CGR B-E GmbH
Emil-Beerli-Straße 20, 40822 Mettmann, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Alexis Patrick Vlanney Martel since 4/15/2024 | Managing Director |
Stefan Schmidt since 5/9/2022 | Procura |
Katja Ravasi since 3/3/2020 | Procura |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Comptoir General du Ressort C.G.R. | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
CGR B-E GmbHMettmannJahresabschluss zum 31. Dezember 2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023CGR B-E GMBH, METTMANNPräambel Die CGR B-E GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen der deutschen Automobilzuliefererindustrie und erstellt am Standort Mettmann komplexe Stanzteile, Hybridteile (Kunststoff-Metallverbindungen) und Baugruppen sowie die dazugehörigen Werkzeuge. Die CGR B-E GmbH gehört zur französischen Gesellschaft Comptoir General du Ressort (C.G.R.) mit Sitz in Sevran, Frankreich. Marktentwicklung Für das Jahr 2023 verzeichnet die deutsche Automobilindustrie im Vergleich zum Vorjahr ein erkennbares Wachstum. Die deutsche Pkw-Produktion stieg um 18 % auf 4,1 Millionen Einheiten. Dennoch liegt dieser Wert 12 % unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland erhöhten sich um 7 % auf etwa 2,8 Millionen Fahrzeuge, lagen dabei aber immer noch 21 % unter dem Niveau von 2019. (Quelle: statista.com, abgerufen am 16.03.2024) Trotz eines allgemeinen Wachstums auf dem Markt, ging die Anzahl der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen (BEVs und PHEVs) um 16 % zurück. Es wurden insgesamt 524.000 Elektro-Pkw neu zugelassen. (Quelle VDA) Darstellung des Geschäftsverlaufs / Ertragslage Der Verlauf des Jahres 2023 war herausfordernd, da geplante Umsätze mit Neuprojekten ausgefallen sind und die Realisierung eben dieser Projekte zu einer großen Belastung der Organisation und des Ergebnisses geführt haben. Es ist zu betonen, dass die Projekte pünktlich und zur Zufriedenheit der Kunden abgeschlossen und somit auch die strategischen Ziele voll erreicht werden konnten. Der geplante Umsatz von 21.142 T€ konnte nicht erreicht werden, sondern betrug 20.087 T€ Das Ergebnis weicht mit -1.124 T€ im Vergleich zu den geplanten 354 T€ vor Steuern deutlich von der der Planung ab. Belastet wurde das Ergebnis durch den Ausfall von rund 1100T€ Umsatz, der durch die Kunden verschuldet wurde. Es wurden Kompensationszahlungen durch die Kunden verhandelt, die bereits im Berichtsjahr gezahlt wurden. Dies Kompensationszahlungen wurden 2023 ergebniswirksam vereinnahmt und haben das Ergebnis mit 929 T€ entlastet, Darüber hinaus wurde das Ergebnis durch Qualitätsprobleme mit einem Bauteil um 300T€ verringert. Die Probleme können im Jahr 2024 abgestellt werden und sind als einmaliger Effekt zu betrachten. Aus Vorsicht wurden weitere 100T€ zurückgestellt, sollte es noch zu Forderungen aus den Problemen mit besagtem Bauteil kommen. Ein weiterer Einmal-Effekt, der das Ergebnis belastet, besteht in den Planungskosten i. H. v. 180T€ für ein neues Gebäude, dessen Erstellung mittelfristig geplant ist. Der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen wurde um 368T€ (Vorjahr +1.051 T€) verringert. Im Gegenzug wurde das Ergebnis mit 355 T€ positiv durch die im Jahr 2023 durchgeführte Neuermittlung der Material- und Fertigungsgemeinkosten beeinflusst, da die Bestände zum 31.12.2023 entsprechend höher bewertet wurden. Weiterhin wurde das Ergebnis durch Ausgaben i. H. v 400T€ für das Outsourcing der Logistik reduziert. Durch die Akquisition neuer Projekte musste bestehende Lagerfläche für die Platzierung von insgesamt 4 neuen Produktionslinien geschaffen werden. Durch die Entscheidung den Neubau aufgrund hoher Baukosten und Unplanbarkeit der Fertigstellung nach hinten zu verschieben, wurde die kurzfristige, externe Lösung notwendig. Die Kosten können 2024 nicht vollständig eliminiert, aber deutlich optimiert werden. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind um fast 434T€ auf 598T€ gestiegen. Dieser Anstieg ist unmittelbar mit den Investitionen in neue Maschinen und Anlagen verknüpft, über die 2023 noch kein Umsatz generiert wurde, was auch darüber hinaus zu einer hohen Kostenbelastung führt. Insgesamt wurde ein Ergebnis vor Steuern von -1.214T€ erwirtschaftet und das geplante Ergebnis vor Steuern von TEUR 354 T€ deutlich verfehlt. Investitionen Die Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen 2.083 T€. Es wurde im Wesentlichen in Anlagengüter investiert, die zur Realisierung der neugewonnenen Aufträge benötigt werden. Für das Geschäftsjahr 2024 ist eine defensive Investitionspolitik geplant und es sind sind Investitionen in Höhe von 817T€ geplant, die vor allem der Sicherung des aktuellen Geschäftes dienen sollen. Der aktuelle Maschinenpark sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung sind insgesamt auf einem aktuellen technischen Stand. Forschung und Entwicklung Der Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2023 lag in der Entwicklung und Optimierung von Hybrid-Bauteilen für Schlüsselkunden in der Vorserie. Dieses sogenannte "Design for Manufacturing (DFM)" beruht auf der Simulation von Umspritzvorgängen und der abgeleiteten Optimierung der Bauteile. Diese bezahlte Dienstleistung, die in der Regel noch von der Erstellung von Prototypen durch CGR B-E begleitet wird, führt zu weniger Problemen in der Serienproduktion und bindet den Kunden in der Regel eng an CGR und erhöht die Chancen auf Nominierung für die Serienumfänge. Darstellung der Vermögenslage Aufgrund des Jahresfehlbetrages 2023 ist das Eigenkapital auf 3.835 T€ gesunken. Die Eigenkapitalquote liegt bei 17,2 %. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist als gesichert zu bezeichnen, dies vor allem aufgrund der deutlichen Ausweitung der Finanzierung durch die CGR-Gruppe (Anstieg der Verbindlichkeiten im Verbundbereich auf TEUR 6.087). Die liquiden Mittel zum Jahresende betrugen rund 1.246 T€. Die offenen Forderungen gegenüber Kunden aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 3.100 T€ Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um rund 700 T€ auf 1.097 € gesunken. Das Verhältnis zum Umsatz liegt 2023 bei 5,4%. Alle Kreditversicherer haben die Kreditversicherungsgrenze so angepasst, dass ausreichend Volumen für alle Lieferanten vorhanden ist. Die Tilgungen für Bankdarlehen wurden pünktlich bedient. Risiko-Managementziele und -methoden Die Gesellschaft minimiert das Risiko durch regelmäßige Auswertungen von Kennziffern und Marktinformationen. Mit einer gezielten Ausweitung auf neue Kundengruppen wird die Anfälligkeit für Konjunkturschwankungen verringert. Die Risiken auf finanzieller Ebene sind durch die aktuelle Kapitalausstattung gering. Die Bonität der Kundschaft wird laufend beobachtet und bei Neukunden zwingend geprüft. Über das vereinbarte Zahlungsziel hinausgehende Forderungen sind sehr gering. Aus Risikoverringerungsprinzip wurde das variable Darlehen für die Gebäudefinanzierung bis zum Laufzeitende fixiert. Das bestehende Forderungsmanagement wird durch wöchentliches Monitoring und direkten Kundenkontakt immer zeitnah bewertet. Unsere offenen Kundenforderungen, die älter als 31 Tage sind, sind im Durchschnitt in einem angemessenen Rahmen, sodass nahezu keine Ausfälle zu verzeichnen sind. Währungsrisiken bestehen nicht, da in der Regel in Euro fakturiert wird. Dies gilt ebenso auf der Beschaffungsseite. Allgemeiner Ausblick, Chancen und Risiken Das negative Ergebnis im Jahr 2023 sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die CGR B-E GmbH grundsätzlich die richtigen Produkte und Fähigkeiten entwickelt hat, um für den sich wandelnden Automobilzuliefermarkt ein attraktiver Lieferant zu sein. Die Tatsache, dass die beiden zentralen Projekte Anfang 2024 erfolgreich angelaufen, zeigt, dass grundsätzlich ein richtiger Weg eingeschlagen worden ist. Die materialintensive Fertigung, welche unter Verwendung von Werkstoffen wie Kupfer oder Kunststoffgranulaten erfolgt, die zum Teil erheblichen Preisveränderungen unterliegen, stellt für unsere Gesellschaft kein potenzielles Risiko dar, weil entsprechende Preisanpassungsvereinbarungen mit unseren Kunden existieren. Ein Risiko besteht weiterhin in der deutlich spürbaren Veränderung der Automobilwirtschaft, die durch die Unsicherheit der Konsumenten in Bezug auf generellen Konsum und auf die Frage die Wahl des Antriebes von zukünftigen Fahrzeugen geprägt ist. Für das Geschäftsjahr 2024 ist ein Umsatz von 24.000 T€ und ein neutrales Ergebnis geplant. Allerdings bleibt die Entwicklung unserer Gesellschaft davon abhängig, dass Kundenaufträge wie geplant eingehen und wir damit die Umsatz- und Ergebnisziele 2024 erreichen und entsprechend positive Cashflows generieren. Außerdem ist unsere Gesellschaft davon abhängig, dass die Finanzierung durch die Gruppe weiterhin aufrechterhalten wird.
