Master Data

Registry
Register court Wuppertal HRB 24855
Registered
3/8/2013
Industry
Manufacture of wire products, chain and springsManufacture of bearings, gears, gearing and driving elementsManufacture of bicycles and invalid carriages
Purpose
Die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Verkauf von technischen Federn und Stanzteilen sowie die Erbringung von Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Stefan Schmidt
since 5/9/2022
Procura
Katja Ravasi
since 3/3/2020
Procura

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Comptoir General du Ressort C.G.R.FRA
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Comptoir General du Ressort C.G.R.
France
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

CGR B-E GmbH

Mettmann

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

CGR B-E GMBH, METTMANN

Präambel

Die CGR B-E GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen der deutschen Automobilzuliefererindustrie und erstellt am Standort Mettmann komplexe Stanzteile, Hybridteile (Kunststoff-Metallverbindungen) und Baugruppen sowie die dazugehörigen Werkzeuge. Die CGR B-E GmbH gehört zur französischen Gesellschaft Comptoir General du Ressort (C.G.R.) mit Sitz in Sevran, Frankreich.

Marktentwicklung

Für das Jahr 2023 verzeichnet die deutsche Automobilindustrie im Vergleich zum Vorjahr ein erkennbares Wachstum. Die deutsche Pkw-Produktion stieg um 18 % auf 4,1 Millionen Einheiten. Dennoch liegt dieser Wert 12 % unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland erhöhten sich um 7 % auf etwa 2,8 Millionen Fahrzeuge, lagen dabei aber immer noch 21 % unter dem Niveau von 2019. (Quelle: statista.com, abgerufen am 16.03.2024)

Trotz eines allgemeinen Wachstums auf dem Markt, ging die Anzahl der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen (BEVs und PHEVs) um 16 % zurück. Es wurden insgesamt 524.000 Elektro-Pkw neu zugelassen. (Quelle VDA)

Darstellung des Geschäftsverlaufs / Ertragslage

Der Verlauf des Jahres 2023 war herausfordernd, da geplante Umsätze mit Neuprojekten ausgefallen sind und die Realisierung eben dieser Projekte zu einer großen Belastung der Organisation und des Ergebnisses geführt haben. Es ist zu betonen, dass die Projekte pünktlich und zur Zufriedenheit der Kunden abgeschlossen und somit auch die strategischen Ziele voll erreicht werden konnten. Der geplante Umsatz von 21.142 T€ konnte nicht erreicht werden, sondern betrug 20.087 T€

Das Ergebnis weicht mit -1.124 T€ im Vergleich zu den geplanten 354 T€ vor Steuern deutlich von der der Planung ab. Belastet wurde das Ergebnis durch den Ausfall von rund 1100T€ Umsatz, der durch die Kunden verschuldet wurde. Es wurden Kompensationszahlungen durch die Kunden verhandelt, die bereits im Berichtsjahr gezahlt wurden. Dies Kompensationszahlungen wurden 2023 ergebniswirksam vereinnahmt und haben das Ergebnis mit 929 T€ entlastet, Darüber hinaus wurde das Ergebnis durch Qualitätsprobleme mit einem Bauteil um 300T€ verringert. Die Probleme können im Jahr 2024 abgestellt werden und sind als einmaliger Effekt zu betrachten. Aus Vorsicht wurden weitere 100T€ zurückgestellt, sollte es noch zu Forderungen aus den Problemen mit besagtem Bauteil kommen. Ein weiterer Einmal-Effekt, der das Ergebnis belastet, besteht in den Planungskosten i. H. v. 180T€ für ein neues Gebäude, dessen Erstellung mittelfristig geplant ist. Der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen wurde um 368T€ (Vorjahr +1.051 T€) verringert. Im Gegenzug wurde das Ergebnis mit 355 T€ positiv durch die im Jahr 2023 durchgeführte Neuermittlung der Material- und Fertigungsgemeinkosten beeinflusst, da die Bestände zum 31.12.2023 entsprechend höher bewertet wurden. Weiterhin wurde das Ergebnis durch Ausgaben i. H. v 400T€ für das Outsourcing der Logistik reduziert. Durch die Akquisition neuer Projekte musste bestehende Lagerfläche für die Platzierung von insgesamt 4 neuen Produktionslinien geschaffen werden. Durch die Entscheidung den Neubau aufgrund hoher Baukosten und Unplanbarkeit der Fertigstellung nach hinten zu verschieben, wurde die kurzfristige, externe Lösung notwendig. Die Kosten können 2024 nicht vollständig eliminiert, aber deutlich optimiert werden. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind um fast 434T€ auf 598T€ gestiegen. Dieser Anstieg ist unmittelbar mit den Investitionen in neue Maschinen und Anlagen verknüpft, über die 2023 noch kein Umsatz generiert wurde, was auch darüber hinaus zu einer hohen Kostenbelastung führt. Insgesamt wurde ein Ergebnis vor Steuern von -1.214T€ erwirtschaftet und das geplante Ergebnis vor Steuern von TEUR 354 T€ deutlich verfehlt.

