitteln sowie aus der Wandlung von Wandeldarlehen. Der über das Nennkapital hinausgehend gezahlte bzw. gewandelte Betrag wurde in die Kapitalrücklage eingestellt. Einzelheiten über die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 0,00 Gesellschafter (Vorjahr: EUR 23.038,64). Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von EUR 83.158,25 Steuern (Vorjahr: EUR 118.598,45) und in Höhe von EUR 7.828,44 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vorjahr: EUR 6.650,06). Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von EUR 0,00 Gesellschafter (Vorjahr: EUR 456.368,66). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge von außerordentlicher Größenordnung und außerordentlicher Bedeutung aus Aufwandszuschüssen in Höhe von EUR 120.551,06 (Vorjahr: EUR 149.771,30). Darüber hinaus sind Erträge aus der Währungsumrechnung von EUR 1,14 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 92,03 (Vorjahr: EUR 92,03) enthalten. Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen EUR 830,13 auf verbundene Unternehmen (Vorjahr: EUR 3.406,00) sowie EUR 4.008,00 (Vorjahr: EUR 8.322,67) auf Gesellschafter. V. Ergänzende Angaben 1. Anzahl Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 33,75 (Vorjahr: 26,75) Arbeitnehmer. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen solche aus einem Mietvertrag. Dieser hat zum Stichtag eine zweijährige Laufzeit und die jährliche Verpflichtung beträgt EUR 35.918,40. Unterschrift der Geschäftsführung
Frankfurt am Main, den 26. März 2024 Dominik Fürste Osman Akdemir sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2024 festgestellt. |
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