Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 291068
Registered
3/20/2006
Industry
Manufacture of builders’ ware of plasticManufacture of office furnitureConsulting architectural activities in interior design
Purpose
Gegenstand geändert; nun: der Verkauf, die Planung und die Herstellung von Innenausbauteilen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Qbiq B.V.NLD
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Intek Objekt GmbH

Oberriexingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2012 bis zum 30.09.2013

Bilanz

Aktiva

  30.9.2013
EUR
30.9.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 14.924,00
I. Sachanlagen 0,00 14.924,00
B. Umlaufvermögen 2.170.938,63 3.235.737,72
I. Vorräte 300,00 1.134.650,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.161.831,23 2.094.255,98
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 8.807,40 6.831,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 960,00 1.179,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.171.898,63 3.251.840,72

Passiva

   
  30.9.2013
EUR
30.9.2012
EUR
A. Eigenkapital 25.000,00 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 46.611,00 17.628,00
C. Verbindlichkeiten 2.100.287,63 3.209.212,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.171.898,63 3.251.840,72

Anhang für das Geschäftsjahr 2012/2013

Intek Objekt GmbH, Oberriexingen

1. Erläuterungen zur Bilanz

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB - in der Fassung nach Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 - in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG und den Regelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

Die zur Erläuterung einzelner Posten der Bilanz erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 30. September 2013 sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvorschriften der §§ 253 bis 256 HGB sind beachtet worden.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungsvorschriften - gegenüber dem Vorjahr unverändert - angewandt worden:

Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungspreis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 (§ 6 Abs. 2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (vereinfachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach § 253 Abs. 2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.10. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 410,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierte Abschreibungen) ausgebucht. Die Buchgewinne oder Buchverluste sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bis 2007 und in 2009 nach der degressiven, ab 2008 und ab 2010 nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.

Vorräte

Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Skonti und Anschaffungsnebenkosten sind durch pauschale Ab- bzw. Zuschläge berücksichtigt.

Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse (Leistungen, Aufträge) umfassen Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung und einen angemessenen Teil der Verwaltungsgemeinkosten. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Abwertungen auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgen, soweit die Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren als die Anschaffungskosten oder wenn Bestandsrisiken vorliegen. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer sind wie in den Vorjahren durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite abgestufte Abschläge berücksichtigt.

Abwertungen auf Erzeugnisse (Leistungen, Aufträge) und Waren haben wir vorgenommen, soweit der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich bis zum Verkauf noch anfallender Kosten und einer durchschnittlichen Gewinnspanne niedriger als die Herstellungskosten ist. Abschreibungen auf Waren erfolgten außerdem, wenn die Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren. Abschläge wegen Lagerbestandsrisiken sind nach den zuvor genannten Grundsätzen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert.

Die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen

- entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)

- sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Im Betrag der sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Berufsgenossenschaft und für externe und interne Kosten für die Aufstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen erfasst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag sowie zum Vorjahr, getrennt nach Restlaufzeiten der Rückzahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.

    davon Restlaufzeit von
Summe
EUR
bis 1 Jahr
EUR
über 1 Jahr bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten        
laufendes Jahr 2.100.287,63 2.100.287,63 0,00 0,00
Vorjahr 3.209.212,72 3.209.212,72 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr TEUR 147).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2.023 (Vorjahr TEUR 2.099).

2. Sonstige Pflichtangaben

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Walter Mechler, Kaufmann

Gesamtbezüge der Geschäftsführung und früherer Mitglieder

Die Angabe unterbleibt nach § 288 Abs. 1 HGB.

sonstige Berichtsbestandteile

 

9. September 2014

Intek Objekt GmbH

Der Geschäftsführer

Walter Mechler

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.09.2014 festgestellt.

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