Investitionen

Die Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen 2.083 T€. Es wurde im Wesentlichen in Anlagengüter investiert, die zur Realisierung der neugewonnenen Aufträge benötigt werden.

Für das Geschäftsjahr 2024 ist eine defensive Investitionspolitik geplant und es sind sind Investitionen in Höhe von 817T€ geplant, die vor allem der Sicherung des aktuellen Geschäftes dienen sollen. Der aktuelle Maschinenpark sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung sind insgesamt auf einem aktuellen technischen Stand.

Forschung und Entwicklung

Der Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2023 lag in der Entwicklung und Optimierung von Hybrid-Bauteilen für Schlüsselkunden in der Vorserie. Dieses sogenannte "Design for Manufacturing (DFM)" beruht auf der Simulation von Umspritzvorgängen und der abgeleiteten Optimierung der Bauteile. Diese bezahlte Dienstleistung, die in der Regel noch von der Erstellung von Prototypen durch CGR B-E begleitet wird, führt zu weniger Problemen in der Serienproduktion und bindet den Kunden in der Regel eng an CGR und erhöht die Chancen auf Nominierung für die Serienumfänge.

Darstellung der Vermögenslage

Aufgrund des Jahresfehlbetrages 2023 ist das Eigenkapital auf 3.835 T€ gesunken. Die Eigenkapitalquote liegt bei 17,2 %.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist als gesichert zu bezeichnen, dies vor allem aufgrund der deutlichen Ausweitung der Finanzierung durch die CGR-Gruppe (Anstieg der Verbindlichkeiten im Verbundbereich auf TEUR 6.087). Die liquiden Mittel zum Jahresende betrugen rund 1.246 T€. Die offenen Forderungen gegenüber Kunden aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 3.100 T€

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um rund 700 T€ auf 1.097 € gesunken. Das Verhältnis zum Umsatz liegt 2023 bei 5,4%.

Alle Kreditversicherer haben die Kreditversicherungsgrenze so angepasst, dass ausreichend Volumen für alle Lieferanten vorhanden ist. Die Tilgungen für Bankdarlehen wurden pünktlich bedient.

Risiko-Managementziele und -methoden

Die Gesellschaft minimiert das Risiko durch regelmäßige Auswertungen von Kennziffern und Marktinformationen. Mit einer gezielten Ausweitung auf neue Kundengruppen wird die Anfälligkeit für Konjunkturschwankungen verringert. Die Risiken auf finanzieller Ebene sind durch die aktuelle Kapitalausstattung gering. Die Bonität der Kundschaft wird laufend beobachtet und bei Neukunden zwingend geprüft. Über das vereinbarte Zahlungsziel hinausgehende Forderungen sind sehr gering. Aus Risikoverringerungsprinzip wurde das variable Darlehen für die Gebäudefinanzierung bis zum Laufzeitende fixiert.

Das bestehende Forderungsmanagement wird durch wöchentliches Monitoring und direkten Kundenkontakt immer zeitnah bewertet. Unsere offenen Kundenforderungen, die älter als 31 Tage sind, sind im Durchschnitt in einem angemessenen Rahmen, sodass nahezu keine Ausfälle zu verzeichnen sind.

Währungsrisiken bestehen nicht, da in der Regel in Euro fakturiert wird. Dies gilt ebenso auf der Beschaffungsseite.

Allgemeiner Ausblick, Chancen und Risiken

Das negative Ergebnis im Jahr 2023 sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die CGR B-E GmbH grundsätzlich die richtigen Produkte und Fähigkeiten entwickelt hat, um für den sich wandelnden Automobilzuliefermarkt ein attraktiver Lieferant zu sein. Die Tatsache, dass die beiden zentralen Projekte Anfang 2024 erfolgreich angelaufen, zeigt, dass grundsätzlich ein richtiger Weg eingeschlagen worden ist.

Die materialintensive Fertigung, welche unter Verwendung von Werkstoffen wie Kupfer oder Kunststoffgranulaten erfolgt, die zum Teil erheblichen Preisveränderungen unterliegen, stellt für unsere Gesellschaft kein potenzielles Risiko dar, weil entsprechende Preisanpassungsvereinbarungen mit unseren Kunden existieren.

Ein Risiko besteht weiterhin in der deutlich spürbaren Veränderung der Automobilwirtschaft, die durch die Unsicherheit der Konsumenten in Bezug auf generellen Konsum und auf die Frage die Wahl des Antriebes von zukünftigen Fahrzeugen geprägt ist.

