Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 724379
Previous
MIK Verwaltungs GmbHSVM TimeGuidance GmbH
Registered
4/17/1986
Industry
Computer consultancy activitiesManufacture of power-driven hand toolsDevelopment and programming of application software
Purpose
Die Entwicklung und der weltweite Vertrieb von - Softwareprodukten für Privatpersonen, die auf Zeitzyklen basieren. Die Software soll den Anwendern präzise Analysen und Prognosen für Gegenwart und Zukunft zur Verfügung stellen bezüglich aller Lebensaspekte sowie Kompatibilität zu anderen Personen, sowie - Softwareprodukte für Unternehmen jeder Größe und deren Mitarbeiter, die auf Zeitzyklen basieren. Die Software soll Unternehmen präzise Analysen und Prognosen für Gegenwart und Zukunft ermöglichen - bezüglich aller betrieblicher Aspekte wie Finanzen, Personal, Vertrieb und Marketing, Produkte etc.

History

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Management

NameRole
Ines Schmidt
since 9/24/2025
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Ines Schmidt
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Ines Schmidt
Konstanz
DEM 200,000
100.00%

Financial Report

MIK Verwaltungs GmbH

Reichenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

AKTIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 326 491
II. Finanzanlagen 641.420 641.420
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 125.207 46.679
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.349.692 1.250.628
2.116.645 1.939.218

PASSIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 102.258 102.258
II. Gewinnvortrag 1.040.387 950.693
III. Jahresüberschuss 50.920 56.143
B. RÜCKSTELLUNGEN 832.761 784.477
C. VERBINDLICHKEITEN 56.719 45.647
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 33.600 0
2.116.645 1.939.218

ANHANG

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind bis auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Die Vorjahresbeträge sind aufgrund der Änderungen durch das BilMoG teilweise nicht vergleichbar und wurden nicht angepasst.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet. Bei der Anwendung des ratierlich degressiven Anwartschaftsbarwertverfahrens werden die Heubeck"-Richttafeln 2005 G, ein Gehaltstrend von 0 %, ein Rententrend von 2 % sowie ein Rechnungszinssatz von 5,15 % zugrunde gelegt.

Die übrigen Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Währungsforderungen und Währungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt.

C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

I. ANGABEN ZUR AKTIVSEITE

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 102.952 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von € 22.255 über ein Jahr.

II. ANGABEN ZUR PASSIVSEITE

1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den "Sonstigen Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 21.047 (i.V. € 13.624) enthalten.

D. SONSTIGE ANGABEN

I. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Zum Geschäftsführer ist Herr Michael Moritz bestellt.

II. ANGABEN ÜBER BETEILIGUNGEN AN ANDEREN UNTERNEHMEN

Der Anteilsbesitz wurde in einer gesonderten Aufstellung zusammengefasst. Die Aufstellung wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau unter der Nr. HR B 380824 hinterlegt.

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