Master Data

Registry
Register court Köln HRB 10385
Previous
Pro-Data Gesellschaft mit beschränkter Haftung Steuerberatungsgesellschaft
Registered
11/7/1979
Industry
Activities of holding companiesActivities of tax consultants, agents in tax matters and tax consulting companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
alle nach dem Berufsrecht und dem Berufsbild der Steuerberater zugelassenen Dienstleistungen, insbesondere steuerberatende und treuhänderische Tätigkeiten. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben oder sich daran beteiligen, sowie Zweigniederlassungen errichten, soweit die berufsrechtlichen Voraussetzungen hierzu gegeben sind.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Peter Münzenberger
since 1/3/2020
Managing Director
Andre Dr. Dennisen
since 6/18/2019
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

25.00% identified75.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
25.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Bahnhofstraße 4, 53501 Grafschaft
€12,800
25.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Pro-Data GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Registergericht: Amtsgericht Köln, HRB 10385Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Struktur der Gesellschaft

Die Pro-Data GmbH (nachfolgend kurz Pro-Data oder Gesellschaft genannt) ist eine mittelständige Steuerberatungsgesellschaft in Köln. Gegenstand des Unternehmens sind alle nach dem Berufsrecht und dem Berufsbild der Steuerberater zugelassenen Dienstleistungen, steuerberatende und treuhänderische Tätigkeiten.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Entwicklung der Wirtschaftsdaten

BIP
in Prozent 1 2023 2022
Deutschland -0,1 1,9

Quelle: International Monetary Fund, World Economic Outlook Database Update Januar 2024; Gemeinschaftsdiagnose (Frühjahr 2024)

1 BIP-Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent

Die deutsche Wirtschaft rutschte 2023 in eine Rezession. Eine Erholung des privaten Konsums blieb trotz einer im Jahresverlauf nachlassenden Inflation und Lohnsteigerungen aus, auch weil die privaten Haushalte die gestiegene Kaufkraft nicht für Ausgaben nutzten. Auch vom Welthandel und der globalen Industrieproduktion gingen keine Impulse aus; die deutschen Exporte gingen bis zuletzt weiter zurück, auch weil sich die Konjunktur bei den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands abschwächte. Die Zinserhöhungen der EZB zur Bekämpfung der Inflation sorgten zudem für eine Abkühlung auf dem deutschen Immobilienmarkt, was zu einem Rückgang der Wohnungsbauinvestitionen führte. Impulse kamen lediglich von den staatlichen Investitionen. Insgesamt kühlte sich die Konjunktur damit seit Jahresbeginn merklich ab, die für die zweite Jahreshälfte erwartete Erholung blieb aus. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte um 0,1 Prozent (Vorjahr: Wachstum 1,9 Prozent).

2. Branchenentwicklung

Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung

Für die Branche der Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung ist innerhalb der Jahre 2020 bis 2023 in Deutschland folgende Entwicklung festzustellen:

Branchenentwicklung: Dienstleistungsumsatz Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung - Index 2020=100

Veränderung
in Prozent
2021 2022 2023
Deutschland 100,8 104,0 105,9p

Quellen: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2024 | Stand: 08.05.24; das Jahr 2020 wurde als Index = 100 zugrunde gelegt; * p=vorläufige Zahl

Im Vergleich zur Branchenentwicklung zeigt sich, dass die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland, nachfolgend anhand der Entwicklung des BIP dargestellt, bis zum Ende des Jahres 2023 gegenüber 2020 um 4,7 Prozentpunkte zugenommen hat.

Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr - Index 2020=100

Veränderung
in Prozent
2021 2022 2023
Deutschland 103,2 105,1 104,7

Quelle: Statistisches Bundesamt: Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr von 1992 bis 2023; Stand 08.05.24; das Jahr 2020 wurde als Index = 100 zugrunde gelegt.

Insgesamt entwickelte sich die Branche damit besser als die Gesamtwirtschaft.

3. Unternehmensentwicklung

Finanzielle Leistungsindikatoren

Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das EBT. Das EBT umfasst das Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag.

