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Register court Darmstadt HRB 102298
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BauArt Immobilien GmbHarc.2 Blumenthal Architekten GmbH
Registered
4/18/2005
Industry
Consulting architectural activities in building constructionConsulting architectural activities in town, city and regional planningConsulting architectural activities in landscape architecture
Purpose
ist die Beratung von Investoren und Bauinteressenten im Rahmen von Projektentwicklungen im Bereich Immobilien, Gebäudeplanungen, damit zusammenhängend gestaltende, technische und wirtschaftliche Planung von Bauwerken und im Städtebau sowie sonstige Planungsleistungen, alle mit dem vorgenannten Gesellschaftszweck zusammenhängenden Tätigkeiten, sowie alle Tätigkeiten die dem Gesellschaftszweck zu dienen geeignet sind.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Felix Blumenthal
55257 Budenheim, Blücherstraße 9
€25,000
100.00%

Financial Report

arc.2 Blumenthal Architekten GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 58.069,70 903,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.889,42 467,74
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 180,28 435,28
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 45.749,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.069,70 46.652,28

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.079,27 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 2.920,73 70.749,26
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 45.749,26
B. Rückstellungen 10.368,75 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 25.621,68 45.452,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.069,70 46.652,28

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung werden nach den Bestimmungen der §§ 265 ff HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Im Interesse der Übersichtlichkeit und Klarheit der Darstellung werden die sich auf die Forderungen und die Verbindlichkeiten beziehenden Pflichtangaben insgesamt im Anhang gemacht.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Als Anlagevermögen werden die Vermögensgegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden nur angesetzt, wenn sie entgeltlich erworben wurden. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Aktive latente Steuern

Von dem Wahlrecht, eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz anzusetzen, wird kein Gebrauch gemacht.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Übersteigt der Zeitwert von Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, den Betrag dieser Schulden, so wird der übersteigende Betrag als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung gesondert aktiviert.

Eigenkapital

Als Eigenkapital wird das von den Gesellschaftern eingezahlte Kapital (gezeichnetes Kapital abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen und zuzüglich Kapitalrücklage) sowie das vom Unternehmen erwirtschaftete Kapital (Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag/Verlustvortrag und Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag bzw. Bilanzgewinn/Bilanzverlust) bilanziert.

Rückstellungen

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet und werden zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Sie werden mit Vermögensgegenständen verrechnet, wenn diese dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Passive latente Steuern

Wenn zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, dann werden in Höhe der sich insgesamt ergebenden Steuerbelastung passive latente Steuern passiviert. Steuerliche Entlastungen aus solchen Differenzen werden ebenso verrechnet wie Entlastungen aus steuerlichen Verlustvorträgen, deren Nutzung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet wird.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs im Zugangszeitpunkt verbucht. Zum Bilanzstichtag findet eine Bewertung zum Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtags unter Beachtung des Anschaffungswertprinzips und des Realisationsprinzips statt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 532,30 Euro.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres nach dem Bilanzstichtag fällig.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer:

Herr Marcus Blumenthal, Mainz

Ergebnisverwendung

Die Angaben über die Ergebnisverwendung unterbleiben gem. § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB.

 

Mainz, 31. März 2011

gez. Marcus Blumenthal

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2011 festgestellt.

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