Fi-Bu-Service Wendt GmbH
Uracher Straße 60, 72555 Metzingen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christine Wendt since 10/26/2009 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fi-Bu-Service Wendt GmbHMetzingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetz aufgestellt. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mir Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB, Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden auskunftsgemäß nicht. II. Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen (going-concern-prinzip) Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtig worden. Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände Die Zugänge zum Sachanlagenvermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zuschüsse zu Investitionen werden im Jahr des Zugangs von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten gekürzt. Die Abschreibungen bei Gebäuden erfolgen linear entsprechend den steuerlichen Bestimmen. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear/degressiv abgeschrieben. Sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt, wird von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Bei dem beweglichen Anlagevermögen wird von der steuerlichen Vereinfachungsregelung Gebrauch gemacht, Zugänge des ersten Halbjahres mit der vollen Jahresrate, Zugänge des zweiten Halbjahres mit der halben Jahresrate abzuschreiben. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu 800 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i.S. v. § 253 IV HGB sind nicht vorgenommen worden. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Gruppen zusammengefasst und nach der Lifo-Methode mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet. Der Ansatz der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt mit den steuerlichen Herstellungskosten (Materialeinzel- und Gemeinkosten sowie Fertigungseinzel- und - Gemeinkosten unter Einbezug der Sondereinzelkosten der Fertigung). Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Bei den Waren erfolgt die Bewertung mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten, nach der Lifo-Methode oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltenen Disagien werden linear über den Zeitraum der Zinsbindung der entsprechenden Darlehen abgeschrieben. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. III. Erläuterungen zu Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Es sind keine "außerordentliche Aufwendungen und Erträge" angefallen. Jedoch sind bei der Gesellschaft im Berichtjahr Forderungsverluste in Höhe von 625,97 € angefallen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Vollständigkeitserklärung zum Jahresabschluss Die Geschäftsführung der Firma: Fi-Bu-Service Wendt GmbH Uracherstr. 60 72555 Metzingen erklärt: Wir versichern, dass hinsichtlich der Buchführung für das Geschäftsjahr 2023 und des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle, Vermögenswerte, Verpflichtungen und Wagnisse berücksichtigt wurden und dass alle erbetenen Auskünfte und Nachweise vollständig und richtig erteilt worden sind. Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB (Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten). VI. Sonstige Angaben Geschäftsführer Familienname Vorname Vertretungsbefugnis Wendt Christine einzelvertretungsberechtigt Vorschlag für die Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresfehlbetrag in Höhe von -2.172,40 € auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2025 festgestellt. |
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