Vergleich der im Vorjahr berichteten Prognose mit der tatsächlichen Geschäftsentwicklung

Die Umsatzerlöse sind leicht angestiegen (prognostiziert wurde ein solides Wachstum), das EBT ist gegenüber 2022 stark angestiegen (prognostiziert wurde ein solides Wachstum).

Ertragslage

2023
T€
2022
T€
Veränderung
T€
Umsatzerlöse 12.461,8 11.987,4 474,4
Sonstige betriebliche Erträge 94,6 121,1 -26,5
Materialaufwand -2.609,6 -3.008,8 399,2
Personalaufwand -7.885,6 -7.326,7 -558,9
Abschreibungen -73,0 -80,5 7,5
Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.329,0 -1.457,9 128,9
Betriebsergebnis 659,2 234,6 424,6
Erträge aus Ausleih./Finanzanlagen 148,5 45,2 103,3
Zinserträge 120,8 9,5 111,3
Zinsaufwendungen -3,5 -81,5 78,0
Zins-/Finanzergebnis 265,8 -26,8 292,6
Sonstige Steuern -1,7 -1,0 -0,7
EBT 923,3 206,8 716,5
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -328,2 -133,4 -194,8
Jahresüberschuss 595,1 73,4 521,7

Unter den Umsatzerlösen werden die Erträge aus den laufenden Steuerberatungsleistungen (Steuerberatung national und international, Ertrag- und Umsatzsteuerberatung und -deklaration sowie Lohnsteuer- und Immobilientransaktionsberatung) und die Erträge aus der steuerlichen Beratung im Zusammenhang mit Projekten, vor allem im Rahmen von Umstrukturierungen, Mergers and Acquisitions und ähnlichen Transaktionen, ausgewiesen. Gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 konnte das Umsatzniveau insgesamt gesteigert werden.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen (Erträge aus Auflösungen von Rückstellungen, Erträge aus Anlagenverkäufen sowie Kostenerstattungen) spiegelt sich gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang in Höhe von 26,5 T€ wider.

Im Materialaufwand werden vor allem Eingangsleistungen externer Beratungsunternehmen (Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Steuerberater) ausgewiesen, derer sich die Pro-Data zur Erbringung ihrer steuerlichen Beratungen im Zusammenhang mit Projekten - ergänzend zu ihrer eigenen Beratungsleistung - bedient. Diese Aufwendungen für bezogene Leistungen liegen um 399,2 T€ unter dem Vorjahresniveau.

Branchenübliche Gehaltsanpassungen sowie die im Jahresdurchschnitt leicht gestiegene Mitarbeiterzahl (86 Voll- und Teilzeitkräfte gegenüber 81 Voll- und Teilzeitkräfte im Vorjahr) führen insgesamt zu einer Steigerung der Personalaufwendungen in Höhe von 558,9 T€.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten vor allem IT- Rechte und Lizenzen, IT-Beratungs- und sonstige Fremdkosten einschließlich Fremdpersonal, freiwillige soziale und ähnliche Aufwendungen, Mieten sowie Verwaltungskosten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 128,9 T€ gesunken. Dies resultiert im Wesentlichen aus rückläufigen Aufwendungen für Fremdpersonal sowie aus geringeren sonstigen Verwaltungskosten und Beratungsaufwendungen.

Das Finanzergebnis ist im Berichtsjahr hauptsächlich von den Erträgen aus Tages- und Termingeldanlagen sowie Zinserträgen aus dem Deckungsvermögen der Pensionsrückstellung geprägt und liegt infolge des angestiegenen Zinsniveaus in 2023 um 292,6 T€ über dem Vorjahr.

Die oben dargestellten Entwicklungen führen zu einer Erhöhung des EBT auf 923,3 T€ (Vorjahr: 206,8 T€).

Das Steuerergebnis spiegelt die ertragsteuerlichen Effekte des laufenden Jahres unter Berücksichtigung des gesteigertem EBTs gegenüber dem Vorjahr wider.

Insgesamt führen die oben dargestellten Entwicklungen zu einer Erhöhung des Jahresüberschusses auf 595,1 T€ (Vorjahr: 73,4 T€).

Finanz- und Vermögenslage

Finanzlage

Die Pro-Data weist in ihrem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 gleichlautend zum Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus.

