DRK Duderstadt Service GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Matthias Wagner since 4/24/2006 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Metallbau Wagner GmbHDuderstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Bei der Erstellung (§ 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar. Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeImmaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs-
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. FinanzanlagenFinanzanlagen wurden mit dem Nennwert angesetzt. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. RechnungsabgrenzungspostenAls Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag. Altersversorgungsverpflichtungen wurden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens zum 31. Dezember 2014 berücksichtigt. Für die Bewertung wurde als biometrische Rechnungsgrundlage die Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 4,53 % p.a. verwendet. Anwartschaften auf Hinterbliebenenrenten wurden nach der Kollektivmethode bewertet. Für die Rentenanpassungen wurde eine Steigerung der Rente um 2 % p.a. berücksichtigt. Die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgeverpflichtungen dienenden Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden mit den diesen zugeordneten Alterversorgungsverpflichtungen verrechnet. Der sich ergebende Saldo der Altersversorgungsverpflichtungen wird unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 24,8 (Vorjahr: TEUR 32,2) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das gezeichnete Kapital beträgt TDM 100,0 (TEUR 51,1). In den Rückstellungen wurden zum 31. Dezember 2014 Altersversorgungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 253,1 mit Aktivwerten aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von TEUR 210,8 verrechnet. Aus dem Saldo der bisherigen Bewertung der Pensionsrückstellung und der bisherigen Bewertung der Aktivwerte und den entsprechenden Werten nach BilMoG hat sich zum 01. Januar 2010 ein Betrag in Höhe von TEUR 88,8 ergeben. Die Angleichung an den Wertansatz nach BilMoG erfolgt ab 2010 durch Verteilung des Differenzbetrages zwischen der bisherigen Bewertung und der Bewertung nach BilMoG über einen Zeitraum von 15 Jahren. Der bisher noch nicht berücksichtigte Differenzbetrag aus der Umstellung beträgt TEUR 59,2. Das letzte Gutachten zur Bewertung der Altervorsorgeverpflichtungen datiert vom 26.05.2015. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 48,8 (Vorjahr: TEUR 25,9) enthalten. Ergänzende AngabenGeschäftsführung
Duderstadt, den 23. Juli 2015 Matthias Wagner Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.7.2015. |
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