Master Data

Registry
Register court Frankfurt/Oder HRB 1900
Registered
10/19/2005
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareComputer consultancy activitiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
der Handel mit allen Artikeln der Computer-Branche (Hardware, Software, Zubehör und Literatur); die branchenspezifische Software-Entwicklung; die Entwicklung programmierbarer Steuerungen; die Schulung und Weiterbildung von in der Datenverarbeitung tätigen Mitarbeiter

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Vasco Blase
since 7/21/2014
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Schorfheide
DEM 50,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

HTB- HighTech Blase GmbH

Eberswalde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2021

Bilanz

A K T I V A

31.12.2021 31.12.2020
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 34.812,00 11.506,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 2.808,55 2.670,25

II. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

61.635,12 45.709,15

III. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

127.029,85 129.525,46
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.177,81 1.998,69
SUMME Aktiva 228.463,33 191.409,55

P A S S I V A

31.12.2021 31.12.2020
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 48.246,20 48.246,20
III. Gewinn- und Verlustvortrag 27.728,29 16.163,69
IV. Jahresüberschuss 22.111,23 11.564,60
V. buchmäßiges Eigenkapital 123.650,31 101.539,08
B. RÜCKSTELLUNGEN 64.935,26 53.305,85
C. VERBINDLICHKEITEN 39.877,76 36.564,62
SUMME Passiva 228.463,33 191.409,55

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die HTB HighTech Blase GmbH hat ihren Sitz in Eberswalde und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Oder (Reg.Nr. HRB 1900).

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

Ergänzend zu den oben genannten Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in den §§ 267 und 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt die Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung ergaben.

Bei der Bewertung der Bilanzansätze wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die lineare planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenständeunter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ermittelt. Es wurde von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht.
Die Abschreibung auf Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens erfolgte pro rata temporis.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Anschaffungspreis bis zu € 800 wurden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Unter Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Pensionsrückstellung wurde nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels des Projected-Unit-Credit-Verfahrens (PUC-Methode) ermittelt.

Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwandt.
Der Gehalts- und Rentenanpassungen wurden mit 0 %, p.a. angenommen.

Gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde bei der Pensionsrückstellungen pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen.

Bei der Berechnung dieser Rückstellungen wurde der durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,87 % (im Vorjahr: 2,30 %), der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde, angesetzt.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,35 %) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 6.645. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Die Verpflichtungen aus den Pensionszusagen sind durch Rückdeckungsversicherungen abgesichert. Die Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind aufgrund Verpfändungsvereinbarungen dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß §246 Abs.2 HGB verrechnet.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen 118,0 T€
Pensionsrückstellungen 134,3 T€
Passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung  
16,3 T€

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Tantieme-Zahlungen sowie Verpflichtungen aus der Erstellung des Jahresabschlusses und der Erfüllung der Aufbewahrungspflichten.

Der Gesamtbetrag der Sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 3.795,06 (Vorjahr: € 8.113,53).
- davon aus Steuern: € 3.491,99 (Vorjahr: 8.005,67)

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 747,56 €
Verbindlichkeiten 0,00 €

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter werden mit 2,0% verzinst.

4. Sonstige Angaben

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Vasco Blase bestellt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Weitere in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB sind nicht bekannt.

 

16225 Eberswalde, 17.04.2023

gez. Vasco Blase, Geschäftsführer)

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.04.2023

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