Vermögenslage

AKTIVA 31.12.2023
T€
31.12.2022
T€
Veränderung
T€
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,0 11,6 -11,6
Sachanlagen 214,0 144,1 69,9
Finanzanlagen 3.535,3 3.414,6 120,7
3.749,3 3.570,3 179,0
Umlaufvermögen
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.948,0 4.038,3 -90,3
Sonstige Vermögensgegenstände 2.941,3 2.353,1 588,2
Liquide Mittel 912,6 706,5 206,1
7.801,9 7.097,9 704,0
Rechnungsabgrenzungen 4,5 12,1 -7,6
Bilanzsumme 11.555,7 10.680,3 875,4
PASSIVA 31.12.2023 31.12.2022 Veränderung
T€ T€ T€
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 51,2 51,2 0,0
Gewinnrücklagen 792,1 792,1 0,0
Gewinnvortrag 6.498,0 6.424,5 73,5
Jahresüberschuss 595,1 73,4 521,7
7.936,4 7.341,2 595,2
Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.291,1 1.041,3 249,8
Steuerrückstellungen 260,5 9,5 251,0
Sonstige Rückstellungen 536,4 636,5 -100,1
2.088,0 1.687,3 400,7
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 534,4 771,5 -237,1
Sonstige Verbindlichkeiten 996,9 880,3 116,6
1.531,3 1.651,8 -120,5
Bilanzsumme 11.555,7 10.680,3 875,4

Die Vermögenslage der Pro-Data stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:

Das Anlagevermögen ist gegenüber dem Vorjahr um 179,0 T€ angestiegen. Wesentliche Treiber waren höhere Termingeldeinlagen sowie höhere Anschaffungen für Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Das kurzfristig gebundene Vermögen (Umlaufvermögen sowie Rechnungsabgrenzungen) liegt um 490,3 T€ deutlich über Vorjahresniveau, was auf die Steigerung von Tages-/Termingeldeinlagen zurückzuführen ist. Gegenläufig sind die Forderungen aus Ertragsteuern gesunken.

Bei den Rückstellungen ist gegenüber dem Vorjahr ein um 400,7 T€ erhöhter Ausweis festzustellen. Dieser resultiert in nahezu gleichen Teilen aus einem Anstieg der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und der Steuerrückstellungen, teilweise kompensiert durch einen Rückgang der Rückstellungen für Personal und für ausstehende Kostenrechnungen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr um 120,5 T€ zurückgegangen.

Insgesamt ist die Bilanzsumme um 875,4 T€ gestiegen. Das Eigenkapital hat sich um 595,2 T€ auf 7.936,4 T€ erhöht.

Risiko- und Chancenbericht

Stellenwert des Risikomanagements

Als Steuerberatungsgesellschaft national und international tätiger Mandanten sind wir im Rahmen unserer Geschäftstätigkeiten den unterschiedlichsten Risiken mit zum Teil kurzen Reaktionszeiten ausgesetzt.

Durch entsprechende Versicherungsverträge, insbesondere durch Haftpflichtversicherungen für die Steuerberatungs- und Treuhandtätigkeit, wird dem Hauptrisiko, der Haftung für steuerbedingte Vermögensschäden der Mandanten, angemessen Rechnung getragen.

Darüber hinaus wird durch organisatorische Maßnahmen (Arbeitsanweisungen, Risikoinventuren, interne Kontrollen, 4-Augen-Prinzip, Freizeichnungsgrenzen) sowie durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung dazu beigetragen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ProData hinsichtlich der besonderen Risiken ihrer Beratungstätigkeit sensibilisiert und die Haftungsrisiken dadurch gemindert werden.

