ConverData GmbH

Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 78980
Previous
ConverData GmbH Computer Software Satz
Registered
12/23/1988
Industry
Computer consultancy activitiesPre-press and pre-media servicesOther information technology and computer service activities
Purpose
Erstellung von Fotosatz Reproduktionen und Druckvorlagen, Produktion von Drucksachen, Verlag von Druck- und sonstigen Erzeugnissen, Vertrieb von Computern, Software und Zubehör, Erstellung von Software, Schulung, Beratung sowie Erbringung von Direktmarketingproduktionen und Direktmarketingdienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Stefan Schaar
since 1/11/2007
Managing Director

Financial Report

ConverData GmbH

Karben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

31.12.2013
EUR

31.12.2012
EUR

A. Anlagevermögen

66.519,50

26.094,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

600,00

1.617,00

II. Sachanlagen

65.919,50

24.477,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

117.539,90

97.175,36

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

107.603,67

94.151,86

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

9.936,23

3.023,50

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.684,87

3.074,50

Bilanzsumme, Summe Aktiva

188.744,27

126.343,86



PASSIVA

31.12.2013
EUR

31.12.2012
EUR

A. Eigenkapital

52.387,21

8.654,92

I. gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag

-42.474,27

-43.393,23

III. Jahresüberschuss

43.732,29

918,96

B. Rückstellungen

99.892,51

78.141,22

C. Verbindlichkeiten

36.464,55

39.547,72

Bilanzsumme, Summe Passiva

188.744,27

126.343,86

ANHANG

A. Angaben zum Jahresabschluss und zu den Bilanzierungsmethoden:

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert übernommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Es handelt sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne von § 267a HGB.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 HGB.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die in den Vorjahren erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150 EUR (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten oder soweit erforderlich mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt. Bei zweifelhaften Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und der den zu erwartenden Ausgaben entspricht.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathamatischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank veröffentlichte Zinssatz, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht.

Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich zum 01.01.2010 ein Zuführungsbetrag von 31.695 EUR, der gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von 2.113 EUR zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag 23.234 EUR. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach der Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 HGB.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Stefan Schaar.

Karben, den 20.01.2015

gez. Stefan Schaar, Geschäftsführer

 

Karben, den 20. Januar 2015

Stefan Schaar

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.01.2015

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