Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 18362
Registered
7/18/2012
Industry
Publishing of newspapersComputer consultancy activitiesPublishing of video games
Purpose
Die Herstellung und der Vertrieb von wissenschaftlichen und medizinischen Verlagserzeugnissen und Software, Beratung und Schulung auf dem Gebiet der Medizin, Psychlogie und Informatik sowie der Betrieb einer oder mehreerer Privatkrankenanstalt/en.

History

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Management

NameRole
Adrian Liddell
since 7/18/2012
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
NovaVision Inc.USA
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

NovaVision Inc.
United States
€50,000
100.00%

Financial Report

NovaVision GmbH

Magdeburg

Jahresabschluss zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2.739,00
II. Sachanlagen 11.065,24 2.316,41
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 1.506,32 1.874,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.580,47 11.426,95
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.031,80 5.976,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 841,11 651,98
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.295.868,95 1.090.854,68
Summe Aktiva 1.324.893,89 1.115.839,54

Passiva

   
  Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag -1.052.815,43 -895.173,05
III. Jahresfehlbetrag -293.053,52 -245.681,63
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.295.868,95 1.090.854,68
B. Rückstellungen 14.686,55 48.300,00
C. Verbindlichkeiten 1.293.791,80 1.055.559,67
D. Rechnungsabgrenzungsposten 16.415,54 11.979,87
Summe Passiva 1.324.893,89 1.115.839,54

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016

NovaVision GmbH, Magdeburg

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen NovaVision GmbH und ist beim Amtsgericht Stendal unter HRB 18362 eingetragen.

B. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des §267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

C. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

1.2 Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz einer bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die durch die Gesellschafter bzw. des Mutterunternehmen getroffenen Maßnahmen zur Änderung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft zu einer positiven Fortführungsprognose führen.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.

Sachanlagen

Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreis-minderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr planmäßig abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.

Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abuinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bank monatlich bekannt gegeben werden.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Grundlagen der Währungsumrechnung

Fremdwährungsposten werden zum Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden.

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bilanzposten Aufwendungen für die immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 1.295 auf.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 124. Diese werden unter dem Posten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

F. SONSTIGE ANGABEN

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine wesentlichen Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

- Herr Adrian Lidell, Bath (Vereinigtes Königreich Großbritannien)

UNTERSCHRIFT GEMÄSS §245 HGB

NovaVision GmbH, Magdeburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016.

 

Magdeburg, 31.03.2017

Herr Adrian Lidell, Geschäftsführer

Sonstiger Berichtsteil

Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 wurde am 31.03.2017 festgestellt.

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