Darstellung der Risiken

Die Risikobewertung erfolgt bei der Pro-Data auf der Basis von gegebenen bzw. realistisch anzunehmenden Umständen. Die Veränderung des Risikoumfelds, die Einleitung von Maßnahmen und die Veränderung von Planungsansätzen führen dazu, dass sich das Risiko-Portfolio ändert. Insgesamt ergeben sich aus der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft vor allem folgende Risiken, die in der Reihenfolge ihrer Bedeutung dargestellt werden:

Haftungsrisiken

Die Angehörigen der steuerberatenden Berufe sind zahlreichen Haftungsrisiken ausgesetzt. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet der Umfang neuer Rechtsprechung. Zudem sind Mandanten immer schneller bereit, ihren Berater in Regress zu nehmen mit der Behauptung, unzureichend aufgeklärt und beraten worden zu sein. Trotz adäquatem Versicherungsschutz resultiert hieraus ein zum Teil erhebliches Risiko, wenn der Schadenersatzanspruch die mit dem Haftpflichtversicherer vereinbarte Deckungssumme übersteigt.

IT und Datensicherheit

Aufgrund der hohen Abhängigkeit von IT-Systemen, einschließlich der gespeicherten Informationen, stellt die Sicherheit dieser Systeme ein wichtiges Fundament für den Erfolg des Unternehmens dar. Durch hohe Aufwendungen und Investitionen in die Sicherheit und Leistungsbereitschaft der Systeme sowie die laufende Kontrolle wichtiger Prozesse sollen die Risikolücken geschlossen werden. Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter regelmäßig über wesentliche Veränderungen im Bereich der Datensicherheit durch Informationsveranstaltungen, Schulungen und Arbeitsanweisungen informiert.

Durch das Einführen neuer und aktueller Technologien wird die Sicherheit der Daten gewährleistet und somit ein möglicher Missbrauch auf ein Minimum reduziert. Das Dokumentieren von Prozessen, das Festlegen von Regelungen und Anweisungen sowie die Absicherung durch Verträge sind Basis für die Sicherheit der IT-Prozesse und -Systeme.

Trotz notwendiger Sicherungsmaßnahmen ist ein Restrisiko nicht ganz auszuschließen.

Personalrisiken

Wegen der Dominanz der Personalkosten stehen auch Personalkostenrisiken im Fokus der Risikoberichterstattung. Die Entwicklung der Tarife und der Lohnnebenkosten sowie die Verfügbarkeit von Arbeitskräften sind daher von großer Bedeutung. Vor allem die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zeigt aktuell eine verstärkte Risikoentwicklung. Um sicherzustellen, dass freie Stellen zügig und mit geeigneten Kandidaten besetzt werden, ist ein optimaler Recruitingprozess unabdingbar.

Durch die ständige Überprüfung unserer Prozesse sowie die Optimierung unserer Abläufe können Kostensteigerungen zum Teil kompensiert werden. Dies setzt ein straffes und konsequentes Kostenmanagement voraus.

Darstellung der Chancen

Nachfolgend werden die Chancen in der Reihenfolge ihrer Bedeutung dargestellt.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die Branchenentwicklung der letzten Jahre, liefern einen Anhaltspunkt dafür, dass Unternehmen im rechts- und steuerberatenden sowie im wirtschaftsprüfenden Sektor im Geschäftsjahr 2024 Umsätze auf hohem Niveau werden erzielen können.

Die Pro-Data profitiert insbesondere von einer langjährigen und stabilen Geschäftsbeziehung mit dem REWE Konzern, da die überwiegende Mehrheit ihrer Mandanten REWE-Unternehmen sind. Insgesamt sind daher der Kundenstamm und die Branchenzugehörigkeit ihrer Kunden für die Gesellschaft als Chance zu sehen, trotz weltweit angespannter wirtschaftlicher und politischer Lage auch im Geschäftsjahr 2024 steigende Umsätze zu erzielen.

Betriebswirtschaftliche, steuernahe Beratung

Aufgrund ihrer fundierten Konzern- und Unternehmenskenntnisse kann die Pro-Data ihren Mandanten auch im Bereich der steuernahen betriebswirtschaftlichen Beratung, unter anderem beim Aufbau eines Tax-Reporting, Projektleistungen anbieten. Darüber hinaus bestehen weitere Möglichkeiten zur Intensivierung der bestehenden Geschäftsbeziehung.

