Pit Wieser GmbH
Flößerweg 12, 79790 Küssaberg, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Peter Josef Wieser since 8/24/2006 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Peter Josef Wieser | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Pit Wieser GmbHKüssabergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010 FÜR OFFENLEGUNGSZWECKE1. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon - Vermerke im Anhang gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.05.2009 erstellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Abschlusses nach BilMoG wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Anwendung der geänderten Vorschriften erfolgte erstmals für das Geschäftsjahr 2010. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr 2010 planmäßig fortgeführten Abschreibungen. Die Abschreibung der immateriellen
Vermögensgegenstände und des unbeweglichen
abnutzbaren Sachanlagevermögens wird nach
Maßgabe der Nutzungsdauer linear vorgenommen. Das
bewegliche Sachanlagevermögen wird
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Einzelwert von EUR 410,00 (bis zum 31.12.2009 EUR 150,00) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die in den Jahren 2008 und 2009 angeschafft worden sind, wird der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch individuelle Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine pauschal ermittelte Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag ungerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. 3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Gezeichnetes Kapital: Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von EUR 80.731,12 (31.12.2009
EUR 68.164,01).
4. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Peter Wieser aus Küssaberg.
Peter Wieser |
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