Mettmann, den 3. April 2024 CGR B-E GmbH gez. Dr. Philip Eigen gez. Joseph Varoqui Die Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023CGR B-E GMBH, METTMANNAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DERCGR BE GMBH, METTMANNI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs, Prüfungs und Offenlegungsvorschriften eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Mettmann und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Wuppertal unter der Nummer HRB 24855 eingetragen. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Angaben der auf die Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnungangewandten Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert und über einen Zeitraum von 4 bis 8 Jahren abgeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau in Höhe von EUR 3.982.442,85 (i. Vj. EUR 2.562) resultieren aus der Anschaffung verschiedener Investitionsgüter. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 250,00 wurden im Geschäftsjahr sofort abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar sind und deren Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 betragen, wird im Zugangsjahr ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre aufgelöst wird. Die Vorräte sind zu Anschaffungs bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Im Berichtsjahr wurden die Gemeinkostenzuschlagssätze auf Fertigerzeugnisse neu ermittelt und von 10% auf 30% angehoben, was zu einer Ergebnisverbesserung im Jahr 2023 von TEUR 355 geführt hat. Die Forderungen werden zum Nennwert angesetzt; Einzelwertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 3 HGB werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen wird zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. 0,5 % vorgenommen. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die übrigen Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aufgrund eines passiven Überhangs wurden sowohl aktive als auch passive latente Steuern unsaldiert ausgewiesen. Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Entwicklung geht von den gesamten Anschaffungs und Herstellungskosten und der Summe der aufgelaufenen Abschreibungen aus. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von EUR 40.436,13 (i. Vj. TEUR 27,91). 3. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten in Höhe v. EUR 202.443,66 (i. Vj. TEUR 216,5) enthalten, welche im Wesentlichen die Überstunden, Urlaubsverpflichtungen, Zeitkonten und Prämienzahlungen beinhalten. 4. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber einem Kreditinstitut, die dem Erwerb des Gebäudes dienten, sind durch Grundpfandrechte besichert. Die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entsprechen in Höhe von EUR 6.087.359,43 (i.Vj. TEUR 5.244,5) einem Darlehen des Mutterunternehmens und denen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 98.980,03 (i.Vj. TEUR 76,7). 5. Periodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten keine Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind. 6. Personalaufwand / Erstattungen Sozialversicherungsbeiträge In der Position "soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 5.305,47 (i.Vj. TEUR 5,5) enthalten. 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Posten beinhaltet Zinsen aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 221.094,05 (i. V. TEUR 59) 8. Latente Steuern Im Berichtsjahr ergab sich ein passiver Überhang, welcher zu passiven latenten Steuern in Höhe von EUR 195.611,42 (i.Vj. TEUR 99). Diese passive latente Steuer beruht insbesondere auf Differenzen aus den selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen und wurde auf Basis eines Steuersatzes von 31% bewertet. Die Differenz zum Vorjahr resultiert insbesondere aus der Überprüfung der Werthaltigkeit der steuerlichen Verlustvorträgen. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet, Leasing und sonstigen Verträgen (Stand 31.12.2023):
2. Derivative Finanzinstrumente Zum 31. Dezember 2023 waren zur Zinssicherung Zinsswaps mit einem Nominalvolumen von TEUR 245 abgeschlossen, die einen positiven Marktwert von TEUR 6,1 hatte. Das Zinssicherungsgeschäft dient der Sicherung zweier Bankdarlehen. 3. Angaben zum Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Comptoir General du Ressort, Sevran (Frankreich). Die Comptoir General du Ressort SAS stellt einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. 4. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr waren folgende Personen Geschäftsführer: Herr Dr. Philip Eigen, Kaufmann, Mettmann Herr Joseph Varoqui, Kaufmann, Gouvieaux (Frankreich) § 286 Abs. 4 HGB wurde angewandt. 5. Angabe der durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten
6. Beträge gemäß §268 Abs. 8 HGB Zum Abschlussstichtag besteht eine Ausschüttungssperre von TEUR 477. Diese besteht insbesondere aus den aktivierten selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 464. 7. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.835.294,48 (Gewinnvortrag EUR 4.160.282,99 abzüglich EUR 1.324.988,51 Jahresfehlbetrag) auf neue Rechnung vorzutragen.
Mettmann, den 03.04.2024 CGR BE GmbH gez. Dr. Philip Eigen gez. Joseph Varoqui Die Geschäftsführer
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CGR B-E GmbH, Mettmann Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CGR B-E GmbH, Mettmann, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CGR B-E GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der CGR B-E GmbH, Mettmann, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 und den Lagebericht für dieses Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).
Stuttgart, den 3. April 2024 BANSBACH
GmbH
Arne Tiemann, Wirtschaftsprüfer Thomas Hus, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 31. Dezember 2024 festgestellt. |
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