Gesamtbewertung der Risiko- und Chancensituation durch die Unternehmensleitung

Insgesamt sind im Prognosezeitraum keine Risiken erkennbar, deren Eintritt den Fortbestand der Pro-Data im Prognosezeitraum gefährden könnte. Kundenstamm und Branchenzugehörigkeit der Mandanten ermöglichen der Gesellschaft die Chance auf weiteres Wachstum.

Prognosebericht

Künftige gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Der Prognosebericht berücksichtigt die zum Zeitpunkt der Berichterstellung bekannten relevanten Fakten und Ereignisse, die die zukünftige Geschäftsentwicklung beeinflussen können. Die Prognosen basieren im Wesentlichen auf der Gemeinschaftsdiagnose von International Monetary Fund und World Economic Outlook Database.

Prognose der Wirtschaftsdaten auf Datenbasis

BIP
in Prozent 1 2023 2024e
Deutschland -0,1 0,2

Quelle: International Monetary Fund, World Economic Outlook Database Update Januar 2024; Gemeinschaftsdiagnose (Frühjahr 2024)

1 BIP-Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent

In Deutschland gehen die Prognosen für 2024 von einem geringfügigen Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent aus. Eine zuletzt zähe konjunkturelle Schwächephase geht mit schwindenden Wachstumskräften einher, sodass ab dem Frühjahr 2024 zwar eine Erholung einsetzen dürfte, deren Dynamik aber nur gering ausfallen wird.

Mit der erwarteten Belebung der Weltwirtschaft dürften die deutschen Exporte in der ersten Jahreshälfte moderat zulegen, zumal strukturelle Anpassungen - wie Verlagerungen von energieintensiven Produktionszweigen -weitestgehend abgeschlossen sein dürften. Eine sinkende Inflation und kräftige Einkommenssteigerungen sollten zu einer Zunahme der Kaufkraft und der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage führen. Mit der sinkenden Inflation dürfte auch der Zinshöhepunkt überschritten sein, sodass erwartet wird, dass die EZB im Frühsommer 2024 eine erste Leitzinssenkung beschließen wird. Für die Baukonjunktur und hier insbesondere den Wohnungsbau wird von einer anhaltenden Abkühlung ausgegangen, da die Baupreise weiterhin hoch sind und die Kreditzinsen nur langsam sinken werden.

Künftige Branchenentwicklung

Vor dem Hintergrund des starken Wettbewerbs in der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Branche ist die Pro-Data aufgrund Ihrer langjährigen und sehr stabilen Geschäftsbeziehung zu ihren Mandanten sowie aufgrund ihrer fundierten Konzernkenntnisse keinem erhöhten Kundenbindungsrisiko ausgesetzt. Die Pro-Data ist aufgrund ihrer langjährigen Spezialisierung auf Konzerne mit den Gegebenheiten, den Konzernstrukturen und den Beratungsbedarfen ihrer Mandanten bestens vertraut und wird so ihre Honorarsätze auch künftig erzielen können.

Erwartete Umsatz- und EBT-Entwicklung

Aufgrund einer inflationsbedingten flächendeckenden Erhöhung der Beratungsgebühren und aufgrund weiterer Mandatsübernahmen wird die Pro-Data im Geschäftsjahr 2024 ihre Umsätze gegenüber dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 voraussichtlich solide steigern können. Trotz gegenläufiger Effekte aufgrund der zu erwartenden Steigerung der Personalkosten ist für das Geschäftsjahr 2024 von einem starken Wachstum des EBT auszugehen. [1]

Die Entwicklung des EBT der Pro-Data wird durch ihre Auftragslage und Honorarvereinbarungen sowie durch die Preisentwicklung auf ihren Beschaffungsmärkten (Dienstleistungen externer Berater, Personal-, IT- und Verwaltungskosten) beeinflusst.

Diese Einschätzung steht dabei unter der Prämisse, dass sich die unternehmerischen Rahmenbedingungen, insbesondere die Entwicklung der Auftragslage und die Kostenstruktur, wie erwartet entwickelt.

[1] Den qualifiziert komparativen Prognosen liegen folgende Ausprägungen in aufsteigender Reihenfolge zugrunde: gleichbleibendes Niveau, leichtes Wachstum (leichter Rückgang), solides Wachstum (solider Rückgang), starkes Wachstum (starker Rückgang).

