Master Data

Registry
Register court München HRB 172094
Registered
2/5/2008
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and softwareRetail sale of computers, peripheral units and software
Purpose
An- und Verkauf von Hard- und Software sowie Dienstleistungen im EDV-Bereich.

History

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Management

NameRole
Claudio Zuppa
since 2/5/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Claudio Zuppa
Reichenbachstraße 31, 80469 München
€25,000
100.00%

Financial Report

eccopartner GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.808,00 21.599,00
I. Sachanlagen 16.808,00 21.599,00
B. Umlaufvermögen 48.302,12 38.758,69
I. Vorräte 6.386,70 4.699,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.339,08 12.680,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.576,34 21.379,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.799,86 1.848,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 67.909,98 62.206,38

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 47.646,98 46.673,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.673,67 20.004,39
III. Jahresüberschuss 973,31 1.669,28
B. Rückstellungen 3.000,00 12.492,08
C. Verbindlichkeiten 17.263,00 3.040,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.263,00 3.040,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 67.909,98 62.206,38

Anhang


Allgemeine Angaben
1. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der Gliederung des Vorjahres unter Anwendung der Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes.
Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.
2. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen bewertet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
3. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Für Zugänge deren Einzelanschaffungskosten EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren jeweils mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.
Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i. S. v.
§ 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.
Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen bewertet.
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
4. Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.
5. sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr war im Jahresdurchschnitt 1 Mitarbeiter beschäftigt.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Herr Claudio Zuppa, München
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Auf die Angabe der Bezüge der Gesellschaftsorgane wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.336,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 50,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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