Für das Geschäftsjahr 2024 ist ein Umsatz von 24.000 T€ und ein neutrales Ergebnis geplant. Allerdings bleibt die Entwicklung unserer Gesellschaft davon abhängig, dass Kundenaufträge wie geplant eingehen und wir damit die Umsatz- und Ergebnisziele 2024 erreichen und entsprechend positive Cashflows generieren. Außerdem ist unsere Gesellschaft davon abhängig, dass die Finanzierung durch die Gruppe weiterhin aufrechterhalten wird.

 

Mettmann, den 3. April 2024

CGR B-E GmbH

gez. Dr. Philip Eigen

gez. Joseph Varoqui

Die Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

CGR B-E GMBH, METTMANN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 8.784.630,46 7.243
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 725.933,00 786
II. Sachanlagen 8.058.697,46 6.457
B. UMLAUFVERMÖGEN 13.548.025,23 13.356
I. Vorräte 9.156.875,56 8.899
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.145.072,63 3.064
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.246.077,04 1.393
C. AKTIVE LATENTE STEUERN 13.488,91 121
22.346.144,60 20.720

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
TEUR
A. EIGENKAPITAL 3.835.294,48 5.160
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 975.000,00 975
III. Gewinnvortrag 4.160.282,99 4.134
IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss -1.324.988,51 26
B. SONDERPOSTEN FÜR ZUWENDUNGEN 252.318,68 174
C. RÜCKSTELLUNGEN 561.432,64 488
D. VERBINDLICHKEITEN 17.487.998,47 14.678
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 209.100,33 220
22.346.144,60 20.720

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
TEUR
1. Rohergergebnis 11.643.461,26 10.435
2. Personalaufwand 7.178.997,14 6.305
a) Löhne und Gehälter 6.138.173,35 5.428
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.040.823,79 877
3. Abschreibungen 540.506,63 426
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 540.506,63
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.540.861,81 3.486
a) Aufwendungen des Geschäftsjahres 4.540.861,81 3.466
b) Periodenfremde Aufwendungen 0,00 20
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 597.570,25 164
a) Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten 176.091,04 58
b) Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten 421.479,21 106
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 96.032,88 13
8. Ergebnis nach Steuern -1.310.507,45 41
9. Sonstige Steuern 14.481,06 15
10. Jahresfehlbetrag/-überschuss -1.324.988,51 26

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DERCGR BE GMBH, METTMANN

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs, Prüfungs und Offenlegungsvorschriften eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Mettmann und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Wuppertal unter der Nummer HRB 24855 eingetragen.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Angaben der auf die Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnungangewandten Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert und über einen Zeitraum von 4 bis 8 Jahren abgeschrieben.

Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau in Höhe von EUR 3.982.442,85 (i. Vj. EUR 2.562) resultieren aus der Anschaffung verschiedener Investitionsgüter.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 250,00 wurden im Geschäftsjahr sofort abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar sind und deren Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 betragen, wird im Zugangsjahr ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre aufgelöst wird.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Im Berichtsjahr wurden die Gemeinkostenzuschlagssätze auf Fertigerzeugnisse neu ermittelt und von 10% auf 30% angehoben, was zu einer Ergebnisverbesserung im Jahr 2023 von TEUR 355 geführt hat.

Die Forderungen werden zum Nennwert angesetzt; Einzelwertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 3 HGB werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen wird zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. 0,5 % vorgenommen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aufgrund eines passiven Überhangs wurden sowohl aktive als auch passive latente Steuern unsaldiert ausgewiesen.

Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Entwicklung geht von den gesamten Anschaffungs und Herstellungskosten und der Summe der aufgelaufenen Abschreibungen aus.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von EUR 40.436,13 (i. Vj. TEUR 27,91).

3. Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten in Höhe v. EUR 202.443,66 (i. Vj. TEUR 216,5) enthalten, welche im Wesentlichen die Überstunden, Urlaubsverpflichtungen, Zeitkonten und Prämienzahlungen beinhalten.

4. Verbindlichkeiten

Gesamt
EUR
unter 1 Jahr
EUR
davon Restlaufzeiten 1 - 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
davon gesichert
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.977.463,94 2.611.834,97 2.742.336,26 503.292,71 120.000,00
Vorjahr 4.277.191,96 2.445.089,28 1.832.102,68 0,00 360.000,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.218.929,20 4.218.929,20 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 3.292.157,95 3.292.157,95 0,00 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.097.750,20 1.097.750,20 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 1.779.077,48 1.779.077,48 0,00 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.087.359,43 0,00 6.087.359,43 0,00 0,00
Vorjahr 5.244.508,90 78.243,52 5.166.265,38 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 106.494,95 106.494,95 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 84.658,25 84.658,25 0,00 0,00 0,00
17.487.998,47 8.035.009,07 8.829.695,69 503.292,71 120.000,00
Vorjahr 14.677.594,54 7.679.226,48 6.998.368,06 0,00 360.000,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber einem Kreditinstitut, die dem Erwerb des Gebäudes dienten, sind durch Grundpfandrechte besichert. Die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entsprechen in Höhe von EUR 6.087.359,43 (i.Vj. TEUR 5.244,5) einem Darlehen des Mutterunternehmens und denen aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 98.980,03 (i.Vj. TEUR 76,7).

5. Periodenfremde Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten keine Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind.

6. Personalaufwand / Erstattungen Sozialversicherungsbeiträge

In der Position "soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 5.305,47 (i.Vj. TEUR 5,5) enthalten.

7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Posten beinhaltet Zinsen aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 221.094,05 (i. V. TEUR 59)

8. Latente Steuern

Im Berichtsjahr ergab sich ein passiver Überhang, welcher zu passiven latenten Steuern in Höhe von EUR 195.611,42 (i.Vj. TEUR 99). Diese passive latente Steuer beruht insbesondere auf Differenzen aus den selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen und wurde auf Basis eines Steuersatzes von 31% bewertet.

Die Differenz zum Vorjahr resultiert insbesondere aus der Überprüfung der Werthaltigkeit der steuerlichen Verlustvorträgen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet, Leasing und sonstigen Verträgen (Stand 31.12.2023):

EUR
2024 1.179.342,61
2025 1.123.051,09
2026 827.937,35
2027 516.467,74

2. Derivative Finanzinstrumente

Zum 31. Dezember 2023 waren zur Zinssicherung Zinsswaps mit einem Nominalvolumen von TEUR 245 abgeschlossen, die einen positiven Marktwert von TEUR 6,1 hatte.

Das Zinssicherungsgeschäft dient der Sicherung zweier Bankdarlehen.

3. Angaben zum Mutterunternehmen

Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Comptoir General du Ressort, Sevran (Frankreich). Die Comptoir General du Ressort SAS stellt einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird.

4. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr waren folgende Personen Geschäftsführer:

Herr Dr. Philip Eigen, Kaufmann, Mettmann

Herr Joseph Varoqui, Kaufmann, Gouvieaux (Frankreich)

§ 286 Abs. 4 HGB wurde angewandt.

5. Angabe der durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten

2023
Angestellte Arbeitnehmer 38
Gewerbliche Arbeitnehmer 62
100

6. Beträge gemäß §268 Abs. 8 HGB

Zum Abschlussstichtag besteht eine Ausschüttungssperre von TEUR 477.

Diese besteht insbesondere aus den aktivierten selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 464.

7. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.835.294,48 (Gewinnvortrag EUR 4.160.282,99 abzüglich EUR 1.324.988,51 Jahresfehlbetrag) auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Mettmann, den 03.04.2024

CGR BE GmbH

gez. Dr. Philip Eigen

gez. Joseph Varoqui

Die Geschäftsführer

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 934.632,73 64.246,73 0,00 998.879,46
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 312.199,82 0,00 0,00 312.199,82
1.246.832,55 64.246,73 0,00 1.311.079,28
II. Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 2.619.524,42 0,00 0,00 2.619.524,42
Technische Anlagen und Maschinen 2.397.452,46 58.669,17 0,00 2.456.121,63
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.241.300,79 4.430,00 0,00 2.245.730,79
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.026.964,79 1.955.478,06 0,00 3.982.442,85
9.285.242,46 2.018.577,23 0,00 11.303.819,69
10.532.075,01 2.082.823,96 0,00 12.614.898,97
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 224.998,00 100.450,46 0,00 325.448,46
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 236.640,82 23.057,00 0,00 259.697,82
461.638,82 123.507,46 0,00 585.146,28
II. Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 458.428,81 55.414,00 0,00 513.842,81
Technische Anlagen und Maschinen 1.450.147,46 156.054,17 0,00 1.606.201,63
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 919.546,79 205.531,00 0,00 1.125.077,79
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
2.828.123,06 416.999,17 0,00 3.245.122,23
3.289.761,88 540.506,63 0,00 3.830.268,51
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 673.431,00 709.634,73
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 52.502,00 75.559,00
725.933,00 785.193,73
II. Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 2.105.681,61 2.161.095,61
Technische Anlagen und Maschinen 849.920,00 947.305,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.120.653,00 1.321.754,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.982.442,85 2.026.964,79
8.058.697,46 6.457.119,40
8.784.630,46 7.242.313,13

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die CGR B-E GmbH, Mettmann

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CGR B-E GmbH, Mettmann, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CGR B-E GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der CGR B-E GmbH, Mettmann, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 und den Lagebericht für dieses Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).

 

Stuttgart, den 3. April 2024

BANSBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Arne Tiemann, Wirtschaftsprüfer

Thomas Hus, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 31. Dezember 2024 festgestellt.

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