 

Köln, den 05.07.2024

Peter Münzenberger

Dr. André Dennisen

Dr. Friedrich Zimmermann

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 11.581,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.732,00 13.098,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 193.302,00 214.034,00 130.981,00 144.079,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.556,46 2.556,46
2. sonstige Ausleihungen 3.532.708,76 3.535.265,22 3.412.051,11 3.414.607,57
3.749.299,22 3.570.267,57
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.947.985,10 4.038.309,42
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.941.349,60 2.353.100,17
- davon gegen Gesellschafter EUR 12.800,00 (i. Vj. EUR 12.800,00) - 6.889.334,70 6.391.409,59
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 912.550,93 706.507,79
7.801.885,63 7.097.917,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.546,67 12.157,20
11.555.731,52 10.680.342,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.200,00 51.200,00
II. Gewinnrücklagen 792.125,28 792.125,28
III. Gewinnvortrag 6.497.951,99 6.424.517,98
IV. Jahresüberschuss 595.145,24 73.434,01
7.936.422,51 7.341.277,27
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.291.065,00 1.041.335,00
2. Steuerrückstellungen 260.503,76 9.508,77
3. sonstige Rückstellungen 536.389,42 636.522,90
2.087.958,18 1.687.366,67
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 534.414,03 771.454,60
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 24,52 (i. Vj. EUR 0,00) -
2. sonstige Verbindlichkeiten 996.936,80 880.243,61
- davon aus Steuern EUR 972.451,94 (i. Vj. EUR 880.034,81) -
1.531.350,83 1.651.698,21
11.555.731,52 10.680.342,15

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 12.461.839,51 11.987.430,51
2. sonstige betriebliche Erträge 94.632,13 121.097,35
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.609.584,70 -3.008.832,34
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.681.138,98 -6.177.360,68
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.204.496,74 -7.885.635,72 -1.149.351,37 -7.326.712,05
- davon für Altersversorgung EUR -173.501,41 (i. Vj. EUR -271.959,64) -
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -72.962,71 -80.456,97
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.329.011,07 -1.457.925,94
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 148.488,84 45.250,29
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 120.828,84 9.521,82
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.467,35 -81.525,44
- davon aus Aufzinsung EUR -2.774,56 (i. Vj. EUR -79.741,16) -
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -328.196,53 -133.379,22
11. Ergebnis nach Steuern 596.931,24 74.468,01
12. sonstige Steuern -1.786,00 -1.034,00
13. Jahresüberschuss 595.145,24 73.434,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 3 bzw. 275 HGB, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt ist.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte lineare planmäßige sowie gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.

Bei vollständigem oder teilweisem Entfall der Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung wird gemäß § 253 Abs. 5 HGB eine Wertaufholung vorgenommen.

Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Sachanlagevermögen Nutzungsdauer
in Jahren
Einbauten 15 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-13 Jahre

Im Geschäftsjahr erworbene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 250 € bis 800 € (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungsoder Herstellungskosten über 800 € werden über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben.

Finanzanlagen werden in Höhe ihrer Anschaffungskosten unter Berücksichtigung erforderlicher Abschreibungen bewertet. Liegen Anzeichen für eine dauerhafte Wertminderung vor, so werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bei voraussichtlich nicht dauerhafter Wertminderung werden in Ausübung des Wahlrechts des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB grundsätzlich keine Abschreibungen vorgenommen. Entfallen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung, so werden die niedrigeren Wertansätze nicht beibehalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu ihren Nominalbeträgen bilanziert. Für mögliche Ausfallrisiken werden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Liquide Mittel werden zu Nominalwerten bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für transitorische Sachverhalte gebildet. Die Höhe des aktiven wie passiven Abgrenzungsbetrags richtet sich grundsätzlich nach dem Zahlungsbetrag und dem Verhältnis von bis zum Abschlussstichtag empfangener bzw. erbrachter Leistung und noch ausstehender Gegenleistung. Abgrenzungsposten, die sich über mehrere Geschäftsjahre erstrecken, werden nicht abgezinst.

Ein Aktiv-Überhang latenter Steuern wird gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

Das Eigenkapital ist vor Verwendung des Jahresergebnisses dargestellt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessener Höhe. Rückstellungen werden unter Beachtung zukünftiger Preis- und Kostenänderungen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Ermittlung der Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen (Pensionen, Ruhestandsbeihilfen und Hinterbliebenenbezüge) sowie der sonstigen langfristigen Personalrückstellungen erfolgt unter Beachtung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode). Es wurden erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,50 Prozent p.a. sowie Rentensteigerungen von 2,20 Prozent p.a. zugrunde gelegt. Sofern saldierungsfähiges Deckungsvermögen vorliegt, wird dieses mit dem Erfüllungsbetrag der entsprechenden Verpflichtung verrechnet. Ein Aktivüberhang wird gesondert als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Abzinsungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens werden mit den Aufwendungen aus der Auf-/Abzinsung der Verpflichtung saldiert und im Finanzergebnis ausgewiesen.

Der Rechnungszins zum 31. Dezember 2023 für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen und pensionsähnlichen Rückstellungen beläuft sich auf 1,82 Prozent p.a.

Bei dem zugrunde liegenden Zinssatz handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Rechnungszins für die Abzinsung der Rückstellungen für Jubiläumsgelder beläuft sich auf 1,75 Prozent p.a. (zum 30. September 2023 prognostiziert auf den 31. Dezember 2023). Bei dem zugrunde liegenden Zinssatz handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Die Altersteilzeitrückstellungen werden mit einem Rechnungszins von 1,05 Prozent p.a. (zum 30. September 2023 prognostiziert auf den 31. Dezember 2023) abgezinst. Bei dem zugrunde liegenden Zinssatz handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von zwei Jahren.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Angaben zu der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 sind unter Angabe der Abschreibungen im Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang gesondert dargestellt.

Die Finanzanlagen enthalten neben einer langfristigen Ausleihung eine 5 Prozent Beteiligung an der GEHATE Handelstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, (GEHATE). Die GEHATE weist in ihrem Jahresabschluss 2022 einen Jahresüberschuss in Höhe von 3.529,94 € und ein Eigenkapital in Höhe von 92.686,04 € aus.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten abgerechnete und bis zum Bilanzstichtag noch nicht beglichene Forderungen aus Steuerberatungsleistungen.

3. Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Tages- und Termingelder sowie Steuerforderungen ausgewiesen. Zudem besteht unverändert zum Vorjahr eine Forderung in Höhe von 12.800,00 € aus einem zinslosen unbefristeten Kredit an ein Mitglied der Geschäftsführung.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2023 unverändert 51.200,00 €.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

in € 31.12.2023 31.12.2022
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.291.065,00 1.041.335,00
Steuerrückstellungen 260.503,76 9.508,77
Sonstige Rückstellungen
Personalrückstellungen 507.124,52 525.561,27
Sonstige Aufwendungen 29.264,90 110.961,63
Gesamt 2.087.958,18 1.687.366,67

Die Pensionsrückstellungen umfassen Aufwendungen für laufende Pensionen, für Anwartschaften auf eine Pension oder vergleichbare Verpflichtungen im Versorgungsfall in Höhe von 1.282.004,00 €. Unter den ähnlichen Verpflichtungen werden Rückstellungen für Hinterbliebenenversorgung und Ruhestandsbeihilfen in Höhe von 9.061,00 € ausgewiesen.

Den Pensionsrückstellungen liegen die Gutachten der Hamburger Pensionsverwaltung e.G., Hamburg, zugrunde.

Der Unterschiedsbetrag, der sich aus der Abzinsung dieser Altersversorgungsverpflichtungen mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz von zehn Jahren und von sieben Jahren ergibt, unterliegt der Ausschüttungssperre und beträgt 19.315,00 € (Vorjahr 89.208,00 €). Die Gesellschaft verfügt über ausreichend freie Rücklagen.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalrückstellungen (nicht genommener Urlaub, Jubiläumszuwendungen, Altersteilzeit und sonstige Personalkosten), Kosten des Jahresabschlusses sowie ausstehende Eingangsrechnungen.

6. Deckungsvermögen

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde Deckungsvermögen mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.

Vermögensgegenstand
in €
Anschaffungskosten Beizulegender Zeitwert
Wertpapiere 131.742 163.732
Gesamt 131.742 163.732

Die Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts der Vermögensgegenstände erfolgt auf der Grundlage von an einem aktiven Markt notierten Marktpreisen.

Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen beträgt 1.445.736,00 €.

Aus den verrechneten Wertpapieren und den Pensionsrückstellungen resultiert in der Gewinn- und Verlustrechnung eine Verrechnung der Erträge aus dem Deckungsvermögen mit den Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Verpflichtungen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden hierbei Erträge in Höhe von 36.772,00 € verrechnet.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

in € 31.12.2023 31.12.2022
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 534.414,03 771.454,60
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr) (534.414,03) (771.454,60)
Sonstige Verbindlichkeiten 996.936,80 880.243,61
(davon aus Steuern) (972.451,94) (880.034,81)
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr) (996.936,80) (880.243,61)
Gesamt 1.531.350,83 1.651.698,21
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr) (1.531.350,83) (1.651.698,21)

8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- sowie Wartungsverträgen in Höhe von 149.090 €, welche als Aufwendungen in den Folgejahren anfallen und zur Vermeidung einer erhöhten Kapitalbindung abgeschlossen wurden.

IV. Sonstige Angaben

1. Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Anzahl 2023 2022
Vollzeitkräfte 53 49
Teilzeitkräfte 33 32
Gesamt 86 81

2. Gesellschafter

Gesellschafter sind zu 75 Prozent der REWE - genossenschaftlicher Förderverband eingetragener Verein, Köln, und zu 25 Prozent Herr Dr. Zimmermann, Rechtsanwalt/Steuerberater, Köln.

3. Geschäftsführung

Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Dr. André Dennisen Rechtsanwalt, Steuerberater; Head of International Tax
Peter Münzenberger Steuerberater; Head of National Tax
Dr. Friedrich Zimmermann Rechtsanwalt, Steuerberater; Leiter Holding Steuern Konzern
Claudia Schwedes (bis 06.08.2023) Steuerberaterin; Head of Tax Convenience

4. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag sind nicht eingetreten.

5. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 595.145,24 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln, 05.07.2024

Pro-Data GmbH, Köln

Dr. André Dennisen

Peter Münzenberger

Dr. Friedrich Zimmermann

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 916.368,20 0,00 416,40 915.951,80
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.319,83 8.842,65 0,00 22.162,48
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.054,53 122.494,06 78.976,63 435.571,96
405.374,36 131.336,71 78.976,63 457.734,44
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.556,46 0,00 0,00 2.556,46
2. sonstige Ausleihungen 3.412.051,11 120.657,65 0,00 3.532.708,76
3.414.607,57 120.657,65 0,00 3.535.265,22
4.736.350,13 251.994,36 79.393,03 4.908.951,46
Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
1.1.2023
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 904.787,20 11.581,00 416,40 915.951,80 0,00 11.581,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 221,83 1.208,65 0,00 1.430,48 20.732,00 13.098,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 261.073,53 60.173,06 78.976,63 242.269,96 193.302,00 130.981,00
261.295,36 61.381,71 78.976,63 243.700,44 214.034,00 144.079,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 2.556,46 2.556,46
2. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 3.532.708,76 3.412.051,11
0,00 0,00 0,00 0,00 3.535.265,22 3.414.607,57
1.166.082,56 72.962,71 79.393,03 1.159.652,24 3.749.299,22 3.570.267,57

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Pro-Data GmbH, Köln

Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht

Wir haben den Jahresabschluss der Pro-Data GmbH, Köln‌, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pro-Data GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023‌ geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. ‌Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB‌‌ erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht

Entgegen § 285 Nr. 9 Buchst. a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nicht abgegeben.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB‌‌ unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung‌‌‌ durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter‌‌ für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften‌‌ in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB‌‌ unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung‌ durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 5. Juli 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sailer, Wirtschaftsprüferin

Ismar, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Pro-Data GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde am 19. September 2024 